Kuldar Sink

Kuldar Sink (rechts), Bahram Mansurov, Eldar Mansurov und Hasan Adigozalzade in Baku im Jahr 1978

Kuldar Sink (* 14. September 1942 in Tallinn; † 29. Januar 1995 im Dorf Kõrve, damals Gemeinde Meremäe/Estland) war ein estnischer Komponist, Flötist und Cembalist.

Leben und Wirken

Kuldar Sink war der Sohn eines Pastors und der Komponistin Marje Sink und der jüngere Bruder des estnischen Politikers Tunne Kelam. Er studierte Flöte, Musiktheorie und Komposition bei Veljo Tormis an der Musikschule von Tallinn und absolvierte die Abschlussprüfungen als Komponist und Flötist. Von 1961 bis 1966 studierte er am Sankt Petersburger Konservatorium Komposition bei Andrei Pawlowitsch Petrow. Anschließend wirkte er als Flötist im Opern- und Ballett-Theaters „Estonia“, im Orchester des Estnischen Rundfunks und als Pianist und Cembalist des Kammerorchesters von Tallinn. Seit 1973 lebte er als freischaffender Komponist.

Werke

Einzelnachweise

  1. 1 2 3 4 Kuldar Sink - Komponisten der Gegenwart (KDG). Abgerufen am 12. Juli 2020.
  2. ↑ Klassika: Kuldar Sink (1942-1995): Lebenslauf. Abgerufen am 12. Juli 2020.
Personendaten
NAME Sink, Kuldar
KURZBESCHREIBUNG estnischer Komponist, Flötist und Cembalist
GEBURTSDATUM 14. September 1942
GEBURTSORT Tallinn
STERBEDATUM 29. Januar 1995
STERBEORT Dorf Kõrve, Gemeinde Meremäe, Estland