Sportliche Laufbahn
Erste internationale Erfahrungen sammelte Iris Caligiuri im Jahr 2023, als sie bei den U23-Europameisterschaften in Espoo mit 24,19 s in der ersten Runde im 200-Meter-Lauf ausschied und mit der Schweizer 4-mal-100-Meter-Staffel in 43,59 s die Bronzemedaille hinter den Teams aus dem Vereinigten Königreich und Frankreich gewann. 2025 belegte sie bei den U23-Europameisterschaften in Bergen in 23,16 s den fünften Platz über 200 Meter und gelangte mit der 4-mal-400-Meter-Staffel mit 3:31,38 min auf Rang sieben. Zudem verhalf sie der 4-mal-100-Meter-Staffel zum Finaleinzug und trug damit zum Gewinn der Silbermedaille bei. Anschliessend belegte sie bei den World University Games in Bochum in 23,27 s den sechsten Platz über 200 Meter und gewann mit der 4-mal-100-Meter-Staffel in 43,47 s die Silbermedaille hinter dem australischen Team. Daraufhin schied sie bei den Weltmeisterschaften in Tokio mit der 4-mal-400-Meter-Staffel mit 3:27,46 min im Vorlauf aus.