Pollock wurde mit der von ihm begründeten Stilrichtung des Action Painting bekannt. Seine im Drip-Painting-Verfahren angefertigten großformatigen Werke brachten ihm bereits zu Lebzeiten den Spitznamen „Jack the Dripper“ ein.
Seine Zeitgenossen schätzten ihn für sein zutiefst persönliches und kompromissloses Engagement für die Malkunst. Sein Werk hatte enormen Einfluss auf viele nachfolgende Kunstströmungen in den Vereinigten Staaten. Er ist auch einer der ersten amerikanischen Maler, der zu seinen Lebzeiten und danach mit großen europäischen Künstlern der Moderne auf eine Stufe gestellt wurde.
Pollock war mit der Malerin Lee Krasner verheiratet, mit der er eine Ateliergemeinschaft hatte. Sein Bruder Charles Cecil Pollock war ebenfalls Maler.
Das Pollock-Krasner House and Studio in Springs, East Hampton gehört heute zu den National Historic Landmarks der USAPollock-Krasner House, Fußboden
Von 1930 bis 1935 folgten Reisen und Aufenthalte in den Weststaaten und gelegentliche Besuche bei den Navahoindianern in New Mexico, bevor er 1935 nach New York umzog und von 1938 bis 1942 für das Federal Art Project der WPA arbeitete. Er heiratete Lee Krasner im Oktober 1945. Für die amerikanische Bevölkerung wurde er 1949 durch einen vierseitigen Bericht im Magazin Life zum bekanntesten jungen Maler. Man begann, ihn im beginnenden Kalten Krieg als Botschafter des wilden, ungezügelten, demokratisch-freiheitlichen Amerikas zu verkaufen.
Jackson Pollocks Grab, Green River Cemetery
Pollock gehörte 1950 zu den drei Künstlern, die zur Biennale nach Venedig entsandt wurden. Wenig später kamen allerdings sein Alkoholismus und seine psychischen Probleme erneut zum Ausbruch, die eine permanente Arbeitsblockade hervorriefen. 1955 musste die Sidney Janis Gallery ihre dritte Pollock-Einzelausstellung nach 1952 und 1954 als Retrospektive konzipieren, weil es nur drei neue Bilder gab.
1956 verursachte Pollock mit seinem Cabrio unter Alkoholeinfluss einen schweren Autounfall, den er nicht überlebte. Ruth Kligman (1930–2010), seine damalige Freundin, die als Beifahrerin neben ihm saß, wurde schwer verletzt, ihre Freundin Edith Metzger, die hinten saß, wurde getötet.
Werk
Jackson Pollock gilt als einer der bedeutendsten bildenden Künstler des 20. Jahrhunderts. Er beeinflusste nicht nur die US-amerikanische, sondern auch die europäische Kunst. Pollock schuf in den wenigen Jahren zwischen 1946 und 1951 ein, wie die Quellen sich äußern, „erstaunlich geschlossenes und außerordentlich innovatives Werk“. Pollocks frühe Arbeiten waren deutlich von seinem Lehrer Benton sowie den Werken der mexikanischenMuralisten (populäre kommunistische Wandmalereien) beeinflusst. Pollocks Auseinandersetzung mit der europäischen Moderne, dem Kubismus sowie dem Surrealismus erweiterte das Spektrum der Einflüsse, ohne dass er zu einem eigenen Stil fand. Die freien Farbverläufe des katalanischen Malers Miró aus den 1920er-Jahren beeinflussten ihn.
Insbesondere das Erlebnis des Werks von Pablo Picasso bestimmte seine Malerei über eine längere Phase Ende der 1930er- und der frühen 1940er-Jahre. Pollock malte in dieser Zeit großflächige, expressive Bilder mit indigenen Motiven. Ähnlich wie der Kubismus von Braque und Picasso von den „primitiven“ bzw. ursprünglichen Formen der afrikanischen Skulptur ausgeht, bezog sich Pollock auf indianische und Eskimo-Motive. Interessierte ihn doch in seiner Auseinandersetzung mit C. G. Jung vornehmlich die Auffassung, das Unbewusste sei die Quelle der Kunst. In den mythologischen, totemistischen Zeichen der Indianer sah er die von Jung gemeinte Verbindung von Unbewusstem und künstlerischem Ausdruck. Eine Rolle für die Auseinandersetzung mit der indianischen Kunst hatte offenbar die Ausstellung „Indian Art of the United States“ im Museum of Modern Art 1941, sowie das von dem Surrealisten Wolfgang Paalen im mexikanischen Exil herausgegebene Kunstmagazin DYN, speziell dessen Artikel „Totem Art“ in DYN 4-5, 1943 gespielt. Bei den 1943 entstandenen Bildern Die Wölfin (Museum of Modern Art) und Die Hüter des Geheimnisses (San Francisco Museum of Modern Art), brachte Pollock individuelle Zeichen auf die Leinwand, die frei verstreut scheinen. Es sind konzentrierte Bilder, die die Summe seiner künstlerischen und subjektiven Erfahrungen der letzten Jahre ausdrücken. Den Wendepunkt hin zu seinem abstrakten Hauptwerk markierte das Bild Geburt (Birth) von 1941. Hier dominierte zwar das Motiv einer Inuitmaske und stand in formaler Nähe zu Picasso, doch der zum Teil dicke pastose Farbauftrag nahm schon materielle Aspekte seiner späteren Werke vorweg. Vor allem gelang Pollock in Geburt ein durchgehender Rhythmus, der kennzeichnend ist für sein Hauptwerk.
Pollock stand seit 1942 in Kontakt zu den späteren Malern der „New Yorker Schule“, u.a. Willem de Kooning und Robert Motherwell. Ein Jahr später nahm die New Yorker Galeristin Peggy Guggenheim Pollock unter Exklusivvertrag für ein monatliches Salär von 150 US-Dollar und stellte seine Werke in ihrer Galerie Art of This Century in New York aus. Diese waren zu dieser Zeit deutlich surrealistisch orientiert und folgten der Écriture automatique, einer ihrer Absicht nach vom Willen abgelösten automatischen Malerei, mit der sich die innere Welt des Künstlers spiegeln sollte. Über diese malerische Haltung gelang Pollock schließlich zu seinem ganz persönlichen Stil. Er wandte sich ab vom Figurativen, überhaupt von allen Elementen, die Bezüge zur Wirklichkeit besaßen.
Action Painting
Ab 1946 verwendete Pollock die von Janet Sobel entwickelte Dripping-Technik (er ließ Farbe auf die auf dem Boden liegende Leinwand tropfen und fließen, schüttete, sprengte und spachtelte, sodass sich Strukturen, Rhythmen und Muster aus Farbspritzern und -flüssen bildeten; er trug die Farbe vielfach nicht mehr mit einem Pinsel auf, sondern ließ sie aus einem Loch im Boden einer Farbdose fließen). Mit diesen Gemälden schrieb sich Jackson Pollock in die Kunstgeschichte ein und wurde zu einem der bedeutendsten amerikanischen Künstler der Moderne. Seine Bilder leben vom Kontrast und wollen damit den widersprüchlichen Gegensatz von Körper und Seele ausdrücken. Wie bei allen Künstlern des Action Painting steht der Fertigungsprozess des Kunstwerkes im Vordergrund.
Zu den jungen Künstlern, die Pollock durch Alfonso Ossorio in dessen Anwesen The Creeks in East Hampton kennenlernte, gehörte der Texaner Joseph Glasco. Ossorio beschrieb Glasco als einen der interessantesten Künstler seiner Zeit, und Pollock teilte Ossorio mit, dass Glasco von allen jungen Künstlern den tiefsten Eindruck bei ihm hinterlassen hatte. Glasco nahm 1952 gemeinsam mit Pollock an der Ausstellung Fifteen Americans im MoMA teil, organisiert von Kuratorin Dorothy Canning Miller.
Die Arbeiten sind vollkommen frei und es ist auch der Malakt, der diesen Stil des abstrakten Expressionismus so bekannt gemacht hat. Mit dieser Technik des Action Painting schuf Pollock komplexe, ineinander verwobene Farbstrukturen, wie in Kathedrale (1947, Dallas Museum of Art).
Ab 1950 wandelte sich Pollocks Stil erneut: Er schuf große Kompositionen in Schwarzweiß, überzog weiße Leinwände kreuz und quer mit braunen und schwarzen Farblinien. Zu den Werken dieser letzten Schaffensperiode gehört Die Tiefe (Museum Springs, Long Island). In diesem Jahr fotografierte der aus Deutschland emigrierte Fotograf Hans Namuth den Künstler bei der Arbeit in seinem Atelier und schuf im Lauf der Zusammenarbeit einen Film. Die im folgenden Jahr in einer amerikanischen Kunstzeitschrift veröffentlichte Fotoserie wurde legendär und war daran beteiligt, den Mythos Pollock zu begründen. Nach 1951 entstanden kaum noch Werke und ab 1953 kehrte Pollock wieder zu Pinselarbeiten und der figurativen Malerei zurück. Gegen Ende des Jahres 1954 gab Pollock das Malen auf.
In den 1960er-Jahren wurde der späte Miró, der einen starken Einfluss auf Pollock ausgeübt hatte, wiederum durch ihn beeinflusst.
Pollock gilt als einer der bedeutendsten amerikanischen abstrakten Expressionisten. Werke von ihm finden sich in den großen Museen der USA und Europas. Ihm gelang mit seinen drip-paintings ein eigenständiges Werk ohne Vorbild. Sein Erfolg trug dazu bei, dass die nordamerikanische Moderne ihre Nabelschnur zu Europa kappen konnte. Arbeiten von Pollock wurden in Kassel auf der documenta II (1959) in einem ihm exklusiv gewidmeten Raum und auf der documenta III (1964) gezeigt.
Signatur
Im Mai 2005 wurden in einem New Yorker Lagerhaus 32 bisher unbekannte Gemälde von Jackson Pollock entdeckt. Der Fund gilt als Sensation der zeitgenössischen Kunstgeschichte. Aufgefunden hatte die Bilder der Filmautor Alex Matter, nachdem er vier Jahre zuvor im Nachlass seines Vaters Herbert Matter darauf gestoßen war. Der Fotograf und Grafikdesigner Herbert Matter war mit Pollock und Lee Krasner langjährig befreundet gewesen, und auch Alex Matter hatte Pollock von Kindheitstagen an gekannt.
„Die Fundstücke waren in braunem Packpapier eingeschlagen und fanden sich neben persönlichen Unterlagen, Fotografien und Werken von Philip Guston und Willem de Kooning in einem New Yorker Lagerhaus, berichtete Matter in New York. 22 der typischen Pollockschen Drip-Paintings sowie zehn Emailbilder und Studien schlummerten dort, seit sein Vater die Werke 1958 im Lagerhaus einer Spedition in East Hampton, Long Island eingelagert habe.“
Am 6. Juli 1960 erhielt ein Pollock an der Auktion von Sotheby’s in London noch den Zuschlag von 8149 US-$. 1964 erwarb Werner Schmalenbach das auf der documenta III ausgestellte exemplarische Gemälde Number 32 von 1950, eines seiner monumentalen Hauptwerke (2,69×4,575m), für die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf zum Preis von 650.000 DM, ein Preis, der in damaliger Zeit Aufsehen und Kritik hervorrief.
Sein Gemälde No. 5, 1948 war einst das teuerste Bild der Welt. Nach einem Bericht der New York Times am 2. November 2006 wurde das Bild von seinem damaligen Eigentümer David Geffen in einer privaten Transaktion für 140 Millionen US-$ an einen Mexikaner verkauft. Als Käufer wird der Unternehmer David Martinez vermutet. Am 18. Mai 2026 wurden bei einer Auktion von Christie’s in New York 181,2 Millionen US-$ für Number 7A, 1948 erzielt, der höchste Preis, der bis dahin für ein Werk von Pollock gezahlt wurde.
Werke (Auswahl)
Um 1930–33: Stone Head, Collection of Jason McCoy, New York
Peddler (ca. 1930–35)
Um 1930–33: Woman, Döpfner Collection
1934: Rolling Hills, The Nelson-Atkins Museum of Art, Kansas City
Um 1934–38: Composition with Horse at Right, Sammlung Alfred Richterich, Laufen
1951: Ben Shahn, Willem de Kooning, Jackson Pollock, Arts Club of Chicago, Chicago und Hilltop Theatre Art Room, Lutherville
1951: Abstract Painting and Sculpture in America, Museum of Modern Art, New York
1951: Vehemences Confrontees, Galerie Nina Dausett, Paris
1951: 9th Street Show, New York
1952: 15 Americans, Museum of Modern Art, New York
1951: American Vanguard Art for Paris Exhibition, Sidney Janis Gallery, New York
1951: Surrealisme & Abstractie, keuze uit de Versameling Peggy Guggenheim, Stedelijk Museum, Amsterdam, Palais des Beaux-Arts de Bruxelles, Brüssel sowie Kunsthaus Zürich
2015: Prendergast to Pollock: American Modernism from the Munson-Williams-Proctor Arts Institute, Everson Museum of Art, Syracuse (New York)
2015–16: Modern Masters from the Guild Hall Collection: Warhol, Pollock, Lichtenstein, Rauschenberg, de Kooning, Motherwell, Arlington Museum of Art, Arlington
2016: Making Modern, Museum of Fine Arts Boston, Boston
1993: Jackson Pollock. Drip Paintings on Paper, 1949–1949, C&M Arts, New York
1997–1998: Jackson Pollock: Early Sketchbooks and Drawings, Metropolitan Museum of Art, New York
1998–1999: Jackson Pollock, Museum of Modern Art, New York und Tate Gallery of Modern Art, London
2002: Jackson Pollock in Venice, Museo Correr, Venedig
2003: Jackson Pollock – Blue Poles Number 11, 1952, National Gallery of Victoria, Melbourne
2005: No Limits, Just Edges: Jackson Pollock Paintings on Paper, Deutsche Guggenheim, Berlin, Peggy Guggenheim Collection, Venedig und Solomon R. Guggenheim Museum, New York
2005: Jackson Pollock, Joan T. Washburn Gallery, New York
2006: No Limits, Just Edges: Jackson Pollock Paintings on Paper, Solomon R. Guggenheim Museum, New York
2008: Jackson Pollock: "Intaglios and Screenprints", Joan T. Washburn Gallery, New York
2014: Jackson Pollock: The Figure of the Fury, Palazzo Vecchio, Florenz
2015: Jackson Pollock: Blind Spots, Tate Liverpool, Liverpool und Dallas Museum of Art, Dallas
2015: Alchemy by Jackson Pollock. Discovering the Artist at Work, Peggy Guggenheim Collection, Venedig
2015–2016: Jackson Pollock: A Collection Survey, 1934–1954, Museum of Modern Art, New York
2016: Jackson Pollock: The Prints: Atelier 17 to Parsons Portfolio, Washburn Gallery, New York
2016–17: Der figurative Pollock, Kunstmuseum Basel, Basel
2017: Jackson Pollock: Exploring Alchemy, Solomon R. Guggenheim Museum, New York
2017: Jackson Pollock: The Graphic Work, Guild Hall Museum, East Hampton
2018: Jackson Pollock’s Number 1, 1949: A Conservation Treatment, Museum of Contemporary Art, Los Angeles
2018–19: Jackson Pollock: Mural, Columbia Museum of Art, Columbia
2018–2019: Staging Jackson Pollock, Whitechapel Art Gallery, London
2019: Jackson Pollock: The Graphic Works, Washburn Gallery, New York
2020: Away from the Easel: Jackson Pollock’s Mural, Solomon R. Guggenheim Museum, New York
2021: Jackson Pollock: The Experimental Works on Paper, Barbara Mathes Gallery, New York
2024: Jackson Pollock: Les Premières Années (1934-1947), Musée Picasso, Paris
Vom 25. November 2015 bis zum 10. April 2016 stellte die Deutsche Bank KunstHalle Pollocks Werk Mural unter dem Ausstellungs-Titel Energy Made Visible in Berlin aus.
2017 war in der Stadt Mülheim an der Ruhr das Pollock-Jahr. Unter dem Titel „Jackson Pollock Visiting"“ fanden in der Galerie an der Ruhr ganzjährig Ausstellungen, Performances und Workshops als Hommage an den Künstler statt.
Filme
Jackson Pollock 51 (USA 1951), 11 Min., Dokumentation, Pollock bemalt eine Leinwand und eine Glasscheibe
Jackson Pollock: Love and Death on Long Island (UK 1999), Dokumentation
Jackson Pollock (UK 1987) Filmdokumentation, 52 Min., Buch und Regie: Kim Evans, Arthaus Musik GmbH 2008, ISBN 978-3-939873-21-1
Pollock (USA 2000), Filmbiographie, Ed Harris mit seinem Debüt als Regisseur und in der Hauptrolle
Who the #$&% is Jackson Pollock? (USA 2006), Dokumentarfilm über Teri Horton, eine 73-jährige Fernfahrerin, die 1992 auf einem Flohmarkt ein Gemälde für 5Dollar kaufte und später erfuhr, dass das Werk eventuell von Pollock sein könnte. Der Film schildert die durch den Versuch einer Legitimation verursachten Spannungen, bis hin zu Hortons Ablehnung eines Kaufpreises von 9Millionen Dollar.
Literatur
Bücher und Ausstellungskataloge
Francis O’Connor: Jackson Pollock. Museum of Modern Art, New York, 1967
Francis O’Connor, Eugene Thaw: Jackson Pollock: A Catalogue Raisonne of Paintings, Drawings and Other Works. 5 Bände, Yale University Press, New Haven, 1978, 1995
Daniel Abadie: Jackson Pollock. Centre George Pompidou, Paris, 1982
Steven Naifeh, Gregory White Smith: Jackson Pollock. An American Saga. Potter, New York, 1989
Ellen G. Landau: Jackson Pollock. Thames & Hudson, London, 1989
Sandor Kuthy und Ellen G. Landau: Lee Krasner – Jackson Pollock. Künstlerpaare – Künstlerfreunde / Dialogues d'artistes – résonances. Kunstmuseum Bern / Musée des Beaux-Arts de Berne 1989/1990
Claude Cernuschi: Jackson Pollock. Meaning and Significance. HarperCollins, New York, 1992
Bernhard H. Friedman: Jackson Pollock. Energy Made Visible. Da Capo Press, London, 1995
↑Uwe M. Schneede: Die Geschichte der Kunst im 20.Jahrhundert, S.182f.
↑Bülent Gündüz: Jackson Pollock. Die Biografie. Parthas, Berlin, 2013, S. 185f. sowie Andreas Neufert: Auf Liebe und Tod, Das Leben des Surrealisten Wolfgang Paalen, Berlin (Parthas) 2015, S. 420, 435, 442 und 444f.
↑Claire Lebossé, Sophie Lévy, Maud Marron-Wojewódzki (für die Biografien):United States of Abstraction: Artistes américains en France 1946–1964. Musée d’arts de Nantes / Musée Fabre Montpellier / Éditions Snoeck, Gand (Gent) 2021, ISBN 978-94-6161-667-8, S.216.
↑Werner Schmalenbach: Die Lust auf das Bild, Ein Leben mit der Kunst. Siedler Verlag, Berlin 1996, S. 259.