Klaus Garber (* 3. Juli 1937 in Hamburg) ist ein deutscher Germanist, Literaturwissenschaftler und Literaturtheoretiker.
Klaus Garber studierte Germanistik, Philosophie und Theologie an der Universität Bern, der Universität Hamburg und der Universität Göttingen. Er absolvierte außerdem Studien der Sozialphilosophie und Politikwissenschaft an der Universität Marburg und der Universität Frankfurt am Main. 1970 wurde er in Bonn bei Richard Alewyn promoviert mit der Dissertation Der locus amoenus und der locus terribilis. Bild und Funktion der Natur in der deutschen Landlebendichtung. Anschließend war er Habilitationsstipendiat der Deutschen Forschungsgemeinschaft.
Im Jahr 1975 wurde er Professor für Literaturtheorie und Geschichte der Neueren Literatur an der Universität Osnabrück, Direktor des dortigen Interdisziplinären Instituts für Kulturgeschichte der Frühen Neuzeit und Mitglied der Historischen Kommission für Schlesien. Im Jahr 2004 wurde ihm die Ehrendoktorwürde des Fachbereichs Sprach-, Literatur- und Medienwissenschaft der Universität Hamburg verliehen.
Neben zahlreichen Publikationen als Autor und Herausgeber wurde 2019 seine Autobiografie LebensReise veröffentlicht.
| Personendaten | |
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| NAME | Garber, Klaus |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Literaturwissenschaftler und Literaturtheoretiker |
| GEBURTSDATUM | 3. Juli 1937 |
| GEBURTSORT | Hamburg |