Algermissen

Wappen Deutschlandkarte
Algermissen
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Algermissen hervorgehoben
Basisdaten
Koordinaten: 52° 15′ N, 9° 58′ OKoordinaten: 52° 15′ N, 9° 58′ O
Bundesland:Niedersachsen
Landkreis: Hildesheim
Höhe: 76 m ü. NHN
Fläche: 35,71 km²
Einwohner: 7704 (31. Dez. 2025)
Bevölkerungsdichte: 216 Einwohner je km²
Postleitzahl: 31191
Vorwahl: 05126
Kfz-Kennzeichen: HI, ALF
Gemeindeschlüssel: 03 2 54 003
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Marktstraße 7
31191 Algermissen
Website: www.algermissen.de
Bürgermeister: Frank-Thomas Schmidt (parteilos)
Lage der Gemeinde Algermissen im Landkreis Hildesheim
KarteLandkreis HildesheimNiedersachsenLandkreis HolzmindenLandkreis NortheimLandkreis GoslarLandkreis WolfenbüttelSalzgitterLandkreis Hameln-PyrmontRegion HannoverLandkreis PeineFreden (Leine)LamspringeBockenemAlfeld (Leine)DuingenSarstedtAlgermissenHarsumGiesenNordstemmenHildesheimElzeGronauEimeDiekholzenDiekholzenSchellertenSchellertenSöhldeBad SalzdetfurthHolleSibbesse
Karte

Algermissen ist eine Gemeinde im Landkreis Hildesheim in Niedersachsen in Deutschland.

Geografie

Geografische Lage

Die Gemeinde liegt inmitten der Hildesheimer Börde und erstreckt sich über 35,56 km². Mitten durch das Gemeindegebiet fließt der Stichkanal Hildesheim und nördlich am Hauptort vorbei der Alpebach nach Süden in den Bruchgraben.

Nachbargemeinden

Laatzen
(Region Hannover)
Sehnde
(Region Hannover)
Sarstedt Kompassrose, die auf Nachbargemeinden zeigt Hohenhameln
(Landkreis Peine)
Harsum

Gliederung (Ortschaften)

OrtschaftEinwohner
(1. Januar 2026)
Algermissen4877
Bledeln698
Groß Lobke609
Lühnde1423
Ummeln753
Wätzum209

(Quelle zur Tabelle:)

Geschichte

Die älteste urkundliche Erwähnung Algermissens ist aus dem Jahr 985 erhalten.

Die beiden ehemals selbstständigen Dörfer Groß- und Klein-Algermissen zählen zu den ältesten Siedlungen im Gau Astfala und gehörten gemeinsam als Pfarrbezirk zum Bann Lühnde. Vom 12. bis 14. Jahrhundert kommt ein Adelsgeschlecht „von Algermissen“ vor. Ein Dietrich von Algermissen führte 1350 eine Elster in seinem Siegel, heute das Wappentier der Gemeinde.

Durch die Zugehörigkeit zum Hochstift Hildesheim blieb Algermissen von der Reformation weitgehend unberührt und hat auch heute noch einen deutlichen und für Niedersachsen überraschend hohen katholischen Bevölkerungsanteil von rund 45 %. Die nach Norden angrenzenden Orte sind dagegen vorwiegend evangelisch-lutherisch geprägt. Während des Dreißigjährigen Krieges wurde Algermissen im März 1626 von den Dänen verwüstet.

Von 1807 bis 1810 bestand das Kanton Groß-Algermissen. Die größten Umwälzungen brachte das 19. Jahrhundert mit der Einweihung der Eisenbahnstrecke Hildesheim–Lehrte (1846), dem Bau des Ziegelwerkes, der Zuckerfabrik und der Molkerei sowie der Gründung zahlreicher Firmen und Vereine. Die Molkerei versandte zum Beispiel ihre Produkte nach Hamburg, Berlin und Köln. Bis zu 130.000 Gänse sind früher in den Betrieben des Dorfes zum Weihnachtsfest gemästet worden. Die Reichsbahn baute eigens für die Gänsetransportzüge aus Polen und Russland einen eigenen Gänsebahnhof.

St.-Matthäus-Kirche

Unter Pfarrer Franz-Kaspar Köhnen, der 56 Jahre in der Gemeinde amtierte, entstand die heutige katholische Hauptkirche St. Matthäus mit einem Barockaltar, geweiht am 5. Mai 1720. Wertvoll ist das Gestühl mit den geschnitzten Wangen. Die noch ältere gotische St.-Mauritius-Kapelle aus dem 14. Jahrhundert mit den Jahreszahlen 1670, 1710, 1875, 1915 und 1961 im Wetterhahn ist das älteste Gebäude im Ort.

Ein Großfeuer im Herbst des Jahres 1878 auf dem Tieberg vernichtete vier Häuser und Stallungen, alle Bewohner dieser Häuser verloren ihr Hab und Gut. Aus dieser Erkenntnis heraus wurde am 3. August 1879 in der Göbbelsschen Gastwirtschaft eine Versammlung des Kriegervereins abgehalten. Hieraus ergab sich wahrscheinlich die Gründung der Freiwilligen Feuerwehr.

1985 feierte Algermissen sein 1000-jähriges Bestehen. 2012 hatte Algermissen rund 7900 Einwohner.

Ortsname

Der Ortsname von Algermissen ist erstmals für die Jahre 980–982 als Algrimsen bezeugt. Spätere Namensformen waren Alegrimesheim (985 und 990), Aleghrimesheim (989), Alegremishusun (989–992), de Alegrimessem und Alegrimeshem (1143), Algermissen und Aligrimeshem (1161), Alegremessen oder Alegrimessen (1204) sowie Lutteken, to Groten Alghermissen (1356/57).

Im ersten Teil des Ortsnamens steckt der germanische Personenname Alagrim, dessen zweiter Bestandteil unzweifelhaft als das germanische Adjektiv *grimmaz „wütend, zornig, grimmig“ angesetzt wird, welches sich etwa im altsächsischen grim „feindlich, böse, schmerzlich, schlimm“ und im althochdeutschen grim, grimmi „grausam, wild, streng“ erhalten hat, dessen Enkel das veraltete neuhochdeutsche grimm „wütend, wild, schrecklich“ ist. Der erste Bestandteil des Personennamens wird bald als germanisch *aljaz „ein anderer“, bald als *allaz „all, ganz“ gesehen.

Der letzte Teil des Ortsnamens schwankt in der Überlieferung zwischen -husen (-hausen) und -hem (-heim). Als belastbarer wird die Prägung auf -hem der Hildesheimer Quellen angesehen.

Eingemeindungen

Am 1. April 1936 wurden die Dörfer Groß- und Klein-Algermissen zur Gemeinde Algermissen vereinigt.

Am 1. März 1974 wurden die Gemeinden Bledeln, Groß Lobke, Lühnde, Ummeln und Wätzum eingegliedert.

Einwohnerentwicklung

Jahr188519101925193319392013201420182019
Einwohner
Kernort Algermissen
186525892776268026994777469747934697
Einwohner
Gemeinde Algermissen (ab 1974)
–––––8275817382668259

(Quellen: 1885, 1910 [mit Groß- und Klein-Algermissen], 1925–1939, 2013–2014, 2018–2019)

Politik

Rat

Gemeindewahl 2021
Wahlbeteiligung: 67,36 %
 %
50
40
30
20
10
0
40,28 %
26,52 %
14,45 %
5,05 %
13,70 %
WB d
Sonst. e
Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Anmerkungen
Anmerkungen:
d 
Wählerbündnis Dörfliche Strukturen erhalten in der Gemeinde Algermissen
e 
FDP: 4,03 %, EK Hagen Dierks:3,97 %

Der Rat der Gemeinde Algermissen besteht aus 20 Ratsfrauen und Ratsherren. Dies ist die festgelegte Anzahl für eine Gemeinde mit einer Einwohnerzahl zwischen 7001 und 8000 Einwohnern. Die Ratsmitglieder werden durch eine Kommunalwahl für jeweils fünf Jahre gewählt. Neben den 20 in der Gemeinderatswahl gewählten Mitgliedern ist außerdem der hauptamtliche Bürgermeister im Rat stimmberechtigt.

Aus dem Ergebnis der Kommunalwahl 2021 ergab sich folgende Sitzverteilung:

Rat 2021
       
Insgesamt 20 Sitze

Bürgermeister

Der direkt gewählte hauptamtliche Bürgermeister ist seit dem 6. März 2023 Frank-Thomas Schmidt (parteilos). Er gewann die Wahl am 5. März 2023 mit 77,63 % der Stimmen vor Matthias Brinkmann (GRÜNE) mit 22,37 %. Sein allgemeiner Stellvertreter ist Markus Peisker. Schmidts Vorgänger war von dem 1. Februar 2005 bis zu seinem Tod am 14. Oktober 2022 Wolfgang Moegerle (CDU).

Ortsrat

Ortsratswahl 2021
Wahlbeteiligung: 65,82 %
 %
60
50
40
30
20
10
0
52,13 %
26,59 %
14,07 %
7,21 %

Der Ortsrat, der den Ortsteil Algermissen vertritt, setzt sich aus elf Mitgliedern zusammen. Die Ortsratsmitglieder werden durch eine Kommunalwahl für jeweils fünf Jahre gewählt.

Bei der Kommunalwahl 2021 ergab sich folgende Sitzverteilung:

Ortsrat 2021
    
Insgesamt 11 Sitze

Ortsbürgermeister

Der Ortsbürgermeister des Kernortes Algermissen ist Ulrich Käsehage (CDU). Seine Stellvertreter sind Jan Phillip Krause (SPD) und Norbert Wirries (CDU).

Wappen

Wappen von Algermissen
Wappen von Algermissen
Blasonierung: „In Gold über erhöhtem grünen Schildfuß eine nach links schreitende Elster.“
Wappenbegründung: In Algermissen gab es zwischen 1143 und 1356 beurkundet ein Rittergeschlecht, das im Ort begütert war und sich deshalb von Algermissen nannte. Dieses Geschlecht war ebenfalls in Alferde, Lühnde und Lobke begütert und höchstwahrscheinlich Verwandte derer von Bolzum und Ummeln, die in den gleichgenannten Orten Grundbesitz hatten. Ein Ritter Bertold von Algermissen führte 1345, genau wie die von Bolzum und Ummeln, drei Bolzen in ihrem Siegel (→ Siehe folgende Wappen: Bolzum und Ummeln). Ein Dietrich von Algermissen hatte dagegen bereits 1350 eine Elster im Wappenschild. Wie dieser Ritter letztendlich auf die Elster kam, ist leider nicht mehr nachzuvollziehen. Die Farbgebung des Kommunalwappens ist neu. Die Farbe Grün symbolisiert die sprossende Saat, Gold deutet auf reife Ähren hin; darum lieben die Bauern diese Farben.

Religionen

Die katholischen Christen in Algermissen gehören zur Pfarrgemeinde St. Cäcilia in Harsum. Die bis 2014 eigenständige Pfarrgemeinde St. Matthäus wurde am 1. November 2014 mit den vormaligen Pfarrgemeinden St. Cäcilia in Harsum und St. Catharina in Asel fusioniert. Kath. Hauptkirche von Algermissen ist die St.-Matthäus-Kirche an der Marktstraße. Für Werktagsmessen wird auch die St.-Mauritius-Kapelle an der Langen Straße genutzt. Die kath. Pfarrgemeinde gehört zum Dekanat Borsum-Sarstedt im Bistum Hildesheim.

Die Evangelisch-lutherische Kirchengemeinde Algermissen, zu der in Algermissen die Adventskirche am Grasweg gehörte, wurde am 1. Januar 2012 mit den Kirchengemeinden in Groß Lobke, Hotteln, Gödringen, Lühnde, Oesselse und Wirringen-Müllingen-Wassel zur Evangelisch-lutherischen Zwölf-Apostel-Kirchengemeinde Sarstedt-Land im Kirchenkreis Hildesheim-Sarstedt zusammengeschlossen.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Pietà an der Hottelner Straße

Bauwerke

Stolperstein für Sophie Wichmann

Stolperstein für Sophie Wichmann

Am 1. Juni 2026 wurde im Rahmen des Kunstprojektes Stolpersteine von Gunter Demnig ein Stolperstein verlegt. Dieser soll an ein Opfer des Nationalsozialismus erinnern. Mit dem Stolperstein in Algermissen wird der 1912 geborenen Sophie Wichmann gedacht, die 1941 im Rahmen der Aktion T4 in der Tötungsanstalt Hadamar ermordet wurde. Er liegt vor dem heutigen Ladengeschäft an der Adresse Neue Straße 3, ihrem ehemaligen Wohnhaus.

Regelmäßige Veranstaltungen

Die Band ZSK beim Gänserock Festival 2022

Im Ort werden zahlreiche Traditionen gepflegt, wie Fronleichnam mit Kesselpauken, Böllerschießen und eigenen Musikstücken; Fastnacht mit Rosenmontagsvergnügen der Junggesellschaft, Wegbringen von Fastnachtskerlen nach Mitternacht, „Fuhen“ der Mädchen und Jungen, bei dem sie von Haus zu Haus ziehen, Gedichte aufsagen und Süßigkeiten erbitten; Fastnachtsumzug mit Bären; Sammeln von Heilkräutern (Weihbund) zum Tag Mariä Himmelfahrt, die Flur- und Bittprozession sowie die Wallfahrt in das westfälische Werl zum Fest Mariä Heimsuchung Anfang Juli. 2013 wurde das alte Wasserwerk an der Kranzwegbrücke in ein kulturelles Veranstaltungszentrum mit 50 Sitzplätzen umgebaut und wird seither von Bürgern als gemeinnütziger Verein betrieben. Dort finden unter anderem Konzerte, Lesungen, Kochveranstaltungen, Sommerfeste und Theaterstücke statt.

Seit 2015 findet jeden Sommer das Gänserock Festival auf dem Freizeitpark an der Alpe in Algermissen statt. Unter dem Motto Algermissen bleibt bunt treten alljährlich Musikbands für mehr Toleranz und Demokratie auf. Im Jahr 2022 zählte das Festival mehr als 2000 Besucher.

Verkehr

Bahnhof Algermissen

Westlich der Gemeinde verläuft die Bundesautobahn 7; südöstlich verläuft die Bundesstraße 494 von Hildesheim nach Peine.

Algermissen liegt an der Bahnstrecke Lehrte–Hildesheim. Seit 2008 bietet die Linie S 3 der S-Bahn Hannover stündliche Verbindungen über Lehrte nach Hannover Hauptbahnhof sowie über Harsum nach Hildesheim Hauptbahnhof.

Linie Verlauf Takt
S 3 Hildesheim – Harsum – Algermissen – Sehnde – Lehrte – Ahlten – Hannover-Anderten-Misburg – Hannover Karl-Wiechert-Allee – Hannover-Kleefeld – Hannover Hbf
Stand: Fahrplanwechsel Dezember 2021
60 min (zur HVZ zus. Züge Hildesheim–Lehrte)

Wirtschaft

Am Stichkanal Hildesheim zwischen der Schleuse Bolzum und dem Hafen Hildesheim sind einige Gewerbebetriebe angesiedelt. Ein Schiffsanleger bietet die Möglichkeit, Getreide, Dünger und Brennstoffe umzuschlagen.

Persönlichkeiten

Söhne und Töchter der Gemeinde

Personen, die mit der Gemeinde in Verbindung stehen

Commons: Algermissen – Sammlung von Bildern
Wikivoyage: Algermissen – Reiseführer

Einzelnachweise

  1. ↑ Tabelle EVAS 12411, Fortschreibung des Bevölkerungsstandes auf Basis des Zensus 2022, Stand 31. Dezember 2025 (Hilfe dazu).
  2. ↑ Einwohnerzahlen der Gemeinde Algermissen. In: www.algermissen.de. Abgerufen am 14. Januar 2026.
  3. 1 2 Einwohnerzahlen. In: Webseite Gemeinde Algermissen. 1. Januar 2019, abgerufen am 2. April 2019.
  4. ↑ Eintrag grimm, in: Wolfgang Pfeifer (Hrsg.): Etymologisches Wörterbuch des Deutschen, zitiert nach dem Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache.
  5. 1 2 Manfred Niemeyer (Hrsg.): Deutsches Ortsnamenbuch. Walter de Gruyter, Berlin und Boston 2012, S. 24.
  6. ↑ Jürgen Udolph (Recherche): Der „Ortsnamenforscher“. In: Webseite NDR 1 Niedersachsen. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 7. Dezember 2015; abgerufen am 10. Oktober 2018.
  7. ↑ Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart / Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 209 (Statistische Bibliothek des Bundes und der Länder [PDF; 41,1 MB]).
  8. 1 2 Ulrich Schubert: Gemeindeverzeichnis Deutschland 1900 – Landkreis Hildesheim. Angaben vom 1. Dezember 1910. In: gemeindeverzeichnis.de. Archiviert vom Original am 8. April 2023; abgerufen am 5. März 2020.
  9. ↑ Michael Rademacher: Siehe unter 3. Online-Material zur Dissertation, Osnabrück 2006. In: eirenicon.com.
  10. ↑ Einwohnerzahlen 2013–2014. In: Webseite Gemeinde Algermissen. 1. Januar 2013, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 7. September 2014; abgerufen am 3. April 2019.
  11. ↑ Niedersächsisches Kommunalverfassungsgesetz (NKomVG); § 46 – Zahl der Abgeordneten. (PDF) 17. Dezember 2010, S. 29–31, abgerufen am 31. Mai 2023.
  12. ↑ Ergebnis Gemeindewahl 2021. Abgerufen am 9. Juli 2022.
  13. ↑ Peisker, Markus: Öffentliche Bekanntmachung des Ergebnisses der Bürgermeisterwahl in der Gemeinde Algermissen am 05.03.2023. (PDF) Gemeinde Algermissen, 6. März 2023, abgerufen am 4. Oktober 2023.
  14. ↑ Wahlenübersicht. Abgerufen am 3. Oktober 2023.
  15. ↑ Markus Peisker / Gemeinde Algermissen. Abgerufen am 3. Oktober 2023.
  16. ↑ Wolfgang Moegerle: Person. In: Webseite des Bürgermeisters. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 29. März 2019; abgerufen am 29. März 2019.
  17. ↑ Sebastian Knoppik: Tod von Algermissens Bürgermeister Moegerle: Seine Stimme wird fehlen. In: Hildesheimer Allgemeine Zeitung. 14. Oktober 2022, abgerufen am 15. Oktober 2022.
  18. ↑ Ergebnis Ortsratswahl 2021. Abgerufen am 13. Juli 2022.
  19. ↑ Ansprechpersonen / Gemeinde Algermissen. Abgerufen am 14. Januar 2026.
  20. ↑ Hauptsatzung der Gemeinde Algermissen. (PDF; 22 kB) § 2 Wappen, Flagge, Dienstsiegel. In: Webseite Gemeinde Algermissen. 8. November 2011, S. 1, abgerufen am 29. März 2019.
  21. ↑ August Söding: Wappenbuch Landkreis Hildesheim-Marienburg. Hrsg.: Heimatbund des Landkreises Hildesheim-Marienburg e. V. (= Heimatkundliche Schriftenreihe. Nr. 7). Schwitalla Verlag, Himmelsthür 1966, S. 42–43.
  22. ↑ Urkunde über die Aufhebung der katholischen Pfarrgemeinden St. Cäcilia, Harsum, St. Catharina, Harsum-Asel, St. Matthäus, Algermissen und über die Errichtung der katholischen Pfarrgemeinde St. Cäcilia, Harsum. In: Bischöfliches Generalvikariat (Hrsg.): Kirchlicher Anzeiger für das Bistum Hildesheim. Nr. 8. Hildesheim 3. November 2014, S. 222–224, S. 18–20 (Digitalisat [PDF; 3,1 MB; abgerufen am 2. April 2019]).
  23. ↑ Evangelisch-lutherische Landeskirche Hannover (Hrsg.): Kirchliches Amtsblatt für die Evangelisch-lutherische Landeskirche Hannovers. Nr. 2/2012. Hannover 3. April 2012, S. 54 ff., S. 14 ff. (Digitalisat [PDF; 573 kB; abgerufen am 2. April 2019]).
  24. ↑ Algermissen | kirchengemeindelexikon.de. Abgerufen am 21. November 2020.
  25. ↑ Naziverbrechen: 1941 von den Nazis vergast – jetzt soll der erste Stolperstein Algermissens an Sophie Wichmann erinnern. In: hildesheimer-allgemeine.de. Hildesheimer Allgemeine Zeitung, 27. Mai 2026, abgerufen am 2. Juni 2026 (Hinter Paywall).
  26. ↑ Stolperstein für Sophie Wichmann, Veranstaltungen am 1. Juni 2026. In: algermissen.de. 1. Juni 2026, abgerufen am 2. Juni 2026.