| Kangwŏn-Provinz | |
|---|---|
| Chosŏn’gŭl: | 강원도 |
| Hancha: | 江原道 |
| McCune-Reischauer: | Kangwŏn-do |
| Revidierte Romanisierung: | Gangwon-do |
| Basisdaten | |
| Fläche: | 11.255 km² |
| Einwohner: | 1.474.225 (Stand: 1. Januar 2005) |
| Bevölkerungsdichte: | 131 Einwohner je km² |
| Gliederung: |
|
| Sitz der Verwaltung: | Wŏnsan |
Kangwŏn-do ist eine Provinz in Nordkorea. Sie liegt im Südosten Nordkoreas, die Hauptstadt ist Wŏnsan.
Kangwŏn-do bildet den kleineren Teil der heute durch die Demilitarisierte Zone geteilten früheren Provinz Gangwon-do. Gangwon-do ist auch der Name der südlich der DMZ gelegenen Provinz Südkoreas. Die Provinz grenzt außerdem an Hwanghae-pukto im Westen, P’yŏngan-namdo und Hamgyŏng-namdo im Nordwesten und Norden und im Osten an das Japanische Meer. Im Südosten liegt die separat verwaltete Touristenregion Kŭmgang-san.
2025 eröffnete Kim Jong Un das neue Wasserkraftwerk Hoeyang im Landkreis Hoeyang-gun.
Die Provinz Kangwŏn-do in Nordkorea gliedert sich in zwei Städte und 15 Landkreise. 2002 löste man Teile der Landkreise Kosŏng und Tongch'ŏn aus der Provinz Kangwŏn-do heraus und bildete daraus die Touristenregion Kŭmgang-san.
Koordinaten: 39° 0′ N, 127° 24′ O