Flughafen Graz

Flughafen Graz
Graz (Steiermark)
Graz (Steiermark)
Graz
Lokalisierung von Steiermark in Österreich
Kenndaten
ICAO-Code LOWG
IATA-Code GRZ
Koordinaten 46° 59′ 35″ N, 15° 26′ 21″ OKoordinaten: 46° 59′ 35″ N, 15° 26′ 21″ O
Höhe über MSL 341 m (1.120 ft)
Verkehrsanbindung
Entfernung vom Stadtzentrum 9 km südlich von Graz
Straße Süd Autobahn A 2,
Pyhrn Autobahn A 9,
Grazer Straße B 67
Nahverkehr Regionalbuslinie 630 S-Bahn Steiermark
Basisdaten
Eröffnung 1914
Betreiber Flughafen Graz Betriebs GmbH (Holding Graz)
Terminals 1
Passagiere 831.095 (2025)
Luftfracht 5 t (reine Luftfracht, 2025)
Flug-
bewegungen
10.427 (2025)
Kapazität
(PAX pro Jahr)
1.500.000 (erw. 2015)
Beschäftigte 190 (31. Dezember 2023)
Start- und Landebahnen
16C/34C 3000 m × 45 m Bitumen
16L/34R 640 m × 30 m Gras
16R/34L 760 m × 25 m Gras
Webseite
graz-airport.at



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Der Flughafen Graz (IATA-Code: GRZ, ICAO-Code: LOWG) befindet sich etwa 9 km südlich des Grazer Stadtzentrums. Der Flughafen dient der zivilen Luftfahrt und ist Teil der Holding Graz. Die Betreibergesellschaft nennt ihn Graz Airport. Am Flughafen befindet sich auch das Österreichische Luftfahrtmuseum.

Geschichte

Der Tower des Flughafens
Die neu errichtete Abflughalle
Ankunftshalle des Flughafens
Tower bei der Anfahrt zum Flughafen
Sicherheitskontrolle
Lounge
Abflughalle
Dachterrasse
Gepäckempfang
Flugzeugabfertigung
Dachrestaurant

Der Flughafen Graz wurde inmitten des Grazer Feldes auf den Gründen einer ehemaligen römischen Villa errichtet, die Zentrum einer privaten Wirtschaftseinheit in der Provinz Noricum gewesen sein dürfte.

Ab 1913 wurde begonnen, am damaligen k. u. k. Flugfeld Hangars zu bauen, ebenso wurde ein Grasflugfeld errichtet. Am 26. Juni 1914 startete schließlich das erste Flugzeug.

Im selben Jahr wurde auf dem heutigen Flughafenareal das Interniertenlager Thalerhof errichtet, welches bis 1917 bestand. Dort waren im Laufe der Zeit mindestens 30.000 Ruthenen aus Galizien und Bukowina interniert, die als Sympathisanten Russlands verdächtigt wurden. Mindestens 3000 von ihnen starben an menschenunwürdigen Bedingungen und der Gewalt des Lagerpersonals.

Drei Jahre nach Schließung des Lagers ging der Flughafen an die Steiermärkische Landesregierung über, auf dem man sich ausschließlich auf die Segelfliegerei konzentrierte, da militärische und zivile Luftfahrt verboten war. Zwei Jahre später ging die Verwaltung schließlich an die Republik Österreich über.

1925 wurde das erste Flugnetz in Österreich gebildet (Wien – Graz – Klagenfurt). In den folgenden Jahren stiegen die Flugbewegungen, der Flughafen wurde in das österreichische Funknetz integriert, bekam eine Peilstation und es wurde mit dem Bau eines Flughafengebäudes begonnen.

Von 1938 bis 1939 war das Sturzkampfgeschwader 168 am Flughafen stationiert.

Ab 1945, als die Besatzungsmächte in Österreich bestimmten, war der zivile wie militärische Flugverkehr in Graz – wie im restlichen Österreich auch – nur den Besatzern erlaubt. Zwei Jahre später ging der Flughafen wieder in österreichische Verwaltung über. Am 23. Juni 1951 genehmigten die Besatzer die Eingliederung des Grazer Flughafens in den internationalen Flugverkehr. Mit dem Staatsvertrag von 1955 bekam Österreich die Lufthoheit zurück. Bald wurde ein Ausbau des Flughafens notwendig. Eine 1500 Meter lange Betonpiste mit entsprechender Befeuerungsanlage wurde – als Novität in Österreich – errichtet. Bereits 1962 konnte der 1000. Passagier gezählt werden. Nach und nach wurde der Grazer Flughafen in das AUA-Netz eingegliedert. Mit der Linie Graz – Linz – Frankfurt erfolgte die Integration in das internationale Netz.

Die immer steigenden Fluggastzahlen erforderten den Ausbau der Piste auf 3000 m und den Bau eines neuen Abfertigungsgebäudes. Anfang der 1980er Jahre wurde ein Präzisionsinstrumentenflugbetrieb der Kategorie III a/b installiert, wodurch Ausfälle wegen Nebels nahezu ausgeschlossen werden konnten. 1984 landete der erste Jumbo (Boeing 747).

Zehn Jahre später wurde ein neues Flughafengebäude in Betrieb genommen. Es folgten 2001 ein neues Frachtgebäude und 2002 der heutige Tower. 2002 gewann das steirische Architekturbüro Pittino & Ortner den Wettbewerb für die Erweiterung des Fluggastgebäudes, welches 2005 in Betrieb genommen wurde.

Seit 6. Juni 2012 ist der neue Rollweg C („Charlie“), der im Zeitraum März bis Mai 2012 zu Kosten von 4,6 Mio. Euro errichtet wurde, in Betrieb. Er ist als Schnellabrollweg etwas breiter, zweigt bei 2/3 der Landebahnlänge flacher, nur 30° abgewinkelt ab und ist sanfter gekurvt als die Rollwege B bei etwa 55 % und D bei 100 % (am Nordende) der Bahnlänge. Der neue mit Mittellinien-Leuchtmarkierung ausgestattete Weg macht die An- und Abflüge flüssiger.

Lage und Verkehrsanbindung

Lage

Der Flughafen liegt großteils in der Ortschaft Abtissendorf in der Gemeinde Feldkirchen und zum kleineren Teil in der Katastralgemeinde Thalerhof in Kalsdorf. Die Abfertigungshalle befindet sich in der Ortschaft Abtissendorf.

Straßenverkehr

Der Flughafen ist über die Autobahnen A2 und A9 sowie über die Bundesstraße B67 erreichbar.

Öffentlicher Verkehr

Der Flughafen ist über die Bahnhaltestelle Flughafen Graz-Feldkirchen bei Graz an das Schienennetz der Österreichischen Bundesbahnen angeschlossen. Die Bahnhaltestelle befindet sich etwa 420 m östlich der Abfertigungshalle. Die S-Bahnlinie S-Bahn Steiermark bzw. S-Bahn Steiermark verbindet den Flughafen mit Graz. Die Reisedauer zwischen der Bahnhaltestelle und dem Grazer Hauptbahnhof beträgt zwölf Minuten. Der Flughafen Graz ist zusätzlich an das öffentliche Regionalbussystem des Steirischer Verkehrsverbunds angeschlossen. Die Linie 630 verbindet den Flughafen mit Graz. Die Bushaltestelle befindet sich vor der Abflughalle. Im Zuge des Ausbaus der Koralmbahn wurde eine neue Bahntrasse errichtet. Ein neuer Bahnhof in Tieflage unter dem Flughafen wurde nicht realisiert.

Linie Streckenverlauf Unternehmen/EVU
S-Bahn Steiermark Graz Hauptbahnhof – Flughafen Graz-Feldkirchen – Spielfeld Strass ÖBB
S-Bahn Steiermark Graz Hauptbahnhof – Flughafen Graz-Feldkirchen – Spielfeld Strass – Bad Radkersburg ÖBB
630 Graz Zentralfriedhof – Graz Puntigam – Flughafen Graz – Kalsdorf – Fernitz Erzherzog-Johann-Platz ÖBB Postbus

Bahnsystem und Navigationsanlagen

Der Flughafen Graz verfügt über eine zentrale (C...center) 3000 m lange und 45 m breite Start- und Landebahn in Süd-Nord-Ausrichtung (16C-34C, Stand 2025). Die Landebahn 16C weist aufgrund von Bebauung jedoch nur eine nutzbare Länge von 2740 m auf. Zwischen südlichem und nördlichem Aufsetzpunkt besteht eine Höhendifferenz von −10 m. Am südlichen Ende ist diese Bahn um eine Wendefläche verbreitert. Als Bahnbelag dient Asphalt. Entsprechend ihrer Tragfähigkeitsklassifikation (PCN 61, Flexibler Belag, Mittlere Untergrund-Tragfähigkeit und Reifendruckklasse ohne Begrenzung) können Flugzeuge bis zur Gewichtsklasse einer gewaltigen Antonow An-124-100 die Bahn auch im voll beladenen Zustand nutzen. Ob die Startstrecke dann noch für einen sicheren Start in jedem Fall ausreicht, bleibt hierbei unberücksichtigt.

Bis zu rund 18 km/h (~10 Knoten) Rückenwind erfolgen Landungen auf der 34C (aus Süden) und Starts auf der 16C (nach Süden). Die Ursache dafür liegt in der Lage des Flughafens südlich der Stadt Graz und den dahinter liegenden Bergen. So ist auch nur die Bahn 34C mit einem ILS (engl. Instrument Landing System, dt. Instrumentenlandesystem) ausgestattet. Aus Lärmschutzgründen führt die Flugsicherungsstelle Graz landende Flugzeuge meist jedoch radargestützt mit Vektorangaben – per Funkspruch übermittelten exakten Höhen- und Richtungsangaben – an die Bahn heran.

Neben dem ILS existiert, insbesondere für Sichtflieger, in beiden Richtungen ein optisches Anflug-Unterstützungssystem (VASI, engl. Visual Approach Slope Indicator) des Typs PAPI (engl. Precision Approach Path Indicator, dt. Präzisions-Anflug Gleitwinkelbefeuerung). Ein DVOR (engl. Doppler VHF Omni Directional Radio Range, dt. Doppler-Drehfunkfeuer), ein NDB (engl. Non-Directional Beacon, dt. ungerichtetes Funkfeuer) sowie ein DME (engl. Distance Measuring Equipment, dt. Entfernungsmessgerät) ergänzen die Navigationsausstattung des Flughafens. 2014 wurde überdies zur Erhöhung der Sicherheit bei Nebel, Schneefall und Regen ein 77-GHz-Bodenradarsystem installiert.

Östlich und westlich dieser zentralen Bahn befinden sich zwei Grasbahnen. Diese dürfen nur eingeschränkt genutzt werden und sind im Winter geschlossen. Die Graspiste Ost trägt die Kennung 16L-34R (L...left, R...right), hat eine Länge von 640 m und eine Breite von 30 m. Die Graspiste West trägt die Kennung 16R-34L und ist 760 m × 25 m dimensioniert.

Bedeutung

Zivil- und Militärluftfahrt

Am Flughafen Graz ist der Rettungshubschrauber Christophorus 12 (C12) stationiert. Die Flugpolizei unterhält ebenfalls einen Stützpunkt.

Der militärische Teil des Flughafens befand sich im westlichen Teil des Geländes und war im Besitz des Bundesheeres. Gemeinsam mit der dazugehörigen Kaserne, die unter anderem über mehrere Hangars und eine Fliegerwerft verfügte, wurde daraus der „Fliegerhorst Nittner“ gebildet. Neben Zeltweg (LOXZ) war Graz bis 2008 die Basis für die Abfangjäger des österreichischen Bundesheeres. Da die Eurofighter ausschließlich in Zeltweg stationiert wurden, stellte man den militärischen Betrieb am Flughafen Graz zum 1. Oktober 2008 ein. Die Werft war danach noch bis 9. Dezember 2013 in Betrieb. Mit der kompletten Schließung verlor der Raum Graz mit Umgebung einen traditionsreichen Militärluftfahrtstandort.

Das Gelände von beträchtlicher Größe und die dort befindliche Luftfahrt-Infrastruktur (Rollbahn, Gebäude, Tankstelle, Straßen und Asphaltflächen, Hangars etc.) wird nun unter der Bezeichnung „Airbase One“ von einer Gesellschaft vermarktet. Zurzeit gibt es diverse Freizeitanlagen wie Trampolinhalle, Hallenskipiste, Bogenschießen und einen Kletterpark, geplant ist auch ein Hotel.

Am Flughafen befindet sich seit 1981 auch das österreichische Luftfahrtmuseum.

Der Westteil der Flughafenanlage wird in den Sommermonaten für zahlreiche Fallschirmspringer-Absetzflüge genutzt. Des Weiteren sind auf der Westseite des Flughafens mehrere Segelflugvereine stationiert.

Verkehrszahlen

Die Tonnage ankommender Fracht beträgt ein Vielfaches der abfliegenden.

Zahlen laut Flughafenverwaltung
JahrPassagiereFlugbewegungen
Linie & Charter
Flugbewegungen
General Aviation
Frachtaufkommen inklusive
Luftfrachtersatzverkehr in Tonnen
Luftfracht
in Tonnen
2005892.95818.82049.36610.0851.345
2006912.79117.29754.68010.013735
2007948.14017.78944.25211.319443
20081.008.33019.60345.37110.165329
2009948.59018.16743.0718.230165
2010990.11817.38731.43511.062191
2011976.54315.95830.34210.977224
2012930.61714.58127.46110.2101.442
2013881.74014.87928.04311.281314
2014897.42114.38425.7119.652384
2015963.39615.46627.4768.696385
2016981.88414.43528.37115.637299
2017959.16614.46029.88218.902158
20181.030.92914.88827.96719.233231
20191.036.92914.72732.24118.970141
2020199.5104.00228.99116.24021
2021226.5624.67137.33719.2502.315
2022561.5358.60331.41216.55641
2023733.1469.65533.49719.379151
2024819.27310.25130.71418.674
2025 831.095 10.437 30.555 19.500
PassagiereJahr0200.000400.000600.000800.0001.000.0001.200.00020052010201520202025PassagiereJährliches Passagieraufkommen

Fluggesellschaften und Flugziele

Von Graz werde europäische Ziele und ein asiatisches Ziel angeflogen. Außerdem werden Urlaubsziele im Mittelmeerraum und in Nordafrika bedient.

Zwischenfälle

In der Datenbank des Aviation Safety Network sind keine Flugunfälle am oder in der Nähe des Flughafens verzeichnet. Drei Ereignisse erregten erhebliche Aufmerksamkeit:

Non-Aviation-Bereiche

Der weithin sichtbare, zylindrische Tower zeigt auf einer umlaufenden, einzeiligen LED-Leuchtschrift Werbung oder aktuelle Informationen.

Ein Parkhaus sowie weitere Parkplätze bieten insgesamt 2450 Plätze für Pkw.

Im hohen Zaun, der das Flughafengelände umgibt, sind insgesamt zwölf Spotterlöcher installiert. Sie dienen dem Fotografieren von Flugzeugen von außerhalb des Geländes, ohne auch störenden Zaungitterdraht vor der (großen) Linse zu haben.

Siehe auch

Commons: Graz Airport – Sammlung von Bildern
Wikivoyage: Flughafen Graz – Reiseführer

Einzelnachweise

  1. 1 2 3 Zahl der Fluggäste 2025 auf Allzeithoch gestiegen. (PDF; 105 kB) Statistik Austria, 19. Februar 2026, abgerufen am 11. Juli 2026.
  2. 1 2 3 4 5 Über den Flughafen. In: graz-airport.at. Flughafen Graz Betriebs GmbH, abgerufen am 3. Juni 2025.
  3. 1 2 3 AD 2 LOWG – Flughafen Graz. (PDF; 557 KB) Abschnitt AD 2.12 „Äußere Pistenmerkmale / RWY physical characteristics“. In: Luftfahrthandbuch Österreich / AIP Austria. Austro Control GmbH, 2. Oktober 2026, abgerufen am 9. Oktober 2026 (deutsch, englisch).
  4. ↑ 110 Jahre Graz Airport, Flughafen Graz Betriebs GmbH, Feldkirchen bei Graz, abgerufen am 1. Juli 2024.
  5. ↑ Mit dem Flugzeug in die Römerzeit – Eine Fortsetzung. Auf www.flughafen-graz.at > Presse Lounge, vermutlich 2009, abgerufen am 26. Juni 2015
  6. ↑ NN: 65 Jahre Flughafen Graz, in: Wilhelm Steinböck: Bilanz eines Jubiläums, Graz 1980.
  7. ↑ Flughafen Graz: Bau eines Schnellabrollweges macht kurzzeitige Pistenverkürzung notwendig, Flughafen Graz, 10. April 2012, abgerufen am 26. Dezember 2015.
  8. ↑ Rollweg C am Flughafen Graz fertiggestellt, austrianwings.info vom 12. Juli 2012, abgerufen am 26. Dezember 2015.
  9. ↑ Werner Jodl: Runway Info – 17C/35C. Runway Info unter Airports IATA, Airports Runwayinfo. In: worldairports.de. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 4. Juni 2016; abgerufen am 10. Juni 2025 (Bezeichnung der Star- und Landebahn [17C/35C] ist veraltete für heutige [16C/34C]): „Flugzeuge die die Runway ohne Einschränkungen voll beladen nutzen dürfen […] Typ: AN-124-100; Hersteller: Antonov; Max. Gew. [N] 3,844,000; Min. Gew. [N] 2,000,000; Reifendruck [kPa] 1030; ACN 60“
  10. ↑ LOWG Procedures (Memento vom 24. Mai 2015 im Internet Archive)
  11. ↑ Zahlen, Daten & Fakten. Flughafen Graz, abgerufen am 17. September 2022 (slowenisch).
  12. ↑ Downloads & Anträge Luftfahrt. In: graz-airport.at. Flughafen Graz Betriebs GmbH, abgerufen am 3. Juni 2025.
  13. ↑ Bundesministerium der Landesverteidigung
  14. ↑ Bundesheer verlässt Fliegerhorst nach 99 Jahren, ORF Steiermark, abgerufen am 9. Dezember 2013.
  15. ↑ Airbase One (Memento vom 28. Juni 2017 im Internet Archive)
  16. ↑ General Aviation. In: graz-airport.at. Flughafen Graz Betriebs GmbH, abgerufen am 3. Juni 2025.
  17. ↑ Zahlen, Daten & Fakten. In: flughafen-graz.at. Flughafen Graz Betriebs GmbH, archiviert vom Original am 15. August 2017; abgerufen am 3. Juni 2025.
  18. ↑ Geschäftsbericht. In: flughafen-graz.at. Flughafen Graz Betriebs GmbH, archiviert vom Original am 28. Juni 2021; abgerufen am 3. Juni 2025.
  19. ↑ Das Unternehmen. In: graz-airport.at. Flughafen Graz Betriebs GmbH, abgerufen am 3. Juni 2025.
  20. ↑ Graz Airport: Steigflug setzt sich 2024 weiter fort. In: graz-airport.at. Flughafen Graz Betriebs GmbH, 14. Januar 2025, abgerufen am 3. Juni 2025.
  21. ↑ Verkehrsergebnis 2025. In: graz-airport.at. Flughafen Graz Betriebs GmbH, abgerufen am 20. Januar 2026.
  22. ↑ Flugplan ab/an Graz. In: graz-airport.at. Flughafen Graz Betriebs GmbH, abgerufen am 22. November 2025.
  23. ↑ Flughafendaten im Aviation Safety Network (englisch)
  24. ↑ Flugunfalldaten und -bericht der DC-3 OO-CB im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 30. Juni 2020.
  25. ↑ Eintrag zum Unfall der Lufthansa Flug 5386 in der Aviation Safety Net Wikibase (englisch)
  26. ↑ Unfallbericht A220-300 HB-JCD, Aviation Safety Network WikiBase (englisch), abgerufen am 31. Dezember 2024.
  27. ↑ Werben am Graz Airport. In: graz-airport.at. Flughafen Graz Betriebs GmbH, abgerufen am 3. Juni 2025.
  28. ↑ Parkmöglichkeiten am Graz Airport. In: graz-airport.at. Flughafen Graz Betriebs GmbH, abgerufen am 3. Juni 2025.
  29. ↑ Planespotting in Graz. In: graz-airport.at. Flughafen Graz Betriebs GmbH, abgerufen am 3. Juni 2025.