LGBT-Symbole

LGBT-Symbole vermitteln Ideen, Konzepte und Identitäten innerhalb der LGBT-Community wie auch nach außen an die Mainstream-Kultur. Die Community hat sich bestimmte Symbole der Selbstidentifikation zu eigen gemacht, um Verbundenheit, Stolz (Pride), gemeinsame Werte und gegenseitige Loyalität zu zeigen. Die beiden LGBT-Symbole, die international am bekanntesten sind, sind die Regenbogenflagge und der Rosa Winkel.

Flaggen

Regenbogen-Flaggen

Gilbert Baker hat die Regenbogen-Pride-Flagge 1978 für die Feierlichkeiten zum San Francisco Gay Freedom Day entworfen. Die Flagge bildet den Regenbogen nicht naturgetreu ab. Die Farben des Regenbogens werden vielmehr als horizontale Streifen dargestellt, wobei rot ganz oben und lila ganz unten zu sehen sind. Die Regenbogenflagge steht für die Vielfalt von Schwulen und Lesben in aller Welt. In der Originalversion mit acht Farben stand Pink für Sexualität, Rot für das Leben, Orange für das Heilen, Gelb für die Sonne, Grün für die Natur, Türkis für die Kunst, Blau für Harmonie und Lila für die Seele. Eine Kopie der ursprünglichen achtfarbigen, 6-mal-9-Meter-großen Fahne hat Baker im Jahr 2000 noch einmal gemacht und im Castro district in San Francisco angebracht. Es gibt zahlreiche Varianten der Regenbogenflagge, von denen einige auch andere LGBT-Symbole integrieren.

Ab 2018 enthält die Progress-Pride-Flagge als Erweiterung das Dreieck auf der linken Seite der Regenbogenflagge zur Einbeziehung von trans Personen: Weiß für nichtbinäre Personen, Rosa und Hellblau für binäre trans Personen, Braun für People of Color und Schwarz für Opfer von AIDS.

Valentino Vecchietti hat 2021 für die Organisation Intersex Equality Rights UK eine Ergänzung der Progress-Pride-Flagge entworfen, erweitert mit einem gelben Dreieck mit lilafarbenem Kreis, der für Intersexualität (Intergeschlechtlichkeit) steht.

Bärenkultur

Bear Pride-Flagge (entworfen 1995)

Die Bear Pride-Flagge wurde 1995 von Craig Byrnes für die International Bear Brotherhood entworfen und von dieser übernommen. Das Design war Gewinner einer Abstimmung der Besucher der Bears of Summer-Veranstaltungen, die vom Verein Chesapeake Bay Bears im Juli 1995 abgehalten wurden. Byrnes hatte vier Designs entworfen, die sich im Wesentlichen in der Darstellung der Pfote sowie der Orientierung des Farbverlaufs (braun oben oder grau oben) unterschieden. Laut eigener Aussage entstammen die Farben einer Wachsmalstiftpalette und wurden gewählt, um die Bear Community möglichst gut zu repräsentieren. Das grundlegende Schema (horizontale Streifen und ein Symbol oben links) ähnelt der Leather Pride-Flagge, welche eine weitere Subkultur homosexueller Männer repräsentiert und sechs Jahre zuvor entworfen worden war.

Lesben

Lesben-Flagge von Emily Gwen (2018)

Die allgemeine Verbreitung lesbischer Flaggen ist in der Community Stand 2026 später nicht vergleichbar mit der anderer Pride-Flaggen. Allerdings wird Emily Gwens Flagge von 2018, das jüngste verbreitete Design, meist als Standard-Flagge der Lesben angesehen. Die dunkelorangene Farbe steht für Gender Non-Konformität, die orange Farbe für Unabhängigkeit, das helle Orange für Gemeinschaft, das Weiß für „einzigartige Beziehung zu Weiblichkeit“, das Pink für Gelassenheit und Frieden, das Hellrosa für Liebe und Sex und das Dunkelrosa für Weiblichkeit. Noch 2018 wurde aus Gwens Flagge von Tumblr-Nutzerin taqwomen eine Version mit fünf Streifen abgeleitet.

Die Labrys-Lesben-Flagge wurde 1999 vom Grafikdesigner Sean Campbell entworfen und im Juni 2000 veröffentlicht. Sie nahm Bezug auf die Doppelaxt als Symbol des Empowerments, sowie dem nationalsozialistischen schwarzen Dreieck (vergleichbar mit dem pinken Dreieck homosexueller Männer). Die sogenannte Lipstick-Lesbian-Flagge („Lippenstift-Lesbisch“) wurde 2010 auf dem Blog This Lesbian Life von Natalie McCray vorgestellt und später in der hier dargestellten Variante ohne Kussmund populär. Sie repräsentiert homosexuelle Frauen mit einer eher femininen Geschlechterrolle.

Bisexualität

Magenta, lavender, and blue stripes
Pride-Flagge der Bisexuellen, entworfen 1998

Die bisexuelle Pride-Flagge wurde am 5. Dezember 1998 erstmals enthüllt. Sie wurde von Michael Page entworfen, um Bisexuelle zu repräsentieren und innerhalb der LGBT-Community und der Gesellschaft sichtbar zu machen. Die rechteckige Flagge besteht aus einem breiten, pinken Streifen oben, einem breiten blauen Streifen unten und einem schmaleren lilafarbenen Streifen in der Mitte.

Michael Page beschreibt die Bedeutung der Flagge folgendermaßen: „Die Farbe Pink steht für sexuelle Anziehung lediglich zum gleichen Geschlecht (Schwule und Lesben). Die Farbe Blau repräsentiert sexuelle Anziehung lediglich zum anderen Geschlecht (straight) und die Farbe Lila ergibt sich aus der Überlappung der beiden anderen Farben, sie steht für die sexuelle Anziehung zu beiden Geschlechtern (bi).“ Damit symbolisiert die Flagge der Bisexuellen „dass sich die pinken Farbpartikel unbemerkt sowohl in das Pinke und das Blaue einfügen, genauso wie sich in der ‘realen Welt’ Bisexuelle unmerklich sowohl in schwule bzw. lesbische, als auch in hetero-Gemeinschaften einfügen.“

Pansexualität

Pink, yellow, and light blue stripes
Pansexuelle Pride-Flagge (entworfen 2010)

Die Pride-Flagge der Pansexuellen wurde 2010 auf einem Tumblr-Blog vorgestellt. Sie hat drei Streifen: Pink, gelb und blau. „Die pinke Farbe steht dafür, sich zu Frauen hingezogen zu fühlen, die blaue Farbe dafür, sich zu Männern hingezogen zu fühlen, und das Gelb dafür, sich zu allen anderen hingezogen zu fühlen.“

Transgeschlechtlichkeit

Transgeschlechtliche Pride-Flagge (entworfen 1999)

Die transgeschlechtliche Pride-Flagge wurde von der Transfrau Monica Helms 1999 entworfen und zuerst auf der Pride Parade in Phoenix, Arizona, USA im Jahr 2000 gezeigt. Anlässlich des Transgender Day of Remembrance wird die Fahne seit dem 19. November 2012 an einem großen öffentlichen Fahnenmast in San Franciscos Castro District gehisst. Die Flagge repräsentiert die transgeschlechtliche Gemeinschaft und besteht aus fünf horizontalen Streifen: Zwei hellblauen, zwei pinken und einem weißen in der Mitte. Helms beschreibt die Bedeutung der Farben folgendermaßen: „Die Streifen ganz oben und unten sind hellblau, die traditionelle Farbe für männliche Babys. Die Farben daneben sind rosa, die traditionelle Farbe für weibliche Babys. Der weiße Streifen steht für Menschen, die nicht-binär sind, die sich keinem Geschlecht zuordnen“. Das Muster ist so gewählt, dass es immer richtig ist, egal, wie herum die Fahne gehisst wird. Die Trans-Pride-Flagge wurde 2020 im Emoji Unicode Standard 13.0 veröffentlicht: 🏳️‍⚧️.

Nichtbinäre Personen

Yellow, white, light purple, and black stripes.
Nichtbinären-Pride-Flagge, entworfen von Kye Rowan 2014

Die nichtbinäre Pride-Flagge wurde 2014 von Kye Rowan entworfen; jeder Farbstreifen repräsentiert unterschiedliche Typen nichtbinärer Geschlechtsidentitäten: Gelb für Menschen, die sich außerhalb der Geschlechterbinarität verorten, weiß für nichtbinäre Menschen mit mehreren Geschlechtern, violett für diejenigen mit einer Mischung aus weiblichen und männlichen Geschlechtern und schwarz für „ungeschlechtliche“ Personen.

Als nichtbinär identifizieren sich diejenigen Personen, die sich jenseits oder außerhalb der (binären) Zweigeschlechtlichkeit Frau/Mann verorten. Nichtbinarität umfasst unterschiedliche Identitätsausprägungen, vor allem genderqueer (quer zu den Geschlechtern), genderfluid (flüssig zwischen den Geschlechtern) oder agender (ungeschlechtlich). Die meisten Nichtbinären verstehen sich auch als Transgender.

Intergeschlechtliche Personen

A yellow background with a purple circle in the middle, representing intersex people
Inter* Pride-Flagge (entworfen 2013)

Intergeschlechtlich sind diejenigen Menschen, die bei Geburt nicht alle der biologischen Eigenschaften des weiblichen oder männlichen Geschlechts aufweisen oder aber eine Kombination dieser Eigenschaften aufweisen. Dies trifft schätzungsweise auf 0,05 % bis 1,7 % der Bevölkerung zu.

Die Flagge der intergeschlechtlichen Personen wurde im Juli 2013 von Morgan Carpenter von der Intersex Human Rights Australia entworfen. Der Kreis steht für die Ganzheit, die Ungebrochenheit und die Potentiale von intergeschlechtlichen Personen und soll das Recht auf körperliche und genitale Selbstbestimmung symbolisieren.

Weitere Symbole

Zusätzlich zu den Hauptsymbolen der LGBT-Community werden noch weitere Symbole genutzt.

Ace ring

Ace ring

Mit einem schwarzen Ring (auch bekannt als Ace Ring), der am Mittelfinger der rechten Hand getragen wird, symbolisieren asexuelle Menschen ihre Asexualität. Der Ring wird absichtlich in einer ähnlichen Weise getragen, wie Eheringe als Zeichen einer Ehe getragen werden. Das Symbol wird seit 2005 genutzt.

Ass-Spielkarten

Als Abkürzung für Asexualität werden Ass-Spielkarten genutzt, um Asexualität zu repräsentieren. Die Herz-Ass steht dabei für romantische Asexualität, die Pik-Ass für aromantische Asexualität.

Kalmus-Pflanze

Acorus calamus

Laut einiger Interpretationen nutzte der US-amerikanische Dichter Walt Whitman die Kalmus-Pflanze, um homoerotische Liebe zu symbolisieren.

Double-gender

Lesbische und schwule ineinandergreifende Gender-Symbole

Ineinandergreifende Gender-Symbole: Jedes Gender-Symbol ist von dem jeweiligen astronomischen Symbol für die Planeten Venus und Mars abgeleitet. Das einfache Venus-Symbol wird genutzt, um das Weibliche Geschlecht zu repräsentieren, und das einfache Mars-Symbol, um das Männliche Geschlecht zu symbolisieren. Zwei ineinandergreifende weibliche Symbols (⚢) stehen für Lesben oder die lesbische Community, und zwei ineinandergreifende männliche Symbole (⚣) repräsentieren Schwule oder die schwule Community.

Die Symbole wurden erstmals in den 1970er Jahren genutzt.

Freiheits-Ringe

David Spada entwarf 1991 die sog. Freiheits-Ringe: Sechs Aluminium-Ringe, von denen jeder eine Farbe des Regenbogens hat. Sie symbolisieren Glück und Vielfalt und werden alleine oder als Teil von Halsketten, Armbändern oder Schlüsselbändern getragen.

Manchmal werden sie auch als „Fruit Loops“ bezeichnet.

Grüne Nelke

Grüne Nelke

In Bezug auf das England des ausgehenden 19. Jahrhunderts kann eine grüne Nelke auf homosexuelle Zugehörigkeiten hinweisen. Anlässlich der Uraufführung von Lady Windermeres Fächer 1892 und damit noch im Viktorianischen Zeitalter, hatte der schwule oder bisexuelle Autor Oscar Wilde einen der Schauspieler und mehrere männliche Zuschauer dazu ermuntert, sich eine grüne Nelke am Revers zu befestigen, die sein Freundeskreis später noch gelegentlich als Kennzeichen verwendete.

Lambda

Das Lambda (λ), das Symbol für libertas (lat. „Freiheit“) als Gleichberechtigung und dadurch Namensteil und/oder Symbol mehrerer lesbisch-schwuler Organisationen und Veranstaltungen wie: Lambda Legal: LGBT & HIV – US-Bürgerrechtsorganisation (1971/1973), Jugendnetzwerk Lambda: Bundesweiter Jugendverband für Schwule, Lesben, Bisexuelle und Transgender (1990) oder Rechtskomitee Lambda (RKL): Lesbisch-schwule Bürgerrechtsorganisation in Österreich (1991).

Transgeschlechtlichkeitssymbol

Transgeschlechtlichkeit

Ein Symbol, das weibliche (♀), männliche (♂) und genderqueere (⚨) Symbole kombiniert und um einen Kreis gruppiert (⚧), repräsentiert transgeschlechtliche Personen.

Einhörner

Einhorn auf dem Portland Pride (2017)

Einhörner als Symbole der LGBT-Kultur wurden während der Schwulen-Rechts-Proteste in den 1970ern und 1980ern prominent.

Veilchen

Viola uliginosa flower

Veilchen und ihre Farbe sind zu einem besonderen Zeichen geworden, das von lesbischen und bisexuellen Frauen genutzt wird. Das Blumensymbol geht auf mehrere Gedicht-Fragmente von Sappho zurück, in denen sie eine Liebhaberin beschreibt, die eine Girlande oder eine Krone mit Veilchen trägt. 1926 wurde in dem Stück La Prisonnière von Édouard Bourdet lesbische Liebe mit einem Strauß Veilchen angedeutet. Als das Stück zensiert wurde, trugen viele Pariser Veilchen, um ihre Solidarität mit dem lesbischen Inhalt zu symbolisieren.

Kennzeichnungen in deutschen Konzentrationslagern

Eines der ältesten Symbole ist der Rosa Winkel, den männliche Homosexuelle in Konzentrationslagern der Nationalsozialisten auf ihrer Kleidung tragen mussten. Das Abzeichen ist eines von mehreren, das Gefangene tragen mussten, um ihre Häftlingskategorie sichtbar zu machen. Viele der geschätzt 5000–15.000 inhaftierten Schwulen und Lesben starben in der Haft. Der Rosa Winkel wurde später sowohl von Schwulen als auch von einigen Lesben in verschiedenen politischen Bewegungen übernommen („reclaimt“), um „Pride“ und Gedenken zu symbolisieren. Die AIDS Coalition to Unleash Power (ACT-UP) übernahm den Rosa Winkel, um ein „aktives Fight-Back“ gegen HIV/AIDS zu symbolisieren „anstelle einer passiven Resignation in das eigene Schicksal“.

Der Rosa Winkel wurde ausschließlich für männliche Gefangene genutzt, deren (tatsächliche oder vermeintliche) sexuelle Handlungen strafrechtlich relevant waren nach Paragraph 175 des Strafgesetzbuches. Lesbischer Geschlechtsverkehr war hingegen nicht strafbar, und lesbische Frauen im Falle einer KZ-Haft nicht mit dem Rosa Winkel gekennzeichnet.

Die historische Forschung hat herausgearbeitet, dass der NS-Staat Frauen als den Männern untergeordnet ansah und dass homosexuelle Frauen das Männlichkeitsbild des Nationalsozialismus weniger bedrohten als schwule Männer. Medizinisch galten lesbische Neigungen außerdem häufig als Reaktion auf den Männermangel infolge der hohen Zahl Gefallener im Ersten Weltkrieg. Auch schätzten staatliche Stellen und SS den Geburtenausfall durch lesbische Frauen als vergleichsweise niedrig ein. Laut United States Holocaust Memorial Museum wurden viele Frauen für „asoziales“ Verhalten verhaftet, wenn sie dem nationalsozialistischen Ideal der Frauenrolle nicht entsprachen: Kochen, Putzen, Kinderaufziehen und politische Passivität. Lesbischer Aktivismus hat dieses Symbol trotzdem auch für sich in Anspruch genommen. Lesbische Frauen wurden in der NS-Zeit als „asozial“ diffamiert und mussten in Konzentrationslagern häufig den entsprechenden Schwarzen Winkel tragen.

Rosa Winkel Schwarzer Winkel Rosa Winkel und Gelbes Dreieck
Männer, die in Konzentrationslagern als Homosexuelle inhaftiert waren, mussten einen rosafarbenen Winkel tragen. Menschen, die vom NS-Staat als „asozial“ angesehen wurden, mussten den schwarzen Winkel tragen. In dieser Kategorie wurden unter anderem lesbische Frauen, Sinti und Roma, Nonkonformisten und Sexarbeiter zusammengefasst. Der rosa Winkel, der ein gelbes Dreieck überlappt, um so die Form eines Judensterns zu bilden, musste z. T. von jüdischen homosexuellen Männern getragen werden.
Commons: LGBT-Symbole – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Flaggen-Galerien:

Einzelnachweise

  1. ↑ Carleton College: Gender and Sexuality Center: Symbols of Pride of the LGBTQ Community. Apps.carleton.edu, 26. April 2005, archiviert vom Original am 10. Februar 2012; abgerufen am 23. Januar 2012 (englisch).
  2. ↑ Sue Rochman: Rainbow flap. In: The Advocate. 20. Juni 2000, abgerufen am 21. August 2018 (englisch).
  3. ↑ Riffenburg, Charles Edward IV: Symbols of the Gay, Lesbian, Bisexual, and Transgender Movements. In: Queer Resources Directory. 2004, abgerufen am 25. Juli 2019 (englisch).
  4. ↑ Daniel Quasar: “Progress” Design: Terms of Use. (Memento vom 8. Juni 2020 im Internet Archive) In: Quasar.Digital. 2020, abgerufen am 27. Dezember 2021 (englisch).
    Projektseite: Progress-Initiative (englisch).
  5. ↑ Kevin Clarke: Neue Version der Pride-Fahne nimmt Inter-Symbolik auf. In: Mannschaft.com. 11. Juni 2021, abgerufen am 25. Dezember 2021.
  6. ↑ Flag History. Bearmfg.com, archiviert vom Original am 11. Februar 2012; abgerufen am 23. Januar 2012 (englisch).
  7. ↑ The Lesbian Pride Flag Has Evolved A Lot Over The Years—Historians Explain Why. 15. Juni 2021, abgerufen am 26. August 2026 (amerikanisches Englisch).
  8. ↑ Lesbian Flag, Sadlesbeandisaster. In: Majestic Mess. April 2019, archiviert vom Original am 8. Juni 2019; abgerufen am 1. Dezember 2019 (englisch).
  9. ↑ Paul Murphy-Kasp: Pride in London: What do all the flags mean? BBC, 6. Juli 2019, abgerufen am 6. Juli 2019 (englisch).
  10. ↑ Trish Bendix: Why don’t lesbians have a pride flag of our own? In: AfterEllen. 8. September 2015, archiviert vom Original am 9. September 2015; abgerufen am 8. Juni 2019 (englisch).
  11. ↑ Cottingham, Laura.: [Lesbians are so chic]: that we are not really lesbians at all. Cassell, London 1996, ISBN 0-304-33721-8.
  12. ↑ Lesbians and the Third Reich. United States Holocaust Memorial Museum, abgerufen am 16. Januar 2015 (englisch).
  13. ↑ Use of Lesbian Flag. Abgerufen am 26. August 2026 (englisch).
  14. ↑ History, Bi Activism, Free Graphics. BiFlag.com, 5. Dezember 1998, archiviert vom Original am 4. Februar 2012; abgerufen am 23. Januar 2012 (englisch).
  15. ↑ Matt Petronzio: A Storied Glossary of Iconic LGBT Flags and Symbols. In: Mashable. 13. Juni 2014, abgerufen am 17. Juli 2014 (englisch).
  16. ↑ A field guide to Pride flags. In: Clare Bayley. 27. Juni 2013, archiviert vom Original am 24. Juli 2014; abgerufen am 17. Juli 2014 (englisch).
  17. ↑ Pansexual Pride Day Today. In: Shenandoah University. 5. Dezember 2016, archiviert vom Original am 20. August 2017; abgerufen am 17. Juli 2014 (englisch).
  18. ↑ Do You Have a Flag? In: Freedom Requires Wings. 9. November 2012, abgerufen am 17. Juli 2014 (englisch).
  19. ↑ Emma Gray: We Have A Navy Veteran To Thank For The Transgender Pride Flag In: Huffington Post, 27. Juli 2017. Abgerufen am 31. August 2017 (englisch). 
  20. ↑ Branson LB: The Veteran Who Created The Trans Pride Flag Reacts To Trump’s Trans Military Ban In: Buzzfeed, 26. Juli 2017. Abgerufen am 31. August 2018 (englisch). 
  21. ↑ Emoji Recently Added, v13.0 auf unicode.org (englisch), abgerufen am 23. August 2021
  22. ↑ Jess Glass: Pride flags: All of the flags you might see at Pride and what they mean. In: PinkNews.co.uk. 1. Juni 2020, abgerufen am 4. September 2021 (englisch).
  23. ↑ Sarah: Pride Month 2021: Diese unterschiedlichen Pride Flaggen müsst ihr kennen. In: Miss.at. 10. Juni 2021, abgerufen am 4. September 2021.
  24. ↑ Gaygull-Mitarbeiter: Everything you never understood about being nonbinary. (Memento vom 19. April 2019 im Internet Archive) In: Gaygull.com. 27. September 2017, abgerufen am 4. September 2021 (englisch).
  25. ↑ Kye Rowan: Genderweird: After counting up all the “votes” for each variation of my nonbinary flag… (Memento vom 16. Juli 2019 im Internet Archive) In: tumblr.com. Juli 2014, abgerufen am 4. September 2021 (englisch; Farbcodes (Memento des Originals vom 4. Juni 2019 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.); Zitat:
    „Yellow is representative of being outside the binary, as it is a color often used to distinguish something as its own.
    White is the photological presence of all color/light. This is to represent people who are many or all genders.
    Purple represents the fluidity and multiplicity of many gender experiences, the uniqueness and flexibility of nonbinary people, as well as representing those whose gender experiences include being of or between female and male.
    Black is the photological absence of color/light. This is to represent agender or genderlessness.“
  26. ↑ How common is intersex? | Intersex Society of North America. Isna.org, abgerufen am 21. August 2009 (englisch).
  27. ↑ Pride Flags. In: Queer Lexikon. Abgerufen am 14. September 2020.
  28. ↑ James Besanvalle: Here’s a handy way to tell if someone you meet is asexual. In: Gay Star News. 31. Juli 2018, archiviert vom Original am 18. Februar 2019; abgerufen am 18. Februar 2019 (englisch).
  29. ↑ Juan A. Herrero-Brasas (Hrsg.): Walt Whitman’s mystical ethics of comradeship: homosexuality and the marginality of friendship at the crossroads of modernity. State University of New York Press, Albany 2010, ISBN 978-1-4384-3011-9 (englisch).
  30. ↑ Melissa: The Origin of the Male and Female Symbols. In: Today I Found Out. 8. Mai 2015, abgerufen am 22. August 2018 (englisch).
  31. ↑ Bonnie Zimmerman: Lesbian histories and cultures: an encyclopedia. Garland Pub, New York 2000, ISBN 0-8153-1920-7.
  32. ↑ Symbols of the Gay, Lesbian, Bisexual, and Transgender Movements. In: lambda.org. LAMBDA GLBT Community ServicesKalmus (Art), 26. Dezember 2004, archiviert vom Original am 30. Dezember 2005; abgerufen am 22. August 2018 (englisch).
  33. ↑ Symbols of the Gay, Lesbian, Bisexual, and Transgender Movements. In: lambda.org. LAMBDA GLBT Community Services, 26. Dezember 2004, archiviert vom Original am 30. Dezember 2005; abgerufen am 22. August 2018 (englisch).
  34. ↑ Lindsy Van Gelder: Thing; Freedom Rings In: New York Times, 21. Juni 1992. Abgerufen am 21. Juli 2010 (englisch). 
  35. ↑ Jonathon Green: Cassell’s dictionary of slang. 2. Auflage. Weidenfeld & Nicolson, London 2005, ISBN 0-304-36636-6.
  36. ↑ Transgender Symbol. In: Gender talk. Abgerufen am 9. November 2020 (englisch).
  37. ↑ History of Transgender Symbolism. In: transgender society. Archiviert vom Original am 1. Juni 2021; abgerufen am 9. November 2020 (englisch).
  38. ↑ Alice Fisher: Why the unicorn has become the emblem for our times | Alice Fisher. In: the Guardian. 15. Oktober 2017, abgerufen am 19. August 2018 (englisch).
  39. ↑ Alyson Publications.: The Alyson almanac : a treasury of information for the gay and lesbian community. 1. US Auflage. ISBN 0-932870-19-8.
  40. ↑ JoAnne Myers: The A to Z of the lesbian liberation movement: still the rage. Scarecrow Press, Lanham, Md. 2009, ISBN 978-0-8108-6327-9.
  41. ↑ Laura Horak: Girls will be boys: cross-dressed women, lesbians, and American cinema, 1908-1934. New Brunswick, New Jersey, ISBN 978-0-8135-7485-1.
  42. ↑ Collecott, Diana.: H.D. and Sapphic modernism, 1910–1950. Cambridge University Press, Cambridge 1999, ISBN 0-521-55078-5.
  43. ↑ Elaine Fantham: Women in the classical world: image and text. Oxford University Press, New York 1994, ISBN 978-0-19-976216-3.
  44. ↑ Barbara Cohen-Stratyner: Violets and Vandamm. In: New York Public Library. 14. Januar 2014, abgerufen am 4. Oktober 2018 (englisch).
  45. ↑ Sova, Dawn B.: Banned plays: censorship histories of 125 stage dramas. Facts on File, New York 2004, ISBN 0-8160-4018-4.
  46. ↑ Mazal Holocaust Collection.: The pink triangle: the Nazi war against homosexuals. 1. Auflage. H. Holt, New York 1986, ISBN 0-8050-0059-3.
  47. ↑ Nazi Persecution of Homosexuals 1933–1945. Ushmm.org, archiviert vom Original am 19. Januar 2012; abgerufen am 23. Januar 2012 (englisch).
  48. ↑ Oren Baruch Stier: Holocaust icons: symbolizing the Shoah in history and memory. New Brunswick, New Jersey, ISBN 978-0-8135-7405-9.
  49. ↑ R. Amy Elman: Triangles and Tribulations: The Politics of Nazi Symbols. Abgerufen am 10. Dezember 2016 (englisch).  (Originally published in the Journal of Homosexuality: 30 (3): 1–11, 1996, ISSN 0091-8369)
  50. ↑ Evans, Moyra (Moyra Sweetnam): Gayle: the language of kinks and queens: a history and dictionary of gay language in South Africa. Jacana, Houghton, South Africa 2003, ISBN 1-91993149-X.
  51. ↑ Vgl. Lesbians and the Third Reich. United States Holocaust Memorial Museum, abgerufen am 16. Januar 2015 (englisch).
  52. ↑ R. Amy Elman: Triangles and Tribulations: The Politics of Nazi Symbols. Abgerufen am 10. Dezember 2016 (englisch).  (Originally published in the Journal of Homosexuality: 30 (3): 1–11, 1996, ISSN 0091-8369)