Karl Wellnitz

Karl Wellnitz (* 20. Mai 1913 in Arnswalde; † 5. August 1992 in Berlin) war ein deutscher Mathematiker und Hochschullehrer.

Leben

Grabstelle auf dem Friedhof Schöneberg II in der Eythstraße (Abt. 63–65)

Das Abitur machte er 1931 in Arnswalde. Dann studierte er an der Universität Greifswald und legte am 13. Juni 1936 das Lehramtsstaatsexamen (Mathematik, Physik, Chemie) ab. Am 27. Januar 1940 promovierte er. Das Thema seiner Dissertation lautete: Über eine neue Fassung des Begriffs der mathematischen Wahrscheinlichkeit. 1962 wurde er außerordentlicher Professor für Mathematik an der Pädagogischen Hochschule Berlin, 1970 ordentlicher Professor für Mathematik und Didaktik der Naturwissenschaften und 1975 in den Ruhestand versetzt.

Veröffentlichungen

Literatur

Einzelnachweise

  1. ↑ Karl Wellnitz im Mathematics Genealogy Project (englisch) abgerufen am 16. Dezember 2024.
Personendaten
NAME Wellnitz, Karl
KURZBESCHREIBUNG deutscher Mathematiker und Hochschullehrer
GEBURTSDATUM 20. Mai 1913
GEBURTSORT Arnswalde
STERBEDATUM 5. August 1992
STERBEORT Berlin