Die Bezeichnung bezieht sich auf den Erstautor der Erstbeschreibung aus dem Jahre 1977 durch G. Jones.
Verbreitung und Ursache
Die Häufigkeit wird mit unter 1 zu 1.000.000 angegeben, bislang wurden zwei Familien über mehrere Generationen beschrieben.
Die Vererbung erfolgt autosomal-dominant.
Eine nicht-familiäre Variante wurde beschrieben.
Klinische Erscheinungen
Klinische Merkmale sind:
Manifestation im Erwachsenenalter
Langsamer Überwuchs des Zahnfleisches mit Erscheinen der bleibenden Zähne mit möglicher Verschiebung von Zähnen
↑G. Jones, R. S. Wilroy, V. McHaney: Familial gingival fibromatosis associated with progressive deafness in five generations of a family. In: Birth defects original article series, Band 13, Nr. 3B, 1977, S.195–201; PMID 890092.
↑B. Gita, S. Chandrasekaran, P. Manoharan, G. Dembla: Idiopathic gingival fibromatosis associated with progressive hearing loss: A nonfamilial variant of Jones syndrome. In: Contemporary clinical dentistry, Band 5, Nr. 2, April 2014, S.260–263; doi:10.4103/0976-237X.132387, PMID 24963260, PMC4067797(freier Volltext).
↑O. Kasaboğlu, C. Tümer, S. Balci: Hereditary gingival fibromatosis and sensorineural hearing loss in a 42-year-old man with Jones syndrome. In: Genetic counseling (Geneva, Switzerland), Band 15, Nr. 2, 2004, S.213–218, PMID 15287422.
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