| Film | |
| Titel | Kroko |
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| Produktionsland | Deutschland |
| Originalsprache | Deutsch |
| Erscheinungsjahr | 2003 |
| Länge | 92 Minuten |
| Altersfreigabe |
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| Stab | |
| Regie | Sylke Enders |
| Drehbuch | Sylke Enders |
| Produktion | Gudrun Ruzicková-Steiner |
| Musik | Robert Philipp und Marc Riedinger |
| Kamera | Matthias Schellenberg und Katrin Vorderwühlbecke |
| Schnitt | Frank Brummundt |
| Besetzung | |
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Kroko ist ein deutscher Spielfilm aus dem Jahre 2003. Die Hauptrolle spielt Franziska Jünger, Regie führte Sylke Enders.
Der Film spielt im Berliner Ortsteil Wedding und handelt von Jugendlichen, die Gewalt als einzige verbleibende Ausdrucksform ihrer Persönlichkeit betrachten. Die 17-jährige Protagonistin Julia, genannt „Kroko“, bekommt 60 Stunden Sozialarbeit in einer Wohngemeinschaft für geistig behinderte Menschen auferlegt, nachdem sie ohne Führerschein mit einem fremden Auto einen Radfahrer angefahren hat. Die sonst so coole Kroko wächst im Laufe des Films emotional an der Konfrontation mit den Behinderten.
Das Drama ist einer von vier Filmen der Regisseurin Sylke Enders aus Berlin. Der Film gehört zur Kategorie der gesellschaftskritischen sogenannten „off-Filme“, die in ausgewählten Programmkinos gezeigt werden.