Jean Engling

Jean Engling, posthum gezeichnet von Karl Arendt
Erinnerungstafel an der Uelegmillen bei Christnach

Jean (Johann) Engling (* 13. Oktober 1801 in Christnach, Luxemburg; † 13. März 1888 in Marienhaff, Luxemburg) war ein luxemburgischer Theologe, Kaplan, Heimatforscher und Pädagoge.

Biografie

Engling wirkte zwischen 1841 und 1869 als Lehrer in Echternach sowie von 1841 bis 1869 als Lehrer für Philosophie und Theologie am Athénée de Luxembourg. Ab 1845 lehrte er als Professor für Philosophie und Theologie am Seminar zu Luxemburg. Zwischen 1853 und 1876 sowie von 1885 bis zu seinem Tod war Engling Präsident der Archäologischen Gesellschaft, die 1868 zur historischen Sektion des Großherzoglichen Instituts wurde.

Ehrungen

Nach Jean Engling ist eine Straße im Luxemburger Stadtteil Dommeldange benannt.

Schriften (Auswahl)

Literatur

Personendaten
NAME Engling, Jean
ALTERNATIVNAMEN Engling, Johann
KURZBESCHREIBUNG luxemburgischer Theologe, Kaplan, Heimatforscher und Pädagoge
GEBURTSDATUM 13. Oktober 1801
GEBURTSORT Christnach, Luxemburg
STERBEDATUM 13. März 1888
STERBEORT Marienhaff, Luxemburg