Karl Kollbach

Karl Kollbach (* 1858 in Mülheim am Rhein; † 27. Juni 1911 in Remagen) war ein deutscher Lehrer und Reiseschriftsteller.

Kollbach war als Lehrer an der Oberrealschule in Bonn tätig, bevor er 1894 zum Kreisschulinspektor des Kreises Ahrweiler ernannt wurde und im gleichen Jahr nach Remagen umzog. 1905 wurde er Vorsitzender des Verschönerungsvereins Remagen, den er bis zu seinem Tod leitete. 1906 initiierte Kollbach die Gründung des Vereins zur Erhaltung der Erpeler Ley, der sich erfolgreich für die Rettung dieses Remagen gegenüberliegenden Basaltfelsens einsetzte. Sein gleichnamiger Sohn (* 1895) gründete später einen eigenen Verlag. Karl Kollbach starb 1911 an den Folgen eines Dienstunfalls.

Veröffentlichungen (Auswahl)

Literatur

Einzelnachweise

  1. ↑ https://www.verschoenerungsverein-remagen.de/vereinschronik/23-vereinsgeschichte.html
  2. ↑ Karl Kollbach: „Aktenzeichen 475/39“. Eigener dokumentarischer Tatsachenbericht von „Einst“ und „Jetzt“. Ein Beitrag zur deutschen Selbstbesinnung, Buch- und Zeitungsdruckerei H. Köllen, Bonn 1949, Band 1, S. 21.
Personendaten
NAME Kollbach, Karl
KURZBESCHREIBUNG deutscher Reiseschriftsteller
GEBURTSDATUM 1858
GEBURTSORT Mülheim am Rhein
STERBEDATUM 27. Juni 1911
STERBEORT Remagen