| Laevimon | ||||||||||||
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| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Laevimon | ||||||||||||
| Yeo & Ng, 2005 |
Laevimon ist eine Gattung von Süßwasserkrabben mit zwei rezenten Arten. Sie kommen in den Provinzen Thanh Hoa im Norden sowie Nghệ An und Hà Tĩnh im Zentrum Vietnams vor. Der Gattungsname ist von lateinisch laevis ‚glatt‘ abgeleitet.
Der Carapax ist deutlich breiter als lang, glatt, in beiden Hauptachsen konvex und relativ hoch. Die Rinnen sind schwach bis undeutlich und die Regionen damit kaum abgegrenzt. Die epigastrischen Kämme sind sehr schwach entwickelt und von den undeutlichen und abgerundeten postorbitalen Leisten kaum abgegrenzt. Die Antennulengruben sind schlitzförmig. Der äußere Augenhöhlenwinkel ist spitz-dreieckig und vom niedrigen, abgerundeten Epibranchialzahn durch eine abgerundete Spalte abgegrenzt, der konvexe Seiten- und der leicht konkave Außenteil bilden einen durchgehenden gewellten Rand. Der vordere Seitenrand ist schwach kammartig und deutlich konvex. Der Hinterrand des Epistoms ist mit einem niedrigen mittigen Zahn bewehrt, der äußere Teil ist nicht konkav und gerade oder seitlich leicht abfallend. Das Ischium des dritten Maxillipeden ist breit-rechteckig. Der Exopodit ist lang und überragt die körperferne Kante des Ischiums, die Geißel ist gut entwickelt und so lang oder länger als der Merus breit.
Die Scherenbeine sind deutlich asymmetrisch. Die Schreitbeine sind mittellang und tragen lange, schlanke Zehen. Die Naht zwischen den thorakalen Sterniten 2 und 3 ist vollständig und deutlich, die zwischen S3 und S4 trägt einen kräftigen Kamm. Die Sternoabdominalhöhle der Männchen reicht bis zu einer gedachten Linie durch die Mitte der Basis beider Scherenbeine. Der Hinterleib der Männchen ist schmal-dreieckig. Das Endglied des ersten Gonopodiums hat etwa 30 % der Länge des vorletzten Segments, ist etwa zylindrisch, gerade und am Ende abgestutzt. Der Winkel am innenseitigen Ende steht als scharfe, schmale Projektion hervor. Der körpernahe Abschnitt hat eine schmale rückenseitige Falte. Das vorletzte Glied ist relativ schlank. Das Endsegment des zweiten Gonopodiums ist länger als das halbe Basalglied.
Zur Gattung gehören folgende rezente Arten: