Sportliche Laufbahn
Erste internationale Erfahrungen sammelte Joy Cheptoyek im Jahr 2018, als sie bei den afrikanischen Jugendspielen in Algier über 1500 Meter nicht ins Ziel kam. 2023 siegte sie in 30:47 min beim Rennen über 10 km in Castellón und im Oktober belegte sie bei den Straßenlauf-Weltmeisterschaften in Riga in 14:50 min den sechsten Platz über 5 km. Im Dezember steigerte sie sich in Barcelona über 5 km auf 14:28 min und stellte damit einen neuen Landesrekord auf. Im Januar 2024 lief sie die 10 km in Valencia in 30:03 min und stellte damit ebenfalls einen ungandischen Rekord auf. Ende März gelangte sie bei den Crosslauf-Weltmeisterschaften in Belgrad nach 33:13 min auf den 18. Platz im Einzelrennen. 2025 siegte sie in 30:22 m bei einem 10-km-Straßenlauf in Tokio und im September belegte sie bei den Weltmeisterschaften ebendort in 31:15,03 min den siebten Platz über 10.000 Meter. Zudem gelangte sie über 5000 Meter mit 15:18,98 min im Finale auf den 16. Platz. Im Jahr darauf gewann sie bei den Crosslauf-Weltmeisterschaften in Tallahassee in 32:10 min die Silbermedaille im Einzelbewerb hinter der Kenianerin Agnes Jebet Ngetich und sicherte sich in der Teamwertung die Bronzemedaille hinter den Teams aus Äthiopien und Kenia. Im Juli belegte sie bei den Commonwealth Games in Glasgow in 32:01,92 min den sechsten Platz über 10.000 Meter und gelangte über 5000 Meter mit 15:00,97 min auf Rang zehn.