Jesus on Extasy

Jesus on Extasy
Allgemeine Informationen
Herkunft Essen, Deutschland
Genre(s) Synth Rock, Alternative Rock
Aktive Jahre seit 2005
Auflösung
Website https://www.facebook.com/jesusonextasyofficial/
Aktuelle Besetzung
Dorian Deveraux
Andrew Glen
Ehemalige Mitglieder
E-Gitarre
Alicia Vayne (2006–2008)
Ivy (bis 2006)
Gesang
Manja Kaletka (2011–2014)
Leandra Ophelia Dax (2006–2011)
BJ (2007–2011)
Bass
Chris (2011–2014)
Schlagzeug
Dino Cadavian (2009–2014)
Chai Deveraux (2005–2024)

Jesus on Extasy (JOE) ist eine 2005 von Dorian Deveraux und Chai Deveraux gegründete Rock-Band aus Essen. Seit Chai Deveraux' Ausstieg aus der Band aus persönlichen Gründen im Januar 2024 ist Dorian Deveraux das einzig verbliebene Bandmitglied aus der Originalbesetzung. Im September 2025 veröffentlichten Jesus On Extasy in Kooperation mit der Plattenfirma Metropolis Records das fünfte Studio-Album Between Despair & Disbelief.

Geschichte

Die erste Demo-EP Assassinate Us wurde 2005 in Chai Deveraux eigenem Studio Sinustal in Essen produziert, wo die Band auch in späteren Jahren an den Vorproduktionen für ihre Alben arbeitete. Die EP wurde in der Rubrik „Demozone“ des Musikmagazins Sonic Seducer in der Rezension des Musikjournalisten Francois Duchateau als Platte beschrieben, „die nicht nur verspricht, sondern hält, was das Potential hergibt“. Ihren ersten Auftritt hatten Jesus on Extasy im Juli 2006 auf dem Bochum Total Festival, einem der größten Musikfestivals in Europa. Im Rahmen dieses Auftritts wurde die Plattenfirma Drakkar Entertainment auf zu dem Zeitpunkt ohne Plattenvertrag agierende Band aufmerksam und nahm die Band kurze Zeit später unter Vertrag.

Das Debüt-Album Holy Beauty wurde am 30. März 2007 veröffentlicht und erhielt überwiegend positive Kritiken. Neben zehn eigenen Songs war auch ein Remix der Single Assassinate Me von den Industrial-Metal-Pionieren KMFDM auf dem Album zu finden.

Im Rahmen der Veröffentlichung des Albums ging die Band im März auf eine Kurztour mit der Violin-Rockband Letzte Instanz, die ebenfalls auf Drakkar Entertainment unter Vertrag war. Es folgte eine ausgedehnte Deutschland-Tour im Mai mit Dope Stars Inc. (Italien) und Entwine (Finnland). Im Sommer des gleichen Jahres folgten diverse Festival-Auftritte, unter anderem beim Bochum Total, dem Woodstage Festival (mit Marilyn Manson und Type O Negative) und dem M’era Luna Festival, sowie eine Headliner Deutschland-Tour im Herbst, bei der Jesus on Extasy bei einigen Konzerten von der Hamburger Post Industrial Band Philiae als Vorband unterstützt wurden. Am Ende des Jahres trat die Band bei der Festival-Reihe On A Dark Winter’s Night in Salzburg und Oberhausen zusammen mit Bands wie Nightwish und Dope Stars Inc. auf.

Im Mai 2008 veröffentlichten Jesus on Extasy das zweite Album Beloved Enemy bei Drakkar Entertainment, das auf Platz 1 in den Deutschen Alternative Charts (DAC) einstieg, und erneut mit überwiegend positiver Kritik bedacht wurde.

Um das Album zu promoten, folgten Festival-Auftritte unter anderem beim Wave Gotik Treffen oder dem Summer Breeze Festival in Dinkelsbühl, sowie eine Herbsttournee als Support der Neue-Deutsche-Härte-Band Eisbrecher.

Jesus On Extasy 2020. Bild: Merlin Morzeck

2009 markierte das erste Jahr seit Bestehen der Band, in dem Jesus on Extasy kein Album veröffentlicht haben. Die Band spielte ausgewählte Festival Gigs, unter anderem auf dem Amphi Festival in Köln oder dem M’era Luna Festival in Hildesheim. Man wolle sich auf die Produktion des dritten Albums konzentrieren, hieß es seitens der Band. Auch 2010 ließ die Band ihre Live-Aktivitäten weitgehend ruhen und spielte nur einige ausgewählte Konzerte, unter anderem in der Hamburger Prinzenbar, beim Blackfield Festival in Gelsenkirchen oder in Donaueschingen. Das dritte, komplett in Eigenregie produzierte Album No Gods erschien am 27. August 2010.

Im Januar 2011 gaben Jesus on Extasy die Trennung von Sänger Dorian Deveraux bekannt. Auch Bassist BJ sowie Keyboarderin Ophelia Dax stiegen aus der Band aus. Dax war es nach dem Einstieg bei der norwegischen Synth-Rockband Apoptygma Berzerk zeitlich nicht mehr möglich ein Teil von Jesus On Extasy zu sein. Chai Deveraux gründete daraufhin sein eigenes Label Farscape Records und fand mit Sängerin Manja Kaletka eine neue Stimme für Jesus On Extasy. Am 7. Oktober 2011 erschien das bis dato letzte Studioalbum The Clock. Im gleichen Jahr ging die Band mit der deutschen Gothic-Metal-Band Lord of the Lost auf Tour.

Im Dezember 2014 gab die Band ihre Auflösung bekannt. Nachdem im Herbst 2020 auf der offiziellen Jesus on Extasy Facebook-Präsenz nach längerer Inaktivität kurze Teaser-Videos veröffentlicht wurden, gab die Band am 31. Oktober 2020 bekannt, mit Dorian Deveraux als Sänger ein weiteres Album veröffentlichen zu wollen. Die erste Single Wide Awake erschien am 7. April 2023 auf Bandcamp und ist seit 1. Mai 2023 auf allen Streaming-Plattformen verfügbar. Das Internetportal laut.de nannte den Song in seiner Review „härter, kompromissloser und authentischer“ als frühere Veröffentlichungen. Im September 2024 gaben Jesus On Extasy bekannt, einen Vertrag bei der US-amerikanischen Plattenfirma Metropolis Records unterschrieben zu haben. Als erste Veröffentlichung aus dieser Zusammenarbeit erschien die Single Days Gone By, begleitet von einem Musikvideo, das die neue Besetzung der Band vorstellt. Im Juli und August 2025 erschienen zwei weitere Singles, Soul Crusher (begleitet von einem aufwändigen Musikvideo) und Somewhat Happy, gefolgt vom fünften Studioalbum Between Despair & Disbelief im September 2025.

Zeitgleich zur Veröffentlichung des Albums ging die Band als Support-Act der Industrial-Rock-Pioniere Die Krupps auf Europatour.

Stil

Die Band vereint in ihren Alben Einflüsse des Synth Rock, Alternative Rock sowie des Glam Rock. Duke Togo vom amerikanischen ReGen-Magazin attestiert der Band in seiner Review zu Between Despair & Disbelief klangliche Nähe zu Nine Inch Nails, mit Reminiszenzen zu Tim Skold, Gary Numan oder Eric Powell.

Rezeption

Holy Beauty (2007)

Das Debüt-Album der Band, Holy Beauty, wurde von der Musikpresse weitgehend positiv aufgenommen. Das Musik-Magazin „Zillo“ widmete Jesus on Extasy die Titelseite seiner März-Ausgabe im Jahr 2007 und gab der Band den Titel „Newcomer des Jahres“. Musikjournalist Sascha Blach lobte in seiner Rezension die „aufputschenden Klänge irgendwo zwischen Industrial, Gothic und Rock“. Die Stücke des Albums gingen „fix ins Ohr“ und überzeugten „vor allem in punkto Melodieführung“, so Blach weiter. Das Sonic Seducer Magazin bedachte die Band in der März-Ausgabe 2007 mit dem Titel „New Industrial Rock Highlight“ und schrieb, dass Jesus on Extasy die „Propheten am digitalen Rockhorizont“ seien, nach „denen denen sich die New Generation die Kehle aus dem Leib geschrien hat“. Die Band habe mit ihrem Debüt-Album „zweifelsohne einen Klassiker ans Kreuz genagelt“. Das Magazin Orkus erklärte JoE in der April-Ausgabe des Jahres 2007 zum „Newcomer des Monats“. Michael Edele vom Online-Magazin laut.de lobte den „absolut positiven Gesamteindruck des Debüts“ der Band. Powermetal.de attestierte der Band ein „erstklassiges Album unkonventioneller Musik“, das „eine wahre Frischzellenkur für ein etwas angestaubtes und festgefahrenes Genre“ sei.

Beloved Enemy (2008)

Sascha Blach vom Musikmagazin Zillo lobte sowohl, dass das Album „kein bloßer Aufguss des Erstlings“ sei, als auch die Produktion, die „organischer, rauer und härter“ sei. Es werde „ein breites Spektrum in der Schnittmenge von Rock, Alternative, Electronic und Gothic bedient“, das die Band „für verschiedene Zielgruppen attraktiv“ mache. Auch anlässlich des zweiten Albums Beloved Enemy widmete das Zillo Magazin Jesus On Extasy seine Titelseite sowie ein mehrseitige Titelgeschichte. Darüber hinaus war die Band auf den Titelseiten der Magazine Orkus, Gothic, Rockoon und Negatief zu sehen. 2008 wurden auch Jugendzeitschriften auf Jesus On Extasy aufmerksam. Im Dezember 2008 bezeichnete die Jugendzeitung Popcorn die Band auf einer Doppelseite als eine der „coolsten Bands der Emo-Szene“. Das gleiche Medium bezeichnete Sänger Dorian Deveraux in der Ausgabe März 2009 als einen der „neuen Kult-Stars“. Musikalisch lobte das Magazin Be Subjective vor allem, dass das Album inhaltlich gesehen durch die „post-orientierten Grundstimmung und kritischen Seitenhieben schon ein schwerer Brocken“ sei. Allerdings seien „die Songs abwechslungsreich gestaltet“ und überzeugten „mit Kreativität, Dynamik, eingängigen Melodien und Rhythmen und wissen in dieser Weise auch zu fesseln“.

No Gods (2010)

Auch das dritte Album der Band stieß auf überwiegend positive Kritiken. Das sonst zu der Band eher kritisch eingestellte Online-Magazin Terrorverlag lobte den „rockigeren, bissfesteren Sound“ sowie „eine Eingängigkeit, die nicht zu verleugnen“ sei. Powermetal.de sah in dem Album solide Industrial-Metal sowie ein Halten des Niveaus der vorangegangenen Alben, allerdings ohne Weiterentwicklung. Monkeypress.de dagegen gefiel die Risikofreudigkeit, mit der das Album nach vielen personellen Veränderungen produziert worden war: „Alles in Allem bleibt zu vermerken, dass die Veränderungen im JOE-Lager einen positiven Effekt nach sich zogen, wurde doch hier mehr gewagt und nahezu aufs Ganze gegangen.“ Laut.de empfand das Album als „ungewohnt bissig“ und bescheinigte der Band einen „unüberhörbaren Fortschritt in Sachen Songwriting“, haderte jedoch mit der stimmlichen Leistung des Sängers.

Between Despair & Disbelief (2025)

Das Album markiert die Rückkehr von Co-Gründer Dorian Deveraux als Sänger und erntete weltweit Beachtung in den einschlägigen Szene-Magazinen. Das Musikmagazin Sonic Seducer nannte es „ein wahrhaft starkes und lang nachhallendes Comeback der Essener Industrial-Band“. Das Online-Magazin Monkeypress.de attestierte der Band sie beweise einmal mehr, „warum sie schon in den 2000ern als Hoffnungsträger einer ganzen Szene gefeiert wurde“. Das französische Magazin VerdamMnis.fr befand in seiner Rezension, dass das Album eine „Folge von durchweg eingängigen Stücken“ sei, die „von einer gequälten Seele heimgesucht“ würden.

Besetzung

Gegründet von Dorian und Chai Deveraux, änderte sich das Gesicht der Band im Laufe der Jahre mehrfach. Bei den ersten Konzerten unterstützte Basserin Ivy die Band auf der Bühne, bis sie Ende 2006 ihren Ausstieg bekannt gab. Im Frühjahr 2007 stießen die Musikerinnen Leandra Ophelia Dax und Alicia Vayne (Andrea Odendahl, vorher bei Pain) an Keyboards und zweiter Gitarre zur Band dazu. Live wurden die vier von BJ am Schlagzeug unterstützt, der ab Sommer 2007 fester Bestandteil der Band war.

Ende 2008 war es BJ aufgrund einer Schulterverletzung nicht mehr möglich, die Band am Schlagzeug zu unterstützen. Der Multiinstrumentalist wechselte an den Bass, zumal das das Instrument war, das er ohnehin nach eigenen Angaben besser beherrschte. Neuer Schlagzeuger wurde der langjährige Proberaumnachbar Dino Cadavian.

Im Frühjahr änderte sich die Besetzung der Band fast komplett: Nach den Trennungen von Dorian Deveraux, Leandra Ophelia Dax und BJ stiegen Manja Kaletka als Sängerin und Chris Kassad am Bass bei Jesus on Extasy ein.

Diskografie

Alben

Singles

Remixe

Nebenprojekte der Bandmitglieder

Einzelnachweise

  1. ↑ Facebook. Abgerufen am 23. Februar 2026.
  2. 1 2 3 Artist: Jesus On Extasy Titel: Between Despair And Disbelief. Review. In: Sonic Seducer. Abgerufen am 23. Februar 2026.
  3. ↑ Sonic Seducer Magazin, 05/2006, S. 82
  4. ↑ Pierre Jaquet: Bochum Total 2006 - Der Mega-Samstag. Abgerufen am 9. August 2020.
  5. ↑ Drakkar nimmt Jesus On Extasy unter Vertrag. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 30. November 2018; abgerufen am 9. August 2020.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  6. ↑ Apoptygma Berzerk meets ABBA. Abgerufen am 9. August 2020.
  7. ↑ JESUS ON EXTASY - Holy Beauty. Abgerufen am 9. August 2020.
  8. ↑ JESUS ON EXTASY Holy Beauty CD-Review. Abgerufen am 9. August 2020.
  9. ↑ LETZTE INSTANZ - JESUS ON EXTASY in Bielefeld - Forum Konzertbericht. Abgerufen am 20. August 2020.
  10. ↑ LabelLos.de die Band- und Konzertdatenbank. - Suchen. Abgerufen am 9. August 2020.
  11. ↑ Daniela Vorndran: Bochum Total - Bochum 2007. Abgerufen am 9. August 2020 (britisches Englisch).
  12. ↑ Black-Fascination. Abgerufen am 9. August 2020.
  13. ↑ Mera Luna 2007. Abgerufen am 9. August 2020.
  14. ↑ LabelLos.de die Band- und Konzertdatenbank. - Suchen. Abgerufen am 9. August 2020.
  15. ↑ Thomas Werner: On A Dark Winter’s Night. 30. Dezember 2007, abgerufen am 9. August 2020.
  16. ↑ Jesus On Extasy - Beloved Enemy. Abgerufen am 9. August 2020.
  17. ↑ Jesus On Extasy - Beloved Enemy. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 15. Juni 2017; abgerufen am 9. August 2020.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  18. ↑ JESUS ON EXTASY - END OF GREEN - ESCAPE WITH ROMEO in Leipzig WGT Parkbühne Konzertbericht. Abgerufen am 9. August 2020.
  19. ↑ Thomas Peter: Summer Breeze bestätigt As I Lay Dying, Dismember und Jesus On Extasy. In: Festivalisten Newsmagazin. 24. Januar 2008, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 19. Januar 2022; abgerufen am 9. August 2020.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  20. ↑ Eisbrecher - Sünder - Tour 2008. Abgerufen am 9. August 2020.
  21. ↑ Amphi Festival GmbH: Amphi Festival 2021 - Tanzbrunnen Köln. Abgerufen am 9. August 2020.
  22. ↑ M'era Luna 2009. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 12. August 2020; abgerufen am 9. August 2020.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  23. ↑ Pamela Stahl: Jesus on Extasy – Neues Album kommt im Frühjahr 2010. 1. Januar 2010, abgerufen am 9. August 2020.
  24. ↑ Der Heiland und die Industriellen. In: Hamburger Abendblatt – Hamburg. 22. Juli 2010, abgerufen am 9. August 2020.
  25. ↑ Sparklingphotos.de: Der Zeitplan fürs BLACKFIELD FESTIVAL 2010 steht. 10. Mai 2010, abgerufen am 9. August 2020.
  26. ↑ LabelLos.de die Band- und Konzertdatenbank. - Konzert:16.10.2010 Donaueschingen Jesus on Extasy. Abgerufen am 9. August 2020.
  27. ↑ Tönt ungewohnt bissig aus den Boxen. Abgerufen am 9. August 2020.
  28. ↑ Jesus On Extasy - The Clock Review. Abgerufen am 9. August 2020.
  29. ↑ JOE 2.0: Neustart mit bezaubernder Sängerin. Abgerufen am 9. August 2020.
  30. ↑ Matthias Irrgang: Lord Of The Lost gehen auf Antagony Tour. 6. Oktober 2011, abgerufen am 9. August 2020.
  31. ↑ Good Bye For Now. Jesus on Extasy, 31. Dezember 2014, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 20. Juli 2015; abgerufen am 17. Juli 2015 (englisch).
  32. ↑ Facebook. Abgerufen am 31. Januar 2021.
  33. ↑ JOE 2020. Abgerufen am 31. Januar 2021.
  34. ↑ Jesus On Extasy: Comeback-Single "Wide Awake" - Sonic Seducer. 12. April 2023, abgerufen am 23. Februar 2026.
  35. ↑ Jesus on Extasy - veröffentlichen "Wide Awake" • metal.de. In: metal.de. 10. April 2023, abgerufen am 23. Februar 2026.
  36. ↑ News | JESUS ON EXTASY sort du silence avec Wide Awake. Abgerufen am 23. Februar 2026 (französisch).
  37. ↑ Jesus On Extasy: Comeback mit neuer Single – laut.de – News. Abgerufen am 23. Februar 2026.
  38. ↑ Ilker Yücel: News: Jesus On Extasy signs to Metropolis Records, releasing new single and video featuring new band lineup. In: ReGen Magazine. 4. Oktober 2024, abgerufen am 23. Februar 2026.
  39. ↑ Sandra R. ·News·3 Minuten Lesedauer: Die Krupps: kündigen Jesus On Extasy als zweiten Support-Act für ausgewählte Shows der 45th Anniversary Tour an. 29. März 2025, abgerufen am 23. Februar 2026.
  40. ↑ Ilker Yücel: ReView: Jesus On Extasy - Between Despair and Disbelief. In: ReGen Magazine. 30. November 2025, abgerufen am 23. Februar 2026.
  41. ↑ Zillo Magazin, 03/2007, Seite 24ff
  42. ↑ Zillo Magazin, 03/2007, S. 28
  43. ↑ Sonic Seducer Magazin, 03/2007, S. 42f
  44. ↑ Sonic Seducer Magazin, 03/2007, S. 43
  45. ↑ Orkus, 04/2007, S. 47
  46. ↑ Apoptygma Berzerk meets ABBA. Abgerufen am 20. August 2020.
  47. ↑ Review JESUS ON EXTASY - Holy Beauty. Abgerufen am 20. August 2020.
  48. ↑ Zillo Magazin, 05/2008, S. 50
  49. ↑ Zillo Magazin, 05/2008
  50. ↑ Orkus, 05/2008
  51. ↑ Gothic, No. 61, Sommerausgabe 2008, August-Oktober
  52. ↑ Rockoon Magazine, 05/2008
  53. ↑ Negatief, April-Mai 2008
  54. ↑ Popcorn, Dezember 2008, S. 14–15
  55. ↑ Popcorn, März 2009, S. 16–17
  56. ↑ Jesus On Extasy: Beloved Enemy (2008). Abgerufen am 20. August 2020.
  57. ↑ JESUS ON EXTASY Beloved Enemy CD-Review. Abgerufen am 20. August 2020.
  58. ↑ JESUS ON EXTASY No Gods CD-Review | Kritik. Abgerufen am 20. August 2020.
  59. ↑ Review JESUS ON EXTASY - No Gods. Abgerufen am 20. August 2020.
  60. ↑ Sparklingphotos.de: Jesus On Extasy – No Gods. 9. September 2010, abgerufen am 20. August 2020.
  61. ↑ Tönt ungewohnt bissig aus den Boxen. Abgerufen am 20. August 2020.
  62. ↑ Monkeypress de Redaktion: JESUS ON EXTASY veröffentlichen neue Single "Somewhat Happy" als Vorbote zum Album "Between Despair And Disbelief". In: Monkeypress.de. 16. August 2025, abgerufen am 23. Februar 2026.
  63. ↑ Chronique | Jesus On Extasy - Between Despair and Disbelief. Abgerufen am 23. Februar 2026 (französisch).
  64. ↑ Pamela Stahl: Bäumchen-Wechsel-Dich bei Jesus on Extasy. 7. März 2009, abgerufen am 9. August 2020.