Jules Alary

Jules Alary (geboren als Giulio Eugenio Alari, * 16. März 1814 in Mantua; † 17. April 1891 in Paris) war ein italienisch-französischer Flötist, Komponist und Musikpädagoge.

Leben und Werk

Giulio Alari absolvierte das Mailänder Konservatorium. Dort war er ursprünglich als Flötist ausgebildet worden und wirkte seit 1833 an der Mailänder Scala als Flötist. Spätestens 1838 ging er nach Paris und änderte seinen Namen in Jules Alary. Nach anderen Quellen wirkte er dort bereits seit 1835 als Musikpädagoge war Bibliothekar und Akkompagnist.

Jules Alary komponierte 9 Opern, ein Oratorium, zahlreiche Gesänge und die Barkarole Il lago di Como.

Werke

Literatur

Einzelnachweise

  1. 1 2 3 Paul Frank, Wilhelm Altmann: Jules Alary. In: Kurzgefaßtes Tonkünstlerlexikon.
  2. 1 2 3 Riccardo Allorto: Alari, Giulio Eugenio. In: Alberto M. Ghisalberti (Hrsg.): Dizionario Biografico degli Italiani (DBI). Band 1: Aaron–Albertucci. Istituto della Enciclopedia Italiana, Rom 1960.
  3. ↑ Alary, Giulio. In: Enciclopedia on line. Istituto della Enciclopedia Italiana, Rom. Abgerufen am 1. März 2022.
Personendaten
NAME Alary, Jules
ALTERNATIVNAMEN Alary, Giulio; Alari, Giulio Eugenio (Taufname)
KURZBESCHREIBUNG italienisch-französischer Flötist, Komponist und Musikpädagoge
GEBURTSDATUM 16. März 1814
GEBURTSORT Mantua
STERBEDATUM 17. April 1891
STERBEORT Paris