| Strukturformel | |||||||||||||
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| Allgemeines | |||||||||||||
| Name | Isoguanosin | ||||||||||||
| Andere Namen |
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| Summenformel | C10H13N5O5 | ||||||||||||
| Kurzbeschreibung |
weißer Feststoff | ||||||||||||
| Externe Identifikatoren/Datenbanken | |||||||||||||
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| Eigenschaften | |||||||||||||
| Molare Masse | 283,24 g·mol−1 | ||||||||||||
| Aggregatzustand |
fest | ||||||||||||
| Schmelzpunkt |
243–245 °C | ||||||||||||
| Sicherheitshinweise | |||||||||||||
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| Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen (0 °C, 1000 hPa). | |||||||||||||
Isoguanosin ist ein synthetisches Nukleosid. Es besteht aus der β-D-Ribofuranose (Zucker) und der Nukleinbase Isoguanin. Es ist ein Isomer des Guanosins, wobei Aminogruppe und Carbonylgruppe die Plätze tauschen.
| Guanosin, G | Isoguanosin, iG |
Isoguanosin ist ein natürlich vorkommendes aktives Isomer von Guanosin, das in den Samen von Croton tiglium enthalten ist. Sie wurde auch aus Diaulula sandiegensis isoliert.
Isoguanosin wurde herstellt ausgehend von Guanosin nach Helmut Vorbrüggen über das 2,6-Diamino-ribonucleosid, welches nach Davoll selektiv in 2-Stellung desaminiert wurde.