Karl Kalms

Karl Kalms als Stadtrat, 1926

Karl Kalms I. (* 24. April 1868 in Braunschweig; † 28. Dezember 1938 ebenda) war ein deutscher Gastronom und Hotelier.

Leben

Kalms war das erste von drei Kindern des Braumeisters Christian Kalms und der Wilhelmine Kalms, geb. Kruse. Nach dem Besuch der Vierten Mittleren Bürgerschule in Braunschweig und der Lehrzeit bei seinem Onkel Wilhelm Kruse in der Gaststätte Wilhelmsgarten diente Kalms 1888 bis 1890 in der 2. Kompagnie des Hannoverschen Jäger-Bataillons 10 in Goslar und Colmar im Elsass. Anschließend arbeitete er wieder bei Wilhelm Kruse im Wilhelmsgarten mit. Dieser erwarb als bisheriger Pächter 1894 das Etablissement und erweiterte es in den nächsten Jahren zu einem imposanten Veranstaltungszentrum mit mehreren großen Sälen, Bier- und Speiserestaurant sowie Weinstube.

Im Jahr 1895 machte Kalms sich selbständig und pachtete das Café Lück an der Ecke von Steinweg und Theaterwall gegenüber dem Herzoglichen Hoftheater. Durch Kauf ging es 1896 in sein Eigentum über. Den gastronomischen Betrieb als Kaffeehaus im Wiener Stil und beliebten Treffpunkt für Theaterensemble und Theaterfreunde baute er weiter aus. Neben dem Ladengeschäft und der Gastwirtschaft unter dem Namen „Conditorei Restaurant & Café Lück“ florierte das Unternehmen auch als Versand- und Bestellgeschäft für Konditoreiwaren, Konfitüren und Schokoladen aller Art sowie als Weingroßhandlung. Kalms war seit Mai 1900 Herzoglich Braunschweig-Lüneburgischer Hoftraiteur und seit April 1901 Hoflieferant Seiner Königlichen Hoheit des Großherzogs von Hessen und bei Rhein.

In den ersten Jahren nach der Übernahme erwarb Kalms mehrere Grundstücke in der Nachbarschaft der Mauernstraße und des Theaterwalls hinzu, so dass sich die ihm zur Verfügung stehende Fläche vergrößerte. Dann ließ er 1908 den 1861 von Constantin Uhde errichteten Altbau des Café Lück abreißen und an dessen Stelle, unter Beibehaltung des traditionsreichen Namens, das „Park Hotel Café Lück“ setzen, das nach Plänen des Architekten Otto Eggeling mit Jugendstil-Elementen neu erbaut wurde. Um diese Maßnahme zu finanzieren, wandelte er den Betrieb in eine Aktiengesellschaft um, die zum 1. Mai 1908 begründet wurde, und führte das Unternehmen, dessen Geschäftsführer er war, fortan unter dem Namen „Park-Hotel Café Lück Aktiengesellschaft“. Dem Aufsichtsrat gehörten fünf Braunschweiger Wirtschaftshonoratioren an: Georg Kiehne als vormaliger Inhaber der Lithographischen Anstalt und Etikettenfabrik, der Biergroßhändler Richard Brauwers, der Kaufmann Albert Becker als Geschäftsführer der Konservenfabrik Gebr. Grahe, der Kaufmann Siegmund Seelig als Inhaber der Einrichtungsfirma P. J. Blanck und der Redakteur Heinrich Ibach für den Verlag Albert Limbach. Eine Rückumwandlung der Firma in Privateigentum mit neuer Konzession erfolgte Ende 1937 aufgrund veränderter rechtlicher Gegebenheiten.

Das Park Hotel Café Lück am Eröffnungstag, dem 15. Oktober 1909

Das Park Hotel wurde am 15. Oktober 1909 eröffnet. Ergänzt wurde das Unternehmen durch die Weingroßhandlung und seit 1919 durch den Bierverlag für das Staatliche Hofbräuhaus in München. Im Juni 1928 erwarb Kalms noch das Grundstück Theaterwall 2 aus dem Besitz des Seifenfabrikanten Ernst Weber hinzu und ließ hier weitere elegante Hotelzimmer für Gäste sowie ein Musikzimmer und Konferenzräume einrichten, die über einen schwebenden Verbindungsgang vom ersten Obergeschoss des Park Hotels aus zu erreichen waren.

Familie

Am 17. April 1894 heiratete Kalms Margarethe Nieper, * 30. Januar 1872 in Braunschweig; † 29. Januar 1944 ebenda, die Tochter des Braunschweiger Schlossermeisters Karl Nieper und der Elise Nieper, geb. Breimann. Aus der Ehe gingen fünf Kinder hervor, die alle beruflich ins Hotelfach einstiegen und das Park Hotel nach dem Tod des Vaters 1938 fortführten:

Öffentliches Wirken

Der für das Gemeinwohl engagierte, ebenso tüchtige wie streitbare Kalms wirkte auf regionaler und überregionaler Ebene in den Hotelbesitzerverbänden mit; er war Vorstandsmitglied des Verbandes der Hotelbesitzer des Harzes und der umliegenden Gebiete, Verwaltungsratsmitglied des Reichsverbandes der deutschen Hotels, Restaurants und verwandter Betriebe, außerdem Mitglied im Bildungsausschuss für die höhere Hotelfachschule in Heidelberg, an der seine Söhne Walter und Hans Joachim und später auch sein Enkel Karl Kalms III. die Ausbildung absolvierten, und Juror bei der Internationalen Kochkunstausstellung.

Vor Ort in Braunschweig war er Beirat für das Gastwirtsgewerbe beim Staatsministerium im Land Braunschweig und Vorsitzender der Interessengemeinschaft für das Gastwirtsgewerbe in der Stadt Braunschweig e.V. Der örtlichen Wirtschaft diente er ab 1911 als Mitglied, zeitweise auch als Vizepräsident und Schatzmeister der Industrie- und Handelskammer sowie als Mitglied im Ausschuss des Wirtschaftsverbandes des Landes Braunschweig, zudem war er Aufsichtsratsvorsitzender der von ihm initiierten Braunschweiger Eisfabrik und Aufsichtsratsmitglied des Elektrizitätswerkes wie der Straßenbahnbetriebe.

Insbesondere wichtig war Kalms die Entwicklung des Verkehrswesens und des Tourismus in der Region Braunschweig. Er gründete 1899 zusammen mit anderen Geschäftsleuten den Städtischen Verkehrsverein Braunschweig e.V. „zur Hebung Braunschweigs und seines Fremdenverkehrs“, dessen Vorstands- und später Ehrenmitglied er wurde, hatte es aber immer schwer, politische Anerkennung für die Arbeit dieses Vereins zu finden, wie eine längliche Debatte der Stadtverordneten im Oktober 1905 über die Notwendigkeit von Stadtreklame offenbart. Die Verkehrsanbindung der Stadt Braunschweig und ihrer touristisch relevanten Destinationen war einer seiner Arbeitsschwerpunkte. In diesem Interessenbereich arbeitete er in der Zeit der Weimarer Republik auch mit im Landeseisenbahnrat bei der Reichsbahn-Direktion Magdeburg.

Von April 1905 bis März 1911 diente Kalms der Stadt Braunschweig als Stadtverordneter; er wirkte zunächst in der Deputation für das Marktwesen und in der Gewerbesteuer-Kommission mit. Die Schwerpunkte seiner politischen Arbeit lagen immer im Bereich von Handel, Gewerbe und Infrastruktur. Mit Blick auf die Hebung des Fremdenverkehrs plädierte er etwa für die Einrichtung eines Tennisplatzes am Bürgerpark und für die Einrichtung eines Stadtbades; er sprach sich aber auch aus für eine finanzielle Unterstützung des VIII. Deutschen Stenographentags in Braunschweig durch die Stadt oder einen dauernden Unterhaltszuschuss für den Sportverein „Eintracht“. Aus der ersten Phase im Stadtrat blieb den Zeitgenossen vor allem sein großes Engagement für eine zeitgemäße elektrische Straßenbeleuchtung der aus seiner Sicht sehr rückständigen Stadt Braunschweig im Gedächtnis, ein Antrag, den die Stadtverordneten kontrovers diskutierten und ablehnten. Auch der Antrag auf Errichtung eines Musikpavillons auf dem Löwenwall für die regelmäßig stattfindenden Promenadenkonzerte des Verkehrsvereins ging auf seine Initiative zurück. Immer wieder befasste er die Stadtverordnetenversammlung auch mit dem Thema Verunreinigung der Oker im Stadtgebiet durch Abwasser.

Von 1925 bis 1933 war Kalms für Braunschweig als unbesoldeter Stadtrat auf Seiten des Magistrats ehrenamtlich tätig. Ein wichtiger Erfolg seines politischen Wirkens war die Eröffnung des Braunschweiger Viehhofs als Einrichtung für den Viehhandel im März 1928; dafür hatte er sich schon seit 1905 als Stadtverordneter eingesetzt. Aufgrund seiner jahrzehntelangen Erfahrung ernannte ihn der Rat der Stadt 1932 zum ehrenamtlichen Leiter des Städtischen Verkehrs- und Presseamtes.

Auch als mäzenatischer Förderer der bildenden Kunst war Kalms engagiert. Er beauftragte Maler wie Hans Herse (1855–1939), Otto Philipps (1869–1932) oder Robert Naumann (1890–1979) mit Stadtansichten und den Landestheatermaler Franz Rüger (1846–1928) mit kleinformatigen Landschaftsbildern aus dem Harz. Die Bilder hingen dann im Park Hotel. Ein Ölgemälde von sich selbst gab er nach seiner Ernennung zum Stadtrat 1926 bei Erich Körner (1866–1951) in Auftrag.

Seine große Liebe galt den Alpen, die er alljährlich als Bergsteiger besuchte. Als er am 19. August 1930 die Zugspitze zum 25. Mal bestieg, berichtete die lokale Presse. Kalms starb nach zwei Schlaganfällen am 28. Dezember 1938. Auf seinem Sarg lag der Eispickel, mit dem er unzählige Male die Alpengipfel bezwungen hatte. Begraben ist er auf dem Hauptfriedhof Braunschweig.

Literatur

Einzelnachweise

  1. ↑ Die Darstellung beruht im Wesentlichen auf den im Firmen- und Familienarchiv der Kalms GmbH & Co. KG in Braunschweig verwahrten Unterlagen, Fotos und Zeitungsausschnitten. Daneben haben sich Unterlagen im Niedersächsischen Staatsarchiv Wolfenbüttel und im Stadtarchiv Braunschweig erhalten.
  2. ↑ Kirchenbuch der Evangelisch-lutheranischen Gemeinde St. Martini in Braunschweig. Auszug vom 27.4.1938; Auskunft von Karl Kalms I. betr. die Familienverhältnisse der Familie Kalms an Herrn E. Kramer in Berlin-Steglitz vom 15.3.1934, Maschinenschrift. Beides im Archiv der Kalms GmbH & Co. KG, Braunschweig.
  3. ↑ Im Archiv der Kalms GmbH & Co. KG in Braunschweig vorhanden: Prolog zum Compagnie-Fest der II. Compagnie Hannoversches Jäger-Bataillon No. 10, (Goslar) am 19.3.1890. Doppelblatt, handschriftlich, Tinte [Gedicht auf das letzte Zusammentreffen der Kompanie und deren Abschied nach 24 Jahren aus Goslar. Verlegung der Kompanie nach Elsass-Lothringen. Mit Dank an die zum Fest erschienenen Goslarer Bürgertöchter]. Am Deutschen Jägertag hat Kalms regelmäßig teilgenommen, er fand 1933 im Park Hotel Braunschweig statt. Der Deutsche Jägerbund widmete Kalms auch einen Nachruf in seinem Nachrichtenblatt.
  4. ↑ Harald Duin: Zeiten des Vergnügens im „Wilhelmsgarten“. Ein Farbprospekt erinnert an die Glanzzeiten des Etablissements, das 1944 durch Bomben zerstört wurde. In: Braunschweiger Zeitung. 8. Dezember 2007, S. 28.
  5. ↑ Dieter Heitefuß: Erinnerungen an Alt-Braunschweig 1930–1960. Braunschweig 1995, ISBN 3-9803243-3-8, S. 48.
  6. ↑ Seine Königliche Hoheit, der Prinz Albrecht von Preußen … [über die Ernennung von Karl Kalms I. zum hessischen Hoflieferanten]. In: Braunschweigische Anzeigen. Nr. 113, 15. Mai 1901.
  7. ↑ Braunschweiger Neueste Nachrichten und Braunschweigische Anzeigen. 2. Juli 1908.
  8. ↑ Hotel-Restaurant Café Lück, Aktiengesellschaft, hier [über die Errichtung der Aktiengesellschaft am 29.4.1908]. In: Braunschweigische Landeszeitung. Nr. 201, 30. April 1908.
  9. ↑ Veröffentlichung des Handelsregister-Eintrags. In: Braunschweigische Anzeigen. Nr. 106, 4. Mai 1908.
  10. ↑ Restaurant Café Lück Aktiengesellschaft hier [über die Gründung der Aktiengesellschaft und Bestellung des Aufsichtsrats, Vorstellung der Pläne für den Neubau mit 30 Fremdenzimmern, Wintergarten und Garagen sowie Bestellung von Karl Kalms als Geschäftsführer der Aktiengesellschaft für zehn Jahre]. In: Braunschweigische Landeszeitung. Nr. 146, 26. März 1908.
  11. ↑ Siegmund Seelig (Textilhändler, Hoflieferant, * 1. April 1868; † 4. Juni 1943 im KZ Westerbork in den Niederlanden), vgl. stolpersteine-fuer-braunschweig.de Unterlagen zum Wiedergutmachungsverfahren 1949–1961 beim Niedersächsischen Landesarchiv Wolfenbüttel, NLA WO, 4 Nds, Zg. 22/2003 Nr. 988 und 989.
    Brunsvicensia Judaica: Gedenkbuch für die jüdischen Mitbürger der Stadt Braunschweig 1933–1945. Redaktion: Richard Moderhack. Waisenhaus-Buchdruckerei und Verlag, Braunschweig 1966, Seite 214.
  12. ↑ Veröffentlichung des Handelsregister-Eintrags betr. den Beschluss der Hauptversammlung am 30.10.1937 zu Umwandlung der Aktiengesellschaft und Übertragung des Vermögens auf Karl Kalms. In: Braunschweiger Tageszeitung. November 1937.
  13. ↑ Braunschweigischer Allgemeiner Anzeiger. Nr. 250, 24. Oktober 1909, S. Zweites Blatt, Seite 6.
  14. ↑ Zur Geschichte des Park Hotels bis zum Tod von Karl Kalms 1938 vgl. Albrecht, Seite 244–252.
  15. ↑ Engros-Preisliste 1911/12 der Weingroßhandlung Park Hotel „Café Lück“ Aktiengesellschaft Braunschweig, gedruckt, 16 Seiten, Niedersächsisches Staatsarchiv Wolfenbüttel (NLA WO 30 Slg 28 Nr. 131).
  16. ↑ Kaufvertrag für das Grundstück Bd. 43 A Bl. 67 Nr. ass. 3826 (Theaterwall 2), notariell beurkundet von Dr. Alfred Jürgens am 2.6.1928, Reg. Nr. 15442 (Fünfte Ausfertigung im Archiv der Kalms GmbH & Co. KG, Braunschweig).
  17. ↑ Sitzung vom 12. Oktober 1905. – XI. Unterstützung des Verkehrsvereins. In: Verzeichnis der Verhandlungs-Gegenstände der Stadtverordneten-Versammlung zu Braunschweig im Jahre 1905/1906. urn:nbn:de:gbv:084-12082814587, Seite 272–280 (leopard.tu-braunschweig.de PDF)
    Sitzung vom 28. Juni 1906. – XI. Zuschuss für den Verkehrsverein. In: Verzeichnis der Verhandlungs-Gegenstände der Stadtverordneten-Versammlung zu Braunschweig im Jahre 1906/1907. urn:nbn:de:gbv:084-12110713442, Seite 105–108 (leopard.tu-braunschweig.de).
  18. ↑ Seite 5 f., Sitzung vom 13. April 1905. vergleiche. auch die Ausweitung der Aufgaben der Markthallendeputation in der Sitzung vom 2. November 1906: ebd., Seite 306f.
  19. ↑ Seite 18, Sitzung vom 13. April 1905.
  20. ↑ Seite 229, Sitzung vom 28. September 1905. Verzeichnis der Verhandlungs-Gegenstände der Stadtverordneten-Versammlung zu Braunschweig im Jahre 1907/1908, Seite 31 f., Sitzung vom 21. April 1907. Verzeichnis über die Verhandlungs-Gegenstände der Stadtverordneten-Versammlung zu Braunschweig im Jahre 1910/1911, Seite 498f., Sitzung vom 9.3.1911, Seite 538–544, Sitzung vom 30.3.1911.
  21. ↑ Seite 158, Sitzung vom 15. Juni 1905.
  22. ↑ Seite 195, Sitzung vom 24. August 1905.
  23. ↑ Seite 165, Sitzung vom 15. Juni 1905 (Antrag); Seite 177–184, Sitzung vom 24. August 1905 (Beratung); Seite 438–443, Sitzung vom 18. Januar 1906 (Beratung); Seite 452f., Sitzung vom 15. Februar 1906. Zur besseren Beleuchtung des Platzes um das Hoftheater: 1906/07 Seite 74f., Sitzung vom 31. Mai 1906; Seite 143–145, Sitzung vom 30. August 1906; Seite 347–350, Sitzung vom 7. Februar 1907. vergleiche. Braunschweigische Neueste Nachrichten, ca. 12.8.1906: Sonntag, 12. August 1906 [Gedicht zu Karl Kalms I. Initiative, städtische Beleuchtung auf dem Hoftheaterplatz anzubringen].
  24. ↑ Seite 165, Sitzung vom 15. Juni 1905 (Antrag); Seite 185, Sitzung vom 24. August 1905 (Zurückziehung).
  25. ↑ Verzeichnis der Verhandlungs-Gegenstände der Stadtverordneten-Versammlung zu Braunschweig im Jahre 1909/1910, Seite 231f., Sitzung vom 30.6.1909 (und öfter).
  26. ↑ Hierzu bereits Verzeichnis der Verhandlungs-Gegenstände der Stadtverordneten-Versammlung zu Braunschweig im Jahre 1905/1906, Seite 289, sein Antrag auf Einrichtung eines Viehhofes in der Stadtverordneten-Versammlung vom 12. Oktober 1905; Seite 310–314, dessen Beratung am 2. November 1905 (Ablehnung); 1906/07 Seite 281f., Sitzung vom 13. Dezember 1906 (Wiederaufnahme); 1907/08 Seite 268f., Sitzung vom 24.10.1907; Seite 277, Sitzung vom 21.11.1907.
  27. ↑ Das Gemälde „Ottilienteil“ von Robert Naumann wurde im Dezember 2025 dem Landesmuseum Braunschweig als Schenkung übergeben.
  28. ↑ Im Dezember 2025 als Schenkung dem Städtischen Museum Braunschweig übergeben.
  29. ↑ Garmisch-Partenkirchener Tagblatt. Nr. 199, 29. August 1930, S. 1.
Personendaten
NAME Kalms, Karl
KURZBESCHREIBUNG deutscher Gastronom und Hotelier
GEBURTSDATUM 24. April 1868
GEBURTSORT Braunschweig
STERBEDATUM 28. Dezember 1938
STERBEORT Braunschweig