| Isocheles | ||||||||||||
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Isocheles pilosus in einem Schneckenhaus | ||||||||||||
| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Isocheles | ||||||||||||
| Stimpson, 1858 |
Isocheles ist eine Gattung der Linkshändigen Einsiedlerkrebse mit sechs Arten. Die Vertreter besiedeln die Gezeitenzone und den Schelf in Tiefen zwischen 1 und 188 m im tropischen Westatlantik und im tropischen Ostpazifik.
Die Gattung hat die Merkmale der Linkshändigen Einsiedlerkrebse. Der Schild, der verknöcherte vordere Teil des Carapax, ist bis zu 20 mm lang. Oberhalb des letzten Pereiopoden gibt es eine Flankenkieme (Pleurobranchie). Die Antennengeißel trägt mittellange bis lange Borsten. Die verknöcherten Platten (Acicula) an der Basis der Augenstiele sind zwei- oder mehrstachlig und berühren sich oder stehen nahe beieinander. Der Endopodit der Maxille trägt einen gut entwickelten äußeren Lappen. Die Zahnleiste (Crista dentata) des dritten Maxillipeden fehlt. Die Scherenbeine sind, wie es der Gattungsname bereits andeutet (lateinisch chela ‚Schere‘), gleich oder nahezu gleich groß und die Scheren öffnen sich in horizontaler Richtung. Die Pleopoden sind bei beiden Geschlechtern unpaarig.
Die Gattung wird in folgende rezente Arten gegliedert:
Synonym ist Holopagurus Holmes, 1900.