| Komaki Kikuchi | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Nation | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Geburtstag | 22. Februar 1997 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Geburtsort | Kumamoto, Japan | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Karriere | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Disziplin | Florett | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Trainer | Franck Boidin | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Status | aktiv | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Medaillenspiegel | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Komaki Kikuchi (japanisch 菊池 小巻; * 22. Februar 1997 in Kumamoto) ist eine japanische Florettfechterin.
Komaki Kikuchi erzielte ihren ersten internationalen Erfolg bei den Asienmeisterschaften 2017 in Hongkong, als sie mit der Mannschaft die Bronzemedaille gewann. Ein Jahr darauf wurde sie in Bangkok im Einzel erstmals Asienmeisterin und belegte mit der Mannschaft den zweiten Platz. Darüber hinaus gewann sie im Mannschaftswettbewerb der Asienspiele in Jakarta mit Sera Azuma, Karin Miyawaki und Sumire Tsuji die Goldmedaille. 2019 folgte bei den Asienmeisterschaften in Chiba auch der erste Titelgewinn mit der Mannschaft. Bei den Asienmeisterschaften 2022 in Seoul und 2023 in Wuxi gelang den Japanerinnen jeweils die erfolgreiche Titelverteidigung. 2023 gewann Kikuchi in Mailand außerdem mit der Mannschaft nach Rang drei erstmals auch eine Medaille bei Weltmeisterschaften. Auch die 2023 ausgetragenen Asienspiele 2022 in Hangzhou beendete sie mit der Mannschaft auf dem dritten Platz.
Die Asienmeisterschaften 2024 in Kuwait schloss Kikuchi im Einzel auf dem zweiten und in der Mannschaftskonkurrenz auf dem ersten Platz ab. Kurz darauf nahm sie an den Olympischen Spielen 2024 in Paris teil. Dabei wurde sie nicht für das Einzel nominiert und startete lediglich im Mannschaftswettbewerb. Mit ihren Teamkolleginnen Sera Azuma, Yūka Ueno und Karin Miyawaki zog sie ins Halbfinale ein, nachdem in der ersten Runde Polen mit 45:30 bezwungen wurde. Dort unterlagen die Japanerinnen Italien mit 39:45, setzten sich abschließend aber gegen Kanada knapp mit 33:32 durch, sodass sie damit die Bronzemedaille gewannen.
Bei den Weltmeisterschaften 2026 gewann sie zusammen mit Yūka Ueno, Sera Azuma und Sumire Tsuji die Bronzemedaille im Mannschaftswettbewerb. Im selben Jahr erreichte sie mit denselben Teamkolleginnen den ersten Platz bei den Asienspielen in ihrem Heimatland.
Sie schloss ein Marketingstudium an der Senshū-Universität ab.
| Personendaten | |
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| NAME | Kikuchi, Komaki |
| ALTERNATIVNAMEN | 菊池 小巻 (japanisch) |
| KURZBESCHREIBUNG | japanische Florettfechterin |
| GEBURTSDATUM | 22. Februar 1997 |
| GEBURTSORT | Kumamoto, Japan |