| Film | |
| Titel | Killer Whale |
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| Produktionsland | Australien, USA |
| Originalsprache | Englisch |
| Erscheinungsjahr | 2026 |
| Länge | 89 Minuten |
| Altersfreigabe |
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| Stab | |
| Regie | Jo-Anne Brechin |
| Drehbuch | Jo-Anne Brechin Katharine McPhee |
| Produktion | Lionel Hicks Steve Jaggi Kylie Pascoe |
| Musik | Angela Little |
| Kamera | Shing-Fung Cheung |
| Schnitt | Ahmad Halimi |
| Besetzung | |
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Killer Whale ist ein australisch-amerikanischer Thriller aus dem Jahr 2026.
Die junge Cellistin Maddie arbeitet in einem Diner. Als ihr Freund Chad sie dort besucht, kommt es zu einem Raubüberfall. Chad kann den Räuber zunächst überwältigen, wird aber anschließend von ihm überfahren. Maddie erleidet durch einen Schuss außerdem einen Hörverlust.
Ein Jahr später lädt ihre beste Freundin, die Doktorandin und Influencerin Trish, sie zu einem luxuriösen Urlaub nach Thailand ein. Am Andamanensee lernen die beiden Frauen Josh kennen. Trish will mit Maddie eine Show mit dem gefangenen Orca Ceto besuchen, aber Maddie möchte die Misshandlung des Tiers nicht unterstützen. Am Abend brechen sie zu dritt betrunken in den Wasserpark ein. Während Trish und Josh knutschen, betrachtet Maddie Ceto durch ein großes Fenster. Plötzlich sieht sie schockiert, wie ein Wärter ins Becken fällt und vom Orca getötet wird. Nachdem das Trio geflohen ist, entscheiden die Betreiber, Ceto in den Ozean freizulassen.
Am nächsten Morgen bringt Josh die beiden Mädchen mit einem Jetski zu einer abgelegenen Lagune in einem Atoll, die angeblich verflucht ist. Maddie lässt es auf einer Luftmatratze ruhig angehen, während Trish und Josh noch ein paar Runden auf dem Jetski drehen. Plötzlich werden sie von Ceto angegriffen. Der Orca tötet Josh, bevor Trish sich erst zu Maddie auf die Luftmatratze und dann mit ihr auf einen Felsen rettet. Dabei ziehen sich die beiden Frauen Wunden am Bein bzw. Fuß zu, die sie mit Teilen einer Neoprenjacke abbinden. Sie vermuten, dass Ceto sich in der Lagune immer noch gefangen fühlt und sie deshalb wie die bisherigen Trainer behandelt.
Sie ernähren sich notdürftig mit einer Muschel und Wasser aus einer sonnenbeschienenen Plastiktüte. Der Versuch, ein Boot in der Nähe zu rufen, scheitert ebenso wie Lichtsignale mit Joshs Taschenlampe. Maddie ist verzweifelt und wirft den Stein, den sie aus Chads Asche gemacht hat, ins Meer. Daraufhin gesteht Trish, dass sie den Raubüberfall im vergangenen Jahr geplant hat, um ihre Schulden aus dem Studium zu bezahlen, aber nicht damit gerechnet hat, dass der Räuber bewaffnet war. Maddie ist wütend auf Trish. Am nächsten Tag plant Trish, bis zu einer Sandbank zu schwimmen, während Maddie einen nähergelegenen Felsen erreichen kann. Der Plan funktioniert und Trish versucht vergeblich, mit einem SOS im Sand ein Flugzeug auf sich aufmerksam zu machen. Dann beißt Ceto jedoch ihr Bein ab und sie verblutet.
Maddie schafft es zu dem anderen Felsen, aber die Batterien aus ihrem Hörgerät sind leer. Sie spricht mit Ceto, bevor sie ebenfalls zur Sandbank schwimmt. Dort begräbt sie Trish. Dabei erinnert sie sich an Trishs wasserfestes Handy. Sie holt es aus der versunkenen Tasche, aber es funktioniert nicht mehr. Als Ceto wieder auftaucht, sticht Maddie mit dem Stachel ihres Cellos in sein Auge, woraufhin der Orca sich entfernt. Sie treibt einige Zeit auf dem Meer, bevor sie von Sanitätern in einem Hubschrauber gerettet wird.
Einige Monate später tritt sie mit dem Cello bei einem Konzert auf und im Publikum ist ein Platz leer.
In den Vereinigten Staaten wurde Killer Whale am 16. Januar 2026 veröffentlicht, in Australien vier Tage später. In Deutschland ist der Film seit dem 22. Mai 2026 per Video-on-Demand verfügbar und wurde eine Woche später auf DVD und Blu-ray veröffentlicht.
Der Rezensent von Thrill&Kill sieht große Ähnlichkeiten zu The Shallows und Fall. Er meint: „Trotz des Orcas statt des Hais; trotz des Überfalls statt des Seitensprungs; Killer Whale ist reines Malen nach Zahlen. Wer sich an hübschen Menschen in Bademode nicht satt sehen kann, wird voll bedient, der zunächst spürbare Öko-Horror mit Sozialkritik verpufft aber und weder die Story noch die Effekte noch die Schauspielerinnen können den Film tragen.“ Meagan Navarro sieht bei Bloody Disgusting Schwächen in der CGI und bemängelt im Vergleich mit Fall und 47 Meters Down zu ähnliche Handlungen: „Brechin trades terror for empathy, making for a much gentler version of this familiar survival scenario, but the plot beats are identical all the same.“