Karin Henkel
Inszenierungen (Auswahl)
1993: Hase, Hase von Coline Serreau , Wiesbaden
1995: Kabale und Liebe von Friedrich Schiller , Wiener Burgtheater
1996: Eines langen Tages Reise in die Nacht von Eugene O’Neill , Schauspielhaus Bochum
1997: Der nackte Wahnsinn von Michael Frayn , Schauspielhaus Bochum
1999: Woyzeck von Georg Büchner , Schauspielhaus Zürich
2000: Rausch von August Strindberg , Schauspielhaus Bochum
2001: Kinder der Sonne von Maxim Gorki , Schauspielhaus Bochum
2001: Sommergäste von Maxim Gorki, Schauspiel Leipzig
2002: Vier Bilder von der Liebe von Lukas Bärfuss , Schauspielhaus Bochum
2002: Maria Stuart von Friedrich Schiller, Schauspiel Leipzig
2003: Endstation Sehnsucht von Tennessee Williams , Theater Bremen
2004: Das weite Land von Arthur Schnitzler , Schauspielhaus Zürich
2004: Miss Sara Sampson von Gotthold Ephraim Lessing , Schauspiel Leipzig
2005: König Lear von William Shakespeare , Theater Bremen
2005: Platonow von Anton Tschechow , Staatstheater Stuttgart (eingeladen zum Berliner Theatertreffen 2006)
2006: Medea von Franz Grillparzer , Deutsches Schauspielhaus Hamburg
2006: Die Ratten von Gerhart Hauptmann , Schauspiel Leipzig
2007: Liliom von Ferenc Molnár , Staatstheater Stuttgart
2007: Die Komödie der Verführung von Arthur Schnitzler , Deutsches Schauspielhaus Hamburg
2007: Amphitryon von Heinrich von Kleist , Schauspielhaus Düsseldorf
2007: Minna von Barnhelm von Gotthold Ephraim Lessing, Deutsches Schauspielhaus Hamburg
2008: Der Menschenfeind von Molière , Schauspiel Köln
2008: Der Fall der Götter nach dem Drehbuch zum Film „Die Verdammten “ von Nicola Badalucco , Enrico Medioli und Luchino Visconti , Schauspielhaus Düsseldorf
2008: Penthesilea von Heinrich von Kleist , Staatstheater Stuttgart
2009: Gefährliche Liebschaften von Christopher Hampton , Deutsches Theater Berlin
2009: Drei Schwestern von Anton Tschechow , Schauspiel Frankfurt
2009: Glaube, Liebe, Hoffnung von Ödön von Horváth , Deutsches Schauspielhaus Hamburg
2010: Alkestis von Euripides (Übersetzung: Walter Jens), Schauspielhaus Zürich
2010: Sommergäste/Nachtasyl von Maxim Gorki , Münchner Kammerspiele
2010: Viel Lärm um nichts von William Shakespeare (Übersetzung: Angela Schanelec), Schauspielhaus Zürich
2011: Der Kirschgarten von Anton Tschechow, Schauspiel Köln (eingeladen zum Berliner Theatertreffen 2011)
2011: Macbeth von William Shakespeare, Münchner Kammerspiele
2011: Die Wildente von Henrik Ibsen , Schauspiel Frankfurt
2012: Geschichten aus dem Wienerwald von Ödön von Horváth, Schauspielhaus Zürich
2012: Der Idiot von Fjodor Dostojewski , Schauspiel Köln
2012: Die Ratten von Gerhart Hauptmann , Schauspiel Köln
2013: Elektra nach Sophokles/Hofmannsthal/Aischylos/Euripides, Schauspielhaus Zürich (Schiffbau/Halle)
2013: Amphitryon und sein Doppelgänger nach Heinrich von Kleist, Schauspielhaus Zürich
2014: Schuld nach Fjodor Dostojewski, Deutsches Schauspielhaus Hamburg
2014: Dogville nach Lars von Trier, Schauspiel Frankfurt
2014: John Gabriel Borkman von Henrik Ibsen, Deutsches Schauspielhaus Hamburg (eingeladen zum Berliner Theatertreffen 2015)
2015: Roberto Zucco von Bernard-Marie Koltès , Schauspielhaus Zürich
2015: Schuld und Sühne nach Fjodor Dostojewski, Deutsches Schauspielhaus Hamburg
2015: Die zehn Gebote nach dem Filmzyklus „Dekalog“ von Krzysztof Kieślowski , Schauspielhaus Zürich (Schiffbau)
2015: Die Affäre Rue de Lourcine von Eugène Labiche , Deutsches Theater Berlin
2016: Eines langen Tages Reise in die Nacht von Eugene O’Neill , Deutsches Schauspielhaus Hamburg
2017: Onkel Wanja von Anton Tschechow, Schauspielhaus Zürich
2017: Rose Bernd von Gerhart Hauptmann, Salzburger Festspiele / Deutsches Schauspielhaus Hamburg
2017: Beute Frauen Krieg von Karin Henkel, Schauspielhaus Zürich (Schiffbau) (eingeladen zum Berliner Theatertreffen 2018)
2018: Rom nach „Coriolan“, „Julius Cäsar“ und „Antonius und Cleopatra“ von William Shakespeare, Deutsches Theater Berlin
2018: Drei Schwestern von Anton Tschechow, Deutsches Theater Berlin
2019: Die grosse Gereiztheit nach Der Zauberberg von Thomas Mann , Schauspielhaus Zürich
2019: Geschichten aus dem Wiener Wald von Ödön von Horváth, Schauspielhaus Bochum
2020: Medea nach Euripides , Residenztheater München
2021: Richard the Kid & the King nach William Shakespeare, Salzburger Festspiele in Kooperation mit dem Deutschen Schauspielhaus Hamburg
2022: Auslöschung. Ein Zerfall von Thomas Bernhard , Deutsches Theater Berlin
2023: Liebe (Amour) nach dem Film von Michael Haneke, Münchner Kammerspiele (Voraufführung bei den Salzburger Festspielen)
2024: Das Schloß nach Franz Kafka, Residenztheater München
2024: Hamlet von William Shakespeare, Burgtheater Wien
2026: Kasimir und Karoline und der Tanz mit dem Tod nach Ödön von Horváth mit Premiere am 13. Februar 2026 im Theater Basel
Auszeichnungen
2005: Einladung ihrer Inszenierung von Platonow (Staatstheater Stuttgart) zum Berliner Theatertreffen
2006: Caroline-Neuber-Preis der Stadt Leipzig
2011: Einladung ihrer Inszenierung von Der Kirschgarten (Schauspiel Köln ) zum Berliner Theatertreffen
2012: Einladung ihrer Inszenierung von Macbeth (Münchner Kammerspiele) zum Berliner Theatertreffen
2013: Einladung ihrer Inszenierung von Die Ratten zum Berliner Theatertreffen (Schauspiel Köln)
2014: Einladung ihrer Inszenierung von Amphitryon und sein Doppelgänger (Schauspielhaus Zürich) zum Schweizer Theatertreffen
2014: Einladung ihrer Inszenierung von Amphitryon und sein Doppelgänger (Schauspielhaus Zürich) zum Berliner Theatertreffen
2015: Einladung ihrer Inszenierung von John Gabriel Borkmann (Schauspielhaus Hamburg) zum Berliner Theatertreffen
2018: Einladung ihrer Inszenierung von Beute Frauen Krieg (Schauspielhaus Zürich) zum Berliner Theatertreffen
2018: Theaterpreis Berlin
Einzelnachweise
1 2 3 4 5 6 Karin Henkel im Munzinger-Archiv , abgerufen am 19. Dezember 2012 (Artikelanfang frei abrufbar) .
1 2 Till Briegleb: Karin Henkel. Goethe-Institut, abgerufen am 19. Dezember 2012 .
↑ Gerhart Hauptmanns Rose Bernd Neuinszenierung , Salzburger Festspiele, abgerufen am 7. Mai 2018.
↑ Berliner Theaterpreis an Karin Henkel , Deutschlandfunk Kultur Fazit vom 5. Mai 2018, abgerufen am 7. Mai 2018.
↑ Valeria Heintges: Die grosse Gereiztheit – Schauspielhaus Zürich – Karin Henkels Zauberberg-Inszenierung beschwört die allgemeine Erregung der Gegenwart. Abgerufen am 3. Oktober 2019 (deutsch).
↑ Martin Krumbholz: Geschichten aus dem Wiener Wald – Schauspielhaus Bochum – Karin Henkel zeigt Horváths düsteres Volksstück als Totentanz am Vorabend des Faschismus. Abgerufen am 4. Oktober 2019 (deutsch).
↑ Willibald Spatz: Medea – Residenztheater München – Karin Henkel zeigt, wie Medea mit der männergemachten Ordnung aufräumt. Abgerufen am 5. Juni 2022 (deutsch).
↑ Frauke Adrians: Auslöschung. Ein Zerfall – Deutsches Theater Berlin – Karin Henkel inszeniert den bestürzend gut gealterten Text von Thomas Bernhard. Abgerufen am 5. Juni 2022 (deutsch).
↑ Hamlet | Burgtheater. 27. April 2025, abgerufen am 4. April 2025 .
↑ Claude Bühler: Messe menschlicher Misere : Kasimir und Karoline und der Tanz mit dem Tod , Rezension auf nachtkritik.de, erschienen und abgerufen am 14. Februar 2026