Klang 21

Klang21 wurde im Jahr 2004 als Verein zur Förderung der Zusammenarbeit von Komponisten, Autoren und Theaterschaffenden von Fausto Tuscano, Jean-Baptiste Marchand, Thierry Bruehl und Reinhold Lay in Salzburg gegründet.

Neben Organisation und Veranstaltung von Uraufführungen und Konzerten Neuer Musik stand von Beginn an die Beschäftigung mit der Oper, insbesondere dem Neuen Musiktheater im Mittelpunkt. Mit spezifischen Themenschwerpunkten veranstaltet Klang21 seit 2005 das Taschenopernfestival in Salzburg, in dem die zeitgenössischen Möglichkeiten des Gesamtkunstwerks Oper und die entsprechenden Formen der Zusammenarbeit zwischen Komponisten, Autoren und Regisseuren ihren Ausdruck finden. Das produzierende Taschenopernfestival ist als Biennale konzipiert. In den Zwischenjahren findet die Reihe Elegien der Verwandlung statt, in der eine Musiktheater-Uraufführung in Bezug zu einer Taschenoper gesetzt wird. Als diskursives Rahmenprogramm dienen Podiumsdiskussionen, Workshops sowie Komponistenporträts.

Seit 2008 arbeitet man zusammen mit der ARGEkultur Salzburg und dem Österreichischen Ensemble für Neue Musik.

Uraufführungen Neue Musik

Uraufführungen von vier Werken für Streichquartett Kompositionen von Hüseyin Evirgen, Fausto Tuscano, Fabio Buccafusco Jean-Baptiste Marchand Aufgeführt zum Fest zur Festspieleröffnung im Juli 2004

Aufführungsreihe im Schauspielhaus Salzburg/Foyer von Dezember 2004 bis Mai 2005

Kooperationsprojekt von Klang21, Universität Mozarteum Salzburg, UniArt Performance, Guitar & Friends. Aufgeführt im Museum der Moderne Rupertinum, Salzburg, von Oktober 2005 bis Juni 2006

Uraufführungen Musiktheater

Film