| Julie Lengweiler | |
|---|---|
| Julie Lengweiler 2025 | |
| Porträt | |
| Geburtsdatum | 6. November 1998 |
| Grösse | 1,86 m |
| Position | Aussenangriff |
| Vereine | |
| bis 2015 2015–2018 2018–2021 2021–2022 2022–2023 2023–2024 2023–2024 2024–2025 2025–2026 2026 seit 2026 |
Volley Aadorf VBC Voléro Zürich Neuchâtel Université Club Volleyball Pölkky Kuusamo Tenerife Libby’s La Laguna Aris Thessaloniki Pays d’Aix Venelles Dresdner SC Moya Radomka Radom Hisamitsu Springs Volley Talmassons |
| Nationalmannschaft | |
| seit 2016 | A-Nationalmannschaft |
| Erfolge | |
| fünfmal 2022 2022 2023 2023 2025 2025 2026 |
Schweizer Meisterin finnische Cupsiegerin finnische Meisterin spanische Cupsiegerin spanische Vizemeisterin deutsche Cupsiegerin deutsche Vizemeisterin japanische Meisterin |
| Stand: 27. April 2026 | |
Julie Lengweiler (* 6. November 1998) ist eine Schweizer Volleyballspielerin.
Lengweiler begann ihre Karriere bei Volley Aadorf. 2015 wechselte sie zum VBC Voléro Zürich. Beim Volley Masters 2016 in Montreux gab sie ihr Debüt in der Schweizer Nationalmannschaft. Von 2018 bis 2021 spielte sie bei Neuchâtel Université Club Volleyball. Mit Zürich und Neuchâtel wurde Lengweiler insgesamt fünfmal Schweizer Meisterin. In der Saison 2021/22 gewann sie mit Pölkky Kuusamo den finnischen Cup und die Meisterschaft. 2022/23 kamen mit Tenerife Libby’s La Laguna der spanische Cupsieg und die Vizemeisterschaft hinzu. Mit der Schweiz nahm Lengweiler an der Europameisterschaft 2023 teil. In der Saison 2023/24 spielte sie zunächst bei Aris Thessaloniki. Während der Saison wechselte sie nach Frankreich zu Pays d’Aix Venelles. Dabei änderte sie auch ihre Position vom Diagonal- zum Aussenangriff. 2024 wurde sie vom deutschen Bundesligisten Dresdner SC verpflichtet. Mit diesem Club gewann sie 2025 den DVV-Pokal und wurde Vizemeisterin der deutschen Bundesliga. In der Saison 2025/26 spielte sie für Moya Radomka Radom in Polen. Ende Januar 2026 verliess sie den Club aufgrund von dessen finanziellen Schwierigkeiten wieder und wechselte zu Hisamitsu Springs nach Japan. Sie gewann mit dem Team die Meisterschaft. Im Halbfinal der Playoffs wurde sie im entscheidenden dritten Spiel beim Stand von 0:2 nach Sätzen eingewechselt und ermöglichte noch die Wende. Sie wurde zur besten Spielerin der Partie gewählt. In der Finalserie wurde sie wegen einer Fussverletzung jedoch nicht eingesetzt. In der Saison 2026/27 spielt sie für CDA Volley Talmassons in der höchsten italienischen Liga, der Serie A1.
Lengweilers Mutter, die auch ihre erste Trainerin war, stammt aus den Niederlanden. Ihre jüngeren Geschwister Amélie und Alexander spielen ebenfalls professionell Volleyball.
Lengweiler besuchte das Kunst- und Sportgymnasium Rämibühl in Zürich und schloss dieses 2018 mit der Matura ab.
| Personendaten | |
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| NAME | Lengweiler, Julie |
| KURZBESCHREIBUNG | Schweizer Volleyballspielerin |
| GEBURTSDATUM | 6. November 1998 |