Kloster Kronach

Kloster und Klosterkirche von der Festung Rosenberg gesehen
Altarraum der Klosterkirche in Kronach
Klosterkirche in Kronach, Blick zur Empore

Das Kloster Kronach ist ein ehemaliges Kloster der Franziskaner-Observanten und jetziges Kloster des Ordens der Oblaten in Kronach in Bayern in der Erzdiözese Bamberg.

Glocken

Die Klosterkirche verfügt über ein zweistimmiges Geläut aus den Glocken b" und g". Die Glocken sind in einem Glockentürmchen über dem Altarraum untergebracht.

Geschichte

Niederlassung der Franziskaner

Erste Kontakte der Stadt Kronach mit dem 1209 gegründeten Franziskanerorden reichten bis in das 13. Jahrhundert zurück, nachdem 1223 ein Kloster in Bamberg gegründet worden war.

Nach der Reformation ersuchte am 10. Oktober 1648 Pater Reiff beim Kronacher Stadtrat um die Erlaubnis zur Niederlassung von zwei Priestern und einem Bruder. Wunschdomizil der Ordensbrüder war die Martinskirche in der Oberen Stadt. Mangels freier Wohnkapazitäten wurden die ersten Franziskaner (Pater Fulgentius Buff und Frater Inuphrius Oberhammer) im neugegründeten Spital untergebracht.

Nachdem das Passauer Zwischenkapitel im April 1649 die Übernahme einer Residenz, eines kleinen, unselbständigehn Klosters, genehmigt hatte, stimmte der Bamberger Fürstbischof Melchior Otto Voit von Salzburg am 10. Oktober 1649 der Unterbringung im Hospital zu. Die zur Straßburger Observantenprovinz (Provincia Argentina) gehörenden Niederlassung wurde zunächst als Residenz „Zum heiligen Wendelin“ geführt. Die Genehmigung war an strenge Bedingungen geknüpft: Die Brüder mussten ausschließlich von Almosen leben, die Seelsorge unterstützen und Aushilfsmessen in der Stadtpfarrkirche halten. 1650 war die Gemeinschaft mit der Ankunft von Pater Casimir Brem als Präses der Residenz vollzählig.

In der Folgezeit kam es zu erheblichen Konflikten mit dem Kronacher Stadtpfarrer und Dechanten Thomas Fischer. Dieser befürchtete durch das Wirken der Ordensbrüder – insbesondere bei den Gottesdiensten in der Kreuzbergkapelle – eine Schmälerung seines Einflusses und seiner Einnahmen. Auf Fischers Betreiben hin verweigerte Bischof Melchior Otto mehrfach die Genehmigung für einen Klosterneubau, unter anderem auf Grundstücken am Ziegelanger sowie neben der St.-Anna-Kapelle. Auch die Behelfsunterkunft im Hospital erwies sich wegen Platzmangels und Straßenlärms zunehmend als ungeeignet.

Auch unter dem neuen Fürstbischof Philipp Valentin Voit von Rieneck, der 1653 im Grundsatz einem Klosterbaus zugestimmt hatte, verzögerten sich die Pläne durch den anhaltenden Widerstand des Dechanten Fischer um Jahre. Verschiedene Standortvorschläge, etwa an der Martinskirche oder an der Alten Bamberger Straße, wurden verworfen oder vom Rat an strenge Auflagen gebunden.

Der Durchbruch gelang im Sommer 1669: Anlässlich eines Aufenthalts des Fürstbischofs auf der Feste Rosenberg ersuchten die Franziskaner nach über zwei Jahrzehnten Provisorium erneut um eine Baugenehmigung für sieben bis acht Brüder an der Haßlach, die der Bischof am 10. Juli 1669 erteilte. Mit dem Tod des Gegners Dechant Fischer am 23. September 1669 war der Weg für den eigentlichen Klosterbau frei.

Baugeschichte und Entwicklung des Klosters

Nach dem Machtwechsel im Bistum und dem Tod Dechant Fischers begannen am 16. Juni 1670 die Aushubarbeiten für den Neubau. Die Stadt Kronach erwarb dafür für 300 Gulden ein Grundstück an der Haßlach und stellte es den Franziskanern unentgeltlich zur Verfügung, während die Ordensbrüder für 120 Gulden den westlich gelegenen großen Garten erwarben. Die Baukosten von knapp 4000 Gulden wurden zum Großteil von der Ordensprovinz getragen, ergänzt durch eine Spende des Fürstbischofs Philipp Valentin über 200 Gulden. Am 8. Juli 1670 legte der Fürstbischof den Grundstein.

Die Bauarbeiten wurden von strengen militärischen und baulichen Vorgaben (*Capitulationes*) begleitet. Aus Sorge vor einer Beeinträchtigung der Stadtverteidigung – geprägt von den Belagerungserfahrungen des Dreißigjährigen Krieges – erließ der Fürstbischof restriktive Auflagen: Die Kirchenmauern durften nur zwei Schuh dick und 31 Schuh hoch sein, Gewölbe und Quadersteine waren verboten, und die Innenausstattung musste weitgehend aus Holz gefertigt werden. Als bekannt wurde, dass die Mauern dennoch stärker als vorgegeben ausgeführt worden waren, drohte der Bischof mit dem Abriss und ließ den ausführenden Baumeister Sixtus für zwei Tage bei Wasser und Brot im Storchenturm einsperren.

Die endgültigen Bauauflagen wurden am 2. August 1671 ratifiziert. Neben den Baubeschränkungen verpflichteten sich die Franziskaner darin unter anderem zur Hilfe bei Pestausbrüchen, zur Abstimmung der Gottesdienstzeiten mit der Stadtpfarrei sowie zur Bereitstellung ihres Klosterbrunnens für die Öffentlichkeit.

Am 31. Juli 1672 bezogen die Franziskaner nach zwei Jahren Bauzeit das neue Kloster im Rahmen einer feierlichen Prozession von der Stadtpfarrkirche aus. Da die Anlage für 18 Mönche ausgelegt war, erhob das Augsburger Provinzialkapitel das bisherige Hospiz am 29. Juli 1674 zum Konvent unter dem Patrozinium des heiligen Petrus von Alcantara. Erster Guardian wurde Pater Casimir Brem.

In den folgenden Jahrzehnten wurde der Gebäudekomplex erweitert und ausgestattet:

  • 1674: Anbau eines Krankenhauses (Infirmerie)
  • 1674–1680: Errichtung eines kleinen und eines großen Brauhauses
  • 1. November 1682: Konsekration der Klosterkirche durch den Würzburger Weihbischof Stephan Weinberger.
  • 1683: Endgültige Fertigstellung der Frischwasser-Quellzuleitung durch benachbarte Bürgergärten
  • 1697: Anschaffung einer neuen Orgel durch den Orgelbauer Andreas Schöpff aus Seßlach, nachdem ein 1680/81 geliefertes Instrument von Andreas Dreßel Mängel aufwies
  • 1766: Einbau und Weihe von zwei barocken Seitenaltären durch den Bamberger Weihbischof Heinrich Joseph von Nitschke am 13. September
  • 1776: Errichtung des Marianischen Liebesbündnisses in der Klosterkirche
  • 1. Oktober 1785: Feierliche Weihe des neugestalteten Hochaltars zu Ehren des hl. Petrus von Alcántara.

Säkularisation und Auflösung (1802–1829)

Bereits vor dem offiziellen Reichsdeputationshauptschluss von 1803 leiteten die neuen bayerischen Machthaber im Hochstift Bamberg die Entmachtung der Klöster ein. Am 30. November 1802 beauftragte die Regierung den Regierungsrat Professor Merz mit einer Revision des Kronacher Konvents. Am 13. Dezember 1802 wurden die Archive und Kassen versiegelt, eine Inventarliste erstellt und der Konvent auf den bayerischen Kurfürsten vereidigt. Zu diesem Zeitpunkt gehörten dem Konvent 21 Priester und sieben Laienbrüder an.

Grundriss des Franziskanerklosters nach dessen Auflösung 1829.

Eine sofortige Aufhebung blieb dem Konvent jedoch erspart; das Kloster wurde stattdessen als kurfürstliches bzw. ab 1806 königliches „Aussterbekloster“ bestimmt. Den Brüdern verblieb das Wohnrecht, jedoch wurde die Neuaufnahme von Novizen strikt untersagt. Zugleich wurden Prozessionen und Feiertage eingeschränkt sowie die Klostermauer abgebrochen.

Aufgrund des Verbots der Nachwuchsrekrutierung und des drohenden Endes der Gemeinschaft kam es in den Folgejahren zu disziplinarischen Problemen innerhalb des Konvents. Das bayerische Vikariat setzte zwischen 1805 und 1806 eine fürstbischöfliche Kommission ein, die das Kloster regelmäßig kontrollierte und Disziplinarstrafen verhängte.

Im Juli 1811 erfasste das Rentamt Kronach den Bestand der Klosterbibliothek, die rund 2400 Bände umfasste. Etwa 200 Werke wurden für die königliche Staatsbibliothek ausgewählt, der Großteil wurde zur Papierverarbeitung freigegeben, und rund 400 Bände gelangten auf Umwegen in das Kronacher Stadtarchiv.

Obwohl die Betreuung der Gläubigen in Kronach und den Umlandgemeinden mangels finanzieller Mittel der Stadt für weltliche Kapläne nach wie vor stark von den Franziskanern abhing, dünnte sich der Konvent durch Alter und Todesfälle unaufhaltsam aus. Ende 1828 lebten nur noch vier Ordensangehörige im Kloster. Nach dem Tod von Pater Cletus Schreier wurden die verbliebenen drei Franziskaner im Mai 1829 in das Kloster Marienweiher versetzt. Mit deren Abzug endete am 22. Mai 1829 nach 180 Jahren die Geschichte des Kronacher Franziskanerklosters.

Nachnutzung der Gebäude und spätere Entwicklung

Blick auf die Klosterkirche von der heutigen Güterstraße aus (1911).

Nach dem Abzug der Franziskaner erwarb die Stadt Kronach die Klosteranlage am 1. Juli 1830 für 7265 Gulden. In der Folgezeit erfuhren die Gebäude und das Klosterareal vielfältige Nachnutzungen:

  • **Infrastruktur und Bildung:** Bereits ab 1830 wurde das Klosterbrauhaus wieder in Betrieb genommen. Der Klostergarten diente vorübergehend als Übungsgelände für Landwirtschaft und Gartenbau. In den folgenden Jahrzehnten nutzte man die Räumlichkeiten unter anderem als Brauhaus, Turnhalle, Zeichenschule des Malers Lorenz Kaim sowie von 1855 bis 1862 als Mädchenschule. Ab 1879 zogen Klassen der neu gegründeten Realschule und die Präparandenschule ein, später folgten Teile der Knaben- und Berufsschule.
  • **Landgerichtsgefängnis:** Bereits 1811 war anstelle der früheren Gruft (*Sepultur*) ein Landgerichtsgefängnis errichtet worden, das bis 1857 in Betrieb war.
  • **Rückkehr ordensähnlicher Nutzung und Gegenwart:** Die Klosterkirche wurde 1829 geschlossen. Pläne zur Errichtung einer zweiten katholischen Pfarrei scheiterten. Am 20. Dezember 1920 kamen Patres der Oblaten der Makellosen Jungfrau Maria (OMI) nach Kronach. Ab Oktober 1927 bezogen sie den ersten Stock des ehemaligen Konventgebäudes und übernahmen die Seelsorge an der Klosterkirche, wodurch die geistliche Tradition des Ortes fortgeführt wurde.
Blick auf das Kloster von Nordwesten um 1900 (heutige Nordbrücke).

Im 20. Jahrhundert wurde die Anlage mehrfach restauriert (1921, 1926, 1943 und 1946), unter anderem zur Beseitigung von Schäden durch eine Fliegerbombe im Zweiten Weltkrieg.

Heute werden die historischen Gebäude von verschiedenen kirchlichen und kommunalen Institutionen genutzt. Im ehemaligen Konventbau befinden sich unter anderem Räumlichkeiten der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung (KAB), der Katholischen Erwachsenenbildung (KEB) sowie der Betriebsseelsorge. Das ehemalige Landgerichtsgefängnis beherbergt regionale Agenturen, Wirtschaftsverbände und den Verein *Kronach Creativ*.

Wirken und Seelsorge

Seelsorge in Kronach und Umgebung

Die Seelsorge der Kronacher Franziskaner erstreckte sich neben der Stadt Kronach vor allem auf das Umland. Gemäß den vertraglichen Vereinbarungen (*Capitulationes*) hielten die Ordensbrüder Gottesdienste in der Klosterkirche und leisteten Aushilfsdienste in der Stadtpfarrkirche, was gelegentlich zu Streitigkeiten mit dem lokalen Stadtpfarrer führte – etwa 1679 wegen des hohen Hostienverbrauchs oder 1728 bezüglich der Läuteordnung. Zudem lasen sie ab 1671 wöchentliche Messen in der St.-Anna-Kapelle und betreuten die Gottesdienste in der Kreuzbergkapelle. Ab dem 28. Juli 1726 stellte der Konvent auch den Festungsseelsorger auf der Feste Rosenberg.

Durch den Anwachs des Konvents auf 23 Priester und fünf Laienbrüder im Jahr 1772 dehnte sich die Betreuung auf über 20 umliegende Orte und Gehöfte aus (darunter Brand, Breitenloh, Fischbach, Hummendorf, Kirchlein, Weißenbrunn und Ziegelerden). Dort lebten zusammen über 760 Katholiken als Minderheiten innerhalb protestantischer Pfarreien.

Betreuung regionaler Kuratien

Karte mit allen Kuratien und Hospiz Glosberg.

Ein wesentlicher Schwerpunkt der Franziskaner lag in der Betreuung ritterschaftlicher Gutshöfe und Schlösser der Umgebung, wo katholische Adelsfamilien eigene Kuratien einrichteten:

  • **Mitwitz:** Am 1. Juli 1738 schlossen Pater Ambrosius Mayr und Freiherr Johann Philipp Veit von Würzburg einen Vertrag zur Einrichtung einer Hauskaplansstelle. Ein Franziskaner wohnte fortan ständig im Wasserschloss Mitwitz und versorgte die Katholiken im Schloss sowie in den umliegenden Ortschaften. Taufen und Eheschließungen durften innerhalb der Schlossmauern vollzogen werden, Beerdigungen blieben jedoch ausgenommen. Die Betreuung durch den Kronacher Konvent bestand bis 1829.
  • **Schmölz:** Nach dem Tod des bisherigen Weltpriesters übernahmen die Kronacher Franziskaner 1748 die Kuratie für die Adelsgeschlechter von Redwitz und von Künsberg. Der Seelsorgebezirk umfasste unter anderem Schmölz, Johannisthal, Theisenort, Nagel und Tüschnitz mit über 500 Katholiken.
  • **Küps:** Die 1730 eingerichtete Kuratie betreute den Markt Küps mit den drei Freiherrlich von Redwitz’schen Schlössern sowie die Orte Au, Hummendorf, Thonberg, Buch und Dennig. Wegen der bedeutenden Getreidespenden der Patronatsherren wurde die Stelle ordensintern spöttisch als „Kornkammer“ bezeichnet. Nach dem Verkauf des unteren Schlosses 1811 und dem Erlöschen der Schlosspfarrei 1821 wurden die Katholiken schrittweise nach Kronach bzw. Theisenort umgepfarrt.
  • **Oberlangenstadt / Nagel:** Von 1764 bis 1780 sowie in den folgenden Jahrzehnten betreuten Franziskaner die Katholiken in Nagel, Oberlangenstadt, Kellerhaus, Tüschnitz und Umgebung. Ähnliche Seelsorgeaufgaben wurden zeitweise auch in Unterlangenstadt und Redwitz wahrgenommen.

Eine Entscheidung des Landgerichts Kronach vom 18. Januar 1816 hob die Beschränkungen bezüglich der Bestattungsrechte auf und gestattete den Kuraten fortan die Durchführung sämtlicher Amtshandlungen unabhängig von der Konfession des Hauptpfarrers.

Hospiz und Wallfahrt Glosberg

Ein weiterer bedeutender Schwerpunkt der Seelsorge lag im fünf Kilometer nördlich gelegenen Glosberg. Nachdem dort bereits im 16. Jahrhundert eine Marienstatue aufgefunden worden war, entwickelte sich der Ort ab 1727 in Folge angeblicher Bluttränen-Wunder zu einem frequentierten Wallfahrtsziel, was von 1730 bis 1736 den Bau der heutigen Pfarr- und Wallfahrtskirche Mariä Geburt nach sich zog.

Aufgrund des enormen Pilgerandrangs unterstützten die Kronacher Franziskaner über 15 Jahre hinweg den örtlichen Pfarrer bei der Beichte und Seelsorge. Der Weg, den die Patres dabei regelmäßig zurücklegten, wird noch heute als „Franziskanerweg“ bezeichnet.

Am 18. August 1745 legte Pater Quintilian den Grundstein für das kleine Filialkloster (Hospiz) in Glosberg, das Platz für drei Priester und einen Laienbruder bot. Fürstbischof Friedrich Karl von Schönborn genehmigte die Errichtung offiziell am 2. September 1745. Die Versorgung der Patres erfolgte vom Kronacher Konvent aus, während die Aufsicht beim Kronacher Pfarrer verblieb. Das Hospiz bestand bis zum 16. Juni 1810, als die Betreuung der Wallfahrt wieder vollständig in die Hände der Diözesangeistlichkeit überging.

Literatur

Commons: Kloster Kronach – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. ↑ Bavaria Franciscana Antiqua – Ehemalige Franziskanerklöster im heutigen Bayern. Band 1, München 1953, S. 475.
  2. ↑ Georg Fehn: Chronik von Kronach. Band 3, Carl Link Verlag, Kronach, S. 251.
  3. ↑ Georg Fehn: Chronik von Kronach. Band 3, Carl Link Verlag, Kronach, S. 252.
  4. ↑ Georg Fehn: Chronik von Kronach. Band 3, Carl Link Verlag, Kronach, S. 253.
  5. ↑ Bavaria Franciscana Antiqua. Band 1, S. 477 f.
  6. ↑ Georg Fehn: Chronik von Kronach. Band 3, Carl Link Verlag, Kronach, S. 259.
  7. ↑ Bavaria Franciscana Antiqua. Band 1, S. 480.
  8. 1 2 3 Georg Fehn: Chronik von Kronach. Band 3, Carl Link Verlag, Kronach, S. 261.
  9. ↑ Bavaria Franciscana Antiqua – Ehemalige Franziskanerklöster im heutigen Bayern. Band 1, München 1953, S. 482.
  10. ↑ Klosterkirche Kronach. Broschüre, Carl Link Druck, Kronach 1991, S. 3.
  11. ↑ Georg Fehn: Chronik von Kronach. Band 3, Carl Link Verlag, Kronach, S. 264.
  12. ↑ Georg Fehn: Chronik von Kronach. Band 3, Carl Link Verlag, Kronach, S. 266.
  13. ↑ Georg Fehn: Chronik von Kronach. Band 3, Carl Link Verlag, Kronach, S. 267.
  14. ↑ Georg Fehn: Chronik von Kronach. Band 3, Carl Link Verlag, Kronach, S. 268.
  15. 1 2 Georg Fehn: Chronik von Kronach. Band 3, Carl Link Verlag, Kronach, S. 273.
  16. ↑ Bavaria Franciscana Antiqua. Band 1, S. 487.
  17. ↑ Georg Fehn: Chronik von Kronach. Band 3, Carl Link Verlag, Kronach, S. 288.
  18. ↑ Bernd Wollner, Hermann Wich: Historisches Stadtlesebuch Kronach – 1000 Jahre Geschichte einer Stadt und ihrer Bewohner. Verlag Helmut Angles, Kronach 2003, S. 240 f.
  19. ↑ Georg Fehn: Chronik von Kronach. Band 3, Carl Link Verlag, Kronach, S. 291.
  20. ↑ Georg Fehn: Chronik von Kronach. Band 3, Carl Link Verlag, Kronach, S. 302.
  21. ↑ Georg Fehn: Chronik von Kronach. Band 3, Carl Link Verlag, Kronach, S. 303.
  22. ↑ Georg Fehn: Chronik von Kronach. Band 3, Carl Link Verlag, Kronach, S. 309.
  23. ↑ Bernd Wollner, Hermann Wich: Historisches Stadtlesebuch Kronach – 1000 Jahre Geschichte einer Stadt und ihrer Bewohner. Verlag Helmut Angles, Kronach 2003, S. 243.
  24. ↑ Bavaria Franciscana Antiqua – Ehemalige Franziskanerklöster im heutigen Bayern. Band 1, München 1953, S. 498.
  25. ↑ Georg Fehn: Chronik von Kronach. Band 2, Carl Link Verlag, Kronach, S. 221 f.
  26. 1 2 Georg Fehn: Chronik von Kronach. Band 3, Carl Link Verlag, Kronach, S. 275.
  27. ↑ Georg Fehn: Chronik von Kronach. Band 3, Carl Link Verlag, Kronach, S. 276.
  28. 1 2 Georg Fehn: Chronik von Kronach. Band 3, Carl Link Verlag, Kronach, S. 280.
  29. ↑ Georg Fehn: Chronik von Kronach. Band 3, Carl Link Verlag, Kronach, S. 281.
  30. ↑ Georg Fehn: Chronik von Kronach. Band 3, Carl Link Verlag, Kronach, S. 287.
  31. ↑ K. Wissmüller: Die Wallfahrtskirche Maria Glosberg. Zulassungsarbeit, 1970, S. 8–13.
  32. ↑ Bavaria Franciscana Antiqua – Ehemalige Franziskanerklöster im heutigen Bayern. Band 1, München 1953, S. 504.
  33. ↑ Bavaria Franciscana Antiqua. Band 1, S. 505 f.
  34. ↑ Bavaria Franciscana Antiqua. Band 1, S. 508.

Koordinaten: 50° 14′ 36,2″ N, 11° 19′ 19,2″ O