Karl Bege

Karl Bege, ca. 1849.

Karl Friedrich Bege (* 28. Mai 1768 in Seesen; † 25. September 1849 in Wolfenbüttel) war ein deutscher Jurist und Historiker.

Leben und Werk

Bege studierte ab 1790 Rechtswissenschaften an der Universität Helmstedt. Seit 1793 arbeitete er zunächst als Auditor beim Magistrat der Stadt Wolfenbüttel. Während der Franzosenzeit im Königreich Westphalen, zu dem Wolfenbüttel als Teil des aufgelösten Fürstentums Braunschweig-Wolfenbüttel zwischen 1807 und 1813 gehörte, war Bege Friedensrichter im Kanton Wolfenbüttel. Nach der Befreiung wurde er 1815 erst Kreisamtmann in Seesen, später dann in Helmstedt, wo er zuletzt als Kreisrichter tätig war.

Schriften (Auswahl)

Beges Nachlass befindet sich heute in der Wolfenbütteler Herzog August Bibliothek.

Literatur

Einzelnachweise

  1. ↑ Gerburg Goetting, Verzeichnis der Nachlässe des 16. - 20. Jahrhunderts in der Herzog-August-Bibliothek Wolfenbüttel . Wolfenbüttel 1961 (Memento des Originals vom 8. August 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis..
Personendaten
NAME Bege, Karl
ALTERNATIVNAMEN Bege, Carl Friedrich
KURZBESCHREIBUNG deutscher Jurist und Historiker
GEBURTSDATUM 28. Mai 1768
GEBURTSORT Seesen
STERBEDATUM 25. September 1849
STERBEORT Wolfenbüttel