Judith Hopf (* 1969 in Karlsruhe) ist eine deutsche Künstlerin. Sie lehrt seit 2025 als Professorin für Bildhauerei an der Hochschule für Bildende Künste Dresden. Zuvor war sie ab 2008 an die Frankfurter Städelschule als Professorin für Freie Kunst berufen.
Judith Hopf studierte in Bremen an der Hochschule für Bildende Künste, 1996 ging sie nach Berlin an die Hochschule der Künste. Sie arbeitet oft in enger Zusammenarbeit mit anderen Künstlerinnen und Künstlern. Zentrale Themen ihrer Arbeit sind gesellschaftliche Festschreibungen und Machtverhältnisse im Politischen wie im Privaten.
Judith Hopf war neben der dOCUMENTA (13), 2012, an vielen weiteren internationalen Gruppenausstellungen beteiligt, u. a. 2013 im Museum für Gegenwartskunst in Basel. Sie hatte Einzelausstellungen u. a. im Grazer Kunstverein, im Portikus in Frankfurt a. M. und im Wiener Secessionsgebäude. Ihre Arbeiten wurden zudem bei Filmfestivals, wie bei der Berlinale in Berlin, Sektion Forum Expanded (2013/2010), den Internationalen Kurzfilmtagen Oberhausen (2007), u. v. a. präsentiert. Judith Hopf ist die erste Trägerin des Ruth-Baumgarte-Kunstpreises für das Jahr 2014.
Judith Hopf ist Mitglied im Deutschen Künstlerbund.
Einzelausstellungen
Gruppenausstellungen
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Hopf, Judith |
| KURZBESCHREIBUNG | deutsche Künstlerin |
| GEBURTSDATUM | 1969 |
| GEBURTSORT | Karlsruhe |