Der Karl-Lohmann-Preis wird von der Gesellschaft für Biochemie und Molekularbiologie für besonders wichtige Arbeiten im Rahmen einer Promotion auf dem Gebiet der Biochemie verliehen. Er wird alle zwei Jahre an herausragende Nachwuchswissenschaftler (unter 35 Jahre) verliehen. Die Biochemische Gesellschaft der DDR, als deren Vorsitzender Karl Lohmann von 1962 bis 1965 wirkte, stiftete ihm zu Ehren diesen Preis. Seit der deutschen Wiedervereinigung wird er von der Gesellschaft für Biochemie und Molekularbiologie weitergeführt.