| LK Zug | |
|---|---|
| Name | Leichtathletik Klub Zug |
| Sportart | Leichtathletik |
| Vereinsfarben | Blau |
| Gründung | 1945 in Zug |
| Vereinssitz | Allmendstrasse 24 6300 Zug |
| Abteilungen | 5 |
| Website | lkz.ch |
Der Leichtathletik Klub Zug (LKZ) wurde 1945 gegründet. Der Verein wurde in den folgenden Jahren in Untergruppen aufgeteilt. Im Jahre 2011 wurde Leichtathletik in eine separate Untergruppe abgespalten und wurde so zu einem eigenständigen Verein.
Der LK Zug wurde 1945 gegründet. Die Handballabteilung folgte 1948, Fitness 1966, Volleyball 1973 und Basketball 1974.
Im März 2011 wurden die Abteilungen in eigenständige Vereine ausgegliedert.
Präsident des LK Zug ist Martin Fellmann. Das Training wird im Stadion Hertiallmend abgehalten. Im Winter findet das Training unter anderem in der Turnhalle Loreto statt.
Der Verein hat über 100 Mitglieder (Stand 2021). Starten kann man im Alter von 7 Jahren. Die Kategorien werden Alters unterteilt. (Zum Beispiel, von den Jüngsten(U10/12) über die Mitte(U14) bis zu älteren Jugendlichen (U16/18)). Trainings werden in der ganzen Woche meist abends abgehalten. Der Verein verfügt über rund 20 Leiterinnen und Leiter. Das Training wird in der jeweiligen Altersklasse abgehalten.
In der bisherigen Vereinsgeschichte qualifizierten sich drei Personen für die Olympischen Spiele: Rosmarie Müller 1988 in Seoul im Olympiamarathon, Patricia Nadler 1996 in Atlanta im Siebenkampf sowie Géraldine Di Tizio-Frey 2024 in Paris über 100 Meter und mit der Staffel. In den Jahren 1998 bis 2007 starteten die Frauen in der höchsten Liga der Schweizerischen Vereinsmeisterschaften SVM. 2026 stand Géraldine Di Tizio-Frey an den Europameisterschaften in Birmingham über 100 Meter im Final und wurde Vierte. Mit der Sprintstaffel gewann sie die Silbermedaille, der bisher grösste Erfolg einer Zuger Leichtathletin überhaupt.