Bopfingen

Wappen Deutschlandkarte
Bopfingen
Deutschlandkarte, Position der Stadt Bopfingen hervorgehoben
Basisdaten
Koordinaten: 48° 51′ N, 10° 21′ OKoordinaten: 48° 51′ N, 10° 21′ O
Bundesland:Baden-Württemberg
Regierungsbezirk: Stuttgart
Landkreis: Ostalbkreis
Höhe: 468 m ü. NHN
Fläche: 76,96 km²
Einwohner: 11.531 (31. Dez. 2025)
Bevölkerungsdichte: 150 Einwohner je km²
Postleitzahl: 73441
Vorwahl: 07362
Kfz-Kennzeichen: AA, GD
Gemeindeschlüssel: 08 1 36 010
Stadtgliederung: 9 Stadtteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Marktplatz 1
73441 Bopfingen
Website: www.bopfingen.de
Bürgermeister: Gunter Bühler (CDU)
Lage der Stadt Bopfingen im Ostalbkreis
KarteSchwäbisch GmündLandkreis HeidenheimLandkreis Schwäbisch HallRems-Murr-KreisLandkreis GöppingenAalenAbtsgmündAdelmannsfeldenBartholomäBöbingen an der RemsBopfingenDurlangenEllenberg (Württemberg)Ellwangen (Jagst)Eschach (bei Schwäbisch Gmünd)Essingen (Württemberg)Göggingen (Württemberg)GschwendHeubachHeuchlingenHüttlingen (Württemberg)Hüttlingen (Württemberg)IggingenJagstzellKirchheim am RiesLauchheimLeinzellLorch (Württemberg)MögglingenMutlangenNeresheimNeulerObergröningenOberkochenRainauRiesbürgRiesbürgRosenberg (Württemberg)Ruppertshofen (Ostalbkreis)SchechingenSchwäbisch GmündSpraitbachStödtlenTäferrotTannhausenTannhausenUnterschneidheimWaldstetten (Ostalbkreis)Waldstetten (Ostalbkreis)Westhausen (Württemberg)WörtBayern
Karte
Stadtkirche und Ipf
Marktplatz von Bopfingen
Schloss Baldern.

Bopfingen ist eine Stadt im Ostalbkreis im äußersten Osten von Baden-Württemberg und eine ehemalige Reichsstadt. Sie gehört zur Region Ostwürttemberg. Seit 2025 führt Bopfingen die Zusatzbezeichnung Ipfmessstadt.

Geographie

Lage

Bopfingen liegt am Nordrand des Härtsfelds und am Westrand des Nördlinger Rieses im Tal der Eger, eines Nebenflusses der Wörnitz, und im Gebiet des Geoparks Ries.

Im Norden der Stadt liegt der 668 Meter hohe Ipf. Der Schloßberg (579 Meter) mit der Ruine Flochberg liegt südlich der Stadt. Weitere markante Erhebungen sind der Sandberg (651 Meter) und Schloss Baldern (628 Meter). Die höchstgelegene Stelle liegt im Waldstück Hohe Brach bei Bopfingen-Unterriffingen (669 Meter); Bopfingen-Trochtelfingen am Riesrand liegt auf 448 Metern Höhe.

Nachbargemeinden

Die Stadt grenzt im Norden an Unterschneidheim, im Nordosten an Kirchheim am Ries, im Osten an Riesbürg und an die bayerische Stadt Nördlingen, im Süden an die Stadt Neresheim und im Westen an die Stadt Lauchheim und die Kreisstadt Aalen.

Stadtgliederung

Zu Bopfingen gehören die acht ehemals selbstständigen Gemeinden Aufhausen, Baldern, Flochberg, Kerkingen, Oberdorf am Ipf, Schloßberg, Trochtelfingen und Unterriffingen mit jeweils eigenen Ortsteilen. Insgesamt umfasst das Stadtgebiet neben der Kernstadt Bopfingen 32 Dörfer, Weiler, Höfe und Häuser. Über die Hälfte der Bevölkerung wohnt in den Teilorten.

Die acht ehemals selbstständigen Gemeinden bilden seit ihrer Eingemeindung zur Stadt Bopfingen Ortschaften im Sinne der baden-württembergischen Gemeindeordnung. Sie haben jeweils einen Ortschaftsrat, der bei den Kommunalwahlen gewählt wird und dessen Vorsitzender der Ortsvorsteher ist.

Flächenaufteilung

(nach Daten des Statistischen Landesamtes, Stand 2014).

Geschichte

Altertum

Auf dem Ipf befinden sich Befestigungsanlagen aus der späten Bronze- und frühen Eisenzeit. Jüngste Fundstätten wie das 2004 ausgegrabene Heiligtum im Bugfeld bei Osterholz haben gezeigt, dass der Ipf zur Reihe der frühkeltischen Fürstensitze wie der Heuneburg oder des Mont Lassois gehört. Im „Osterholz“ konnten keltische Grabhügel ausgegraben werden. Einer dieser Grabhügel wurde wieder aufgeschüttet.

Auf dem Ipf befand sich in der Hallstattzeit ein sogenannter keltischer „Fürstensitz“
Grabhügel Bopfingen Osterholz
Wegweiser zum keltischen Grabhügel

In römischer Zeit befand sich auf der Fläche des heutigen Oberdorfs das römische Kastell Oberdorf (Opie). Opie scheint eine prähistorische Bezeichnung für den Ipf zu sein. Archäologische Befunde legen nahe, dass sich im Ortsteil Baldern in der Flur Große Heide zur Römerzeit eine Ziegelei befand.

Mittelalter

Der Ort selbst ging aus einer um 500 gegründeten alemannischen Siedlung hervor, die 1153 zur Stadt erhoben wurde. Ein im Ortsteil Trochtelfingen gefundenes Bernstein-Collier datiert in das vierte Jahrhundert n. Chr.

1188 wurde „burgus Bebphingin“ (befestigte Stadt Bopfingen) in einem Vertrag zwischen Kaiser Friedrich I. Barbarossa und König Alfons VIII. von Kastilien erwähnt, in dem die Ehe zwischen Friedrichs Sohn Konrad und Alfons’ Tochter Berengaria vereinbart wurde. Bopfingen gehörte mit weiteren 29 staufischen Gütern zur Morgengabe der Braut. Allerdings wurde diese Ehe nie in die Praxis umgesetzt.

Zeit als Reichsstadt

Während des Niedergangs der Staufer wurde Bopfingen nach 1240 eine Reichsstadt. 1488 schloss sich die Stadt dem Schwäbischen Bund an, um sich gegen die von der Grafschaft Oettingen ausgehende Bedrohung zu wehren. Bopfingen konnte wegen der ständigen Konkurrenz mit den Grafen von Oettingen kein größeres Territorium aufbauen. Als Reichsstadt war Bopfingen deshalb wenig bedeutend und besetzte im Reichsstädtekollegium lediglich die 37. und somit letzte Position auf der schwäbischen Bank. Eine besondere Sehenswürdigkeit ist das Epitaph für Walter von Bopfingen in der Stadtkirche St. Blasius. Walter von Bopfingen starb 1336.

Epitaph für Walter von Bopfingen

In den Jahren 1545 und 1546 führte Bopfingen die Reformation durch. Zur Strafe ließ Kaiser Karl V. 1546 im Schmalkaldischen Krieg Bopfingen durch spanische Truppen plündern.

Gegen Ende August 1634 wurde Bopfingen von den kroatischen Vortruppen der kaiserlichen Armee unter General Isolani geplündert und weitgehend zerstört. Die kaiserlichen Truppen waren im Anmarsch auf Nördlingen, wo Anfang September die Schlacht bei Nördlingen stattfand. Den kaiserliche Truppen folgten zwei schwedische Heere, die bei Bopfingen ein gemeinsames Lager auf dem Breitwang errichteten, von dem aus sie die kaiserlich-spanischen Belagerungstruppen von Nördlingen angriffen.

1802 verlor Bopfingen seine Reichsunmittelbarkeit und kam zu Bayern.

Württembergische Zeit

1810 gelangte Bopfingen durch den Grenzvertrag mit Bayern zum Königreich Württemberg. Dort gehörte es zum Oberamt Neresheim. Am 10. Juli 1811 besuchte König Friedrich von Württemberg die neu hinzugewonnene Stadt. An dieses Ereignis erinnert bis heute die Ipfmesse.

Die Verwaltungsreform während der NS-Zeit in Württemberg führte 1938 zur Zugehörigkeit zum Landkreis Aalen.

Beim Novemberpogrom 1938 legten SA-Männer Feuer in der Synagoge in der Langen Straße 15, das jedoch von beherzten Nachbarn gelöscht wurde. Nach der Vertreibung und Deportation der jüdischen Einwohner diente die Synagoge ab 1940 als Turnhalle, dann als Kriegsgefangenenlager, ab 1950 als katholische Kirche und danach als Lagerraum. Auf dem jüdischen Friedhof an der Karksteinstraße erinnern Gedenktafeln mit den Namen an die Opfer der Shoa. Auch in Aufhausen gibt es einen jüdischen Friedhof (letzte Beisetzung 1940, 363 Grabsteine sind erhalten).

Während des Zweiten Weltkriegs bombardierten in der Nacht vom 14. auf den 15. Oktober 1941 vermutlich englische Flugzeuge den Ort. Im selben Jahr wurden die jüdischen Einwohner Bopfingens in vier Deportationszügen ins Stuttgarter Sammellager Killesberg gebracht. Am 1. April 1945 ordnete man den Bau von Panzersperren an. Dennoch wurde die Stadt am 22. April an die Amerikaner übergeben.

Nachkriegszeit

Da Bopfingen nach dem Zweiten Weltkrieg Teil der Amerikanischen Besatzungszone geworden war, gehörte die Stadt somit seit 1945 zum neu gegründeten Land Württemberg-Baden, das 1952 im jetzigen Bundesland Baden-Württemberg aufging.

1946 zählte Bopfingen 2800 Einwohner; 1968 waren es bereits 4100.

Durch die Kreisreform 1973 kam Bopfingen in den neu gegründeten Ostalbkreis.

Eingemeindungen

Religionen

Blick in die Stadtkirche, rechts zu erkennen ist des Epitaph für Walter von Bopfingen

Die frühere Reichsstadt Bopfingen war rein evangelisch. Bürgermeister und Rat der Stadt unterzeichneten die lutherische Konkordienformel von 1577. Infolge von Zuwanderung im 19. und 20. Jahrhundert sowie der Eingliederung der überwiegend katholischen Nachbardörfer ist die Bevölkerung der heutigen Stadt Bopfingen mehrheitlich katholisch. Es gibt sieben katholische Kirchengemeinden (Aufhausen, Baldern, Bopfingen, Flochberg, Kerkingen mit der Filialkirche Itzlingen, Oberdorf am Ipf und Unterriffingen), die zum Dekanat Ostalb gehören, und drei evangelische Kirchengemeinden (Bopfingen, Oberdorf am Ipf und Trochtelfingen) sowie je eine Gemeinde der Neuapostolischen Kirche, der Zeugen Jehovas sowie die Freie evangelische Gemeinde.

Politik

Gemeinderatswahl 2024
Wahlbeteiligung: 55,5 % (2019: 52,9 %)
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Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2019
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+9,8 %p
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−4,7 %p

Gemeinderat

Der Gemeinderat Bopfingens besteht seit der letzten Kommunalwahl am 9. Juni 2024 aus 28 Mitgliedern, deren Amtszeit fünf Jahre beträgt. Die Sitze verteilen sich auf die einzelnen Parteien und Gruppierungen wie folgt:

Gemeinderat seit 2024
FraktionStärkeVeränderung
CDU 16 Sitze +3
SPD 6 Sitze −1
Freie Wähler 6 Sitze −2
Rathaus Bopfingen

In den acht Teilorten Aufhausen, Baldern, Flochberg, Kerkingen, Oberdorf, Schloßberg, Trochtelfingen und Unterriffingen existieren zudem jeweils eigene Ortschaftsräte, die ebenfalls zuletzt im Rahmen der Kommunalwahl 2024 für eine Amtszeit von fünf Jahren gewählt wurden.

Bürgermeister

Seit Februar 2006 ist Gunter Bühler Bürgermeister der Stadt Bopfingen. Bühler ist Wirtschaftsgeograph und war zuvor im Bereich der Wirtschafts- und Strukturpolitik in Bayern tätig.

Frühere Bürgermeister waren Bernhard Rapp (1998–2006), Erich Göttlicher (1973–1998), Hans Ellinger (1936–1945, 1954–1973), Paul Merz (1945–1947), Eugen Enslin (1903–1936), Adolf Bergmüller (1900–1903), Wilhelm Dörr (1877–1899) und Wilhelm Haas (1840–1876).

Verwaltungsgemeinschaft

Die Stadt ist Sitz der Vereinbarten Verwaltungsgemeinschaft der Stadt Bopfingen mit den Gemeinden Kirchheim am Ries und Riesbürg.

Wappen und Flagge

Die Bopfinger Stadtfarben sind Rot-Blau.

Wappen der Stadt Bopfingen
Wappen der Stadt Bopfingen
Blasonierung: „In Gold (Gelb) der schwarze Reichsadler, belegt mit einem von Rot und Blau gespaltenen Brustschild, darin eine goldene Hafte (Kesselrinken).“
Wappenbegründung: Das älteste Siegel der Reichsstadt von 1279 enthält nur den Adler. In einem Siegelabdruck von 1283 ist dieser oben von zwei Sternen beseitet. 1552 ist der Schwanz des Adlers mit einem Schildchen überdeckt, das die als Hafte, Schlaufe oder Öse bezeichnete, nicht sicher gedeutete städtische Wappenfigur enthält. Im 17. Jahrhundert erscheint dieses Schildchen als Brustschild des Adlers. Nach der Mediatisierung der Stadt galt der Schild mit der Hafte bis etwa 1850 als deren vollständiges Wappen. Seine ursprünglichen Farben, die sich 1955 wieder durchgesetzt haben, waren um die Mitte des 19. Jahrhunderts vorübergehend durch die württembergischen ersetzt worden, wobei eine schwarze Hafte im goldenen Schild drei schwarze Hirschstangen umschloss.

Wappen der Ortsteile

Städtepartnerschaften

Die Stadt unterhält im Rahmen einer Dreier-Partnerschaft partnerschaftliche Beziehungen zum französischen Beaumont in der Region Auvergne-Rhône-Alpes (seit 1989) und zum italienischen Russi bei Ravenna (seit 1996).

Wirtschaft und Infrastruktur

Verkehr

In Aufhausen, Bopfingen und Trochtelfingen halten Züge der Riesbahn (Aalen–Donauwörth). Die Bundesstraße 29 (Waiblingen–Nördlingen) verbindet Bopfingen mit dem überregionalen Straßennetz.

Durch Alltagsrouten aus dem Radnetz Baden-Württemberg ist Bopfingen

Bopfingen liegt am Schwäbische-Alb-Radweg, einem Landes-Radfernweg, der vom Bodensee nach Donauwörth über die gesamte Schwäbische Alb führt. Er verläuft von Dischingen über Neresheim nach Bopfingen und weiter nach Nördlingen.

Ansässige Unternehmen

Die Firma Ladenburger GmbH mit Sitz in Bopfingen-Aufhausen ist nach eigenen Angaben das zweitgrößte Holzwerk Baden-Württembergs. Die Zentrale des Möbelhandelsunternehmens Möbel Mahler war bis 31. Januar 2016 in Bopfingen ansässig. Der Maschinenbauer VAF GmbH entwickelt und produziert Sondermaschinen für namhafte Automobilhersteller in Bopfingen.

Bildungseinrichtungen

Mit dem Ostalb-Gymnasium, einer Realschule, einer Hauptschule mit Werkrealschule und drei Grundschulen verfügt Bopfingen über das komplette Angebot des Regelschulsystems. Außerdem gibt es mit der Stauferschule noch ein Sonderpädagogisches Bildungs- und Beratungszentrum mit dem Förderschwerpunkt Lernen (SBBZ-L).

Zusätzlich gibt es die Städtische Musikschule Bopfingen. Sechs römisch-katholische, zwei evangelische und fünf städtische Kindergärten runden das pädagogische Angebot ab.

Medien

Tageszeitungen mit Bopfinger Lokalteilen sind die Ipf- und Jagst-Zeitung / Aalener Nachrichten mit Sitz in Ellwangen und Aalen sowie die Schwäbische Post mit Sitz in Aalen. Außerdem erscheint wöchentlich freitags der ortseigene Stadtanzeiger.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Bopfingen liegt am Schwäbische-Alb-Nordrand-Weg oder Albsteig, einem Wanderweg, der an vielen Sehenswürdigkeiten vorbeiführt.

Bauwerke

Museen

Denkmäler

Regelmäßige Veranstaltungen

Die Ipfmesse ist ein jährliches Volksfest, das in seinen Anfängen auf das Jahr 1811 zurückgeht. Seit den 2020er Jahren etablieren sich auch weitere Events wie das Open-Air Kino im Stadtgarten sowie das Rutenfest und weitere Festlichkeiten.

Persönlichkeiten

Söhne und Töchter der Stadt

Sonstige Persönlichkeiten

Literatur

Commons: Bopfingen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wikisource: Bopfingen – Quellen und Volltexte
Wikivoyage: Bopfingen – Reiseführer

Einzelnachweise

  1. ↑ Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Tabellengruppe 12411: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes zum 31. Dezember 2025 (Hilfe dazu).
  2. ↑ Bekanntmachung des Ministeriums des Inneren, für Digitalisierung und Kommunen über die Genehmigung von sonstigen Bezeichnungen vom 17. November 2025, Az. IM2-2200-6, GABl. vom 26. November 2025, S. 878.
  3. ↑ Bopfingen in Zahlen. Stadt Bopfingen, abgerufen am 25. März 2014.
  4. ↑ Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band IV: Regierungsbezirk Stuttgart, Regionalverbände Franken und Ostwürttemberg. Kohlhammer, Stuttgart 1980, ISBN 3-17-005708-1, S. 683–691.
  5. ↑ Statistisches Landesamt, Fläche seit 1988 nach tatsächlicher Nutzung.
  6. ↑ Dieter Planck: Die Römer in Baden-Württemberg. Theiss, Stuttgart 2005, ISBN 3-8062-1555-3, S. 48f.
  7. ↑ Ulrich Brandl, Emmi Federhofer: Ton + Technik. Römische Ziegel. Theiss, Stuttgart 2010, ISBN 978-3-8062-2403-0 (Schriften des Limesmuseums Aalen. Nr. 61).
  8. ↑ Bernstein – Gold der Germanen: Das Collier von Trochtelfingen. Auf altertuemliches.at
  9. ↑ Andreas Gut: Die Alamannen auf der Ostalb. Frühe Siedler im Raum zwischen Lauchheim und Niederstotzingen, S. 4.
  10. ↑ Peter Koblank: Vertrag von Seligenstadt 1188. Auf stauferstelen.net, abgerufen am 7. April 2017.
  11. ↑ Ludwig Weiland, Jakob Schwalm, Margarete Kühn: Monumenta Germaniae historica. Band 3. Inde ab a. MCCLXXIII. usque ad a. MCCXCVIII., ed. Iacobus Schwalm, Hannoverae, 1904–1906.
  12. ↑ Peter Engerisser, Pavel Hrncirik: Nördlingen 1634. Die Schlacht bei Nördlingen, Wendepunkt de Dreißigjährigen Krieges. Späthling, Weißenstadt 2009, ISBN 978-3-926621-78-8, S. 83f., 97f.
  13. ↑ Gedenkstätten für die Opfer des Nationalsozialismus. Eine Dokumentation. Band I. Bonn 1995, ISBN 3-89331-208-0, S. 27.
  14. ↑ bopfingen.de Geschichte Bopfingens
  15. 1 2 3 Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart / Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 445 (Statistische Bibliothek des Bundes und der Länder [PDF; 41,1 MB]).
  16. 1 2 Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart / Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 471 (Statistische Bibliothek des Bundes und der Länder [PDF; 41,1 MB]).
  17. ↑ Senta Herkle: Bopfingen. In: Württembergische Kirchengeschichte online.
  18. ↑ Vgl. BSLK, S. 765; vgl. S. 17.
  19. ↑ Diözese Rottenburg-Stuttgart: Dekanate und Gemeinden (Memento vom 31. Juli 2012 im Webarchiv archive.today)
  20. ↑ Gemeinderatswahl Bopfingen 2024, abgerufen am 4. September 2024
  21. ↑ Ämter & Ansprechpartner. In: bopfingen.de. Abgerufen am 24. August 2026.
  22. ↑ Wappenbeschreibung bei leo bw – landeskunde entdecken online; abgerufen am 26. Januar 2024
  23. ↑ Das RadNETZ Baden-Württemberg auf www.radroutenplaner-bw.de
  24. ↑ Bernhard Hampp: Möbel Mahler: In Bopfingen gehen die Lichter aus. 18. November 2015, abgerufen am 4. August 2025.
  25. ↑ Bodo Cichy: Festsäle Gottes – Sorgenkinder der Denkmalpflege. Sicherung, Instandsetzung und Erneuerung barocker Kirchenbauten in den Landkreisen Ostalb und Heidenheim (Memento vom 16. Dezember 2013 im Internet Archive; PDF; 8,97 MB). In: Denkmalpflege in Baden-Württemberg, 3. Jg., 1974, Heft 4, S. 2–25
  26. ↑ Peter Koblank: Millimeterarbeit mit einem 35-Tonner. Spektakulärer Aufbau einer Stauferstele. auf stauferstelen.net. Abgerufen am 11. Oktober 2014.