Anna Theresia Katarina „Karin“ Eyck (* 4. April 1901 als Anna Theresia Katarina Meyer in Stockholm; † 1. September 1996 in Maastricht) war eine schwedisch-niederländische Malerin.
Karin Meyer studierte an der Kungliga Akademien för de fria konsterna. Bei einer Studienreise in Italien lernte sie den niederländischen Maler Charles Eyck (1897–1983) in Anticoli kennen, den sie 1924 in Stockholm standesamtlich heiratete. 1925 kam ihre schwerbehinderte Tochter Ann-Margit zur Welt, die Karin und Charles in vielen Gemälden verewigten. Karins Eltern nahmen Ann-Margits Erziehung an sich. Nachdem das Stipendium aufgebraucht war, zog das Ehepaar nach Amsterdam, kurz darauf nach Südfrankreich. 1930 gebar sie einen Sohn.
An Weihnachten 1937 ließ sich Eyck in Utrecht römisch-katholisch taufen.
Während der deutschen Besatzung (1940–1945) versteckten Karin und Charles Eyck den deutschen Lyriker und Schriftsteller Friedrich W. Buri vor nationalsozialistischer Verfolgung bei sich zuhause.
1968 hatte Eyck ihre erste Alleinausstellung.
Eyck malte häufig Landschaften, Stillleben mit Blumen und Porträts, darunter auch Selbstporträts.
Eyck war eine Schülerin Fernand Légers und Lehrerin von Tila Voncken-Cremers.
| Personendaten | |
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| NAME | Eyck, Karin |
| ALTERNATIVNAMEN | Eyck, Anna Theresia Katarina; Meyer, Anna Theresia Katarina (Geburtsname) |
| KURZBESCHREIBUNG | schwedisch-niederländische Malerin |
| GEBURTSDATUM | 4. April 1901 |
| GEBURTSORT | Stockholm |
| STERBEDATUM | 1. September 1996 |
| STERBEORT | Maastricht |