| Isometopinae | ||||||||||||
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Isometopus intrusus | ||||||||||||
| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Isometopinae | ||||||||||||
| Fieber, 1860 |

Die Isometopinae sind eine Unterfamilie der Weichwanzen (Miridae) aus der Teilordnung Cimicomorpha.
Im Gegensatz zu den übrigen Weichwanzen besitzen die Isometopinae Ocellen. Die Facettenaugen sind häufig holoptisch, das heißt, sie berühren sich in der Mitte. Der Kopf ist ungewöhnlich geformt. Er ist häufig nach hinten abgeflacht. Die Imagines haben einen stark gewölbten Körperbau. Zumindest die Männchen sind stets makropter und flugfähig. Die Tarsi sind zweigliedrig im Gegensatz zu den anderen Unterfamilien, die dreigliedrige Tarsi aufweisen.
Die Unterfamilie ist überwiegend tropisch verbreitet. Es sind weltweit etwa 175 Gattungen bekannt. In Europa kommen 2 Gattungen mit 4 Arten vor, in Nordamerika sind es 5 Gattungen mit 8 Arten.
Die Wanzen gelten als spezialisierte Räuber von Schildläusen.
Die Isometopinae werden in mehrere Tribus unterteilt:
Außerdem wird die ausgestorbene Gattung Hoffeinsoria Herczek & Popov, 2012 ohne Tribuszuordnung geführt.
Tribus Isometopini:
Tribus Myiommini:
Tribus Diphlebini:
Tribus Myiommini: