Landstalker – Die Schätze von König Nolo

Landstalker – Die Schätze von König Nolo
Originaltitel ランドストーカー ~皇帝の財宝~
Transkription Randosutōkā: Kōtei no Zaihō
Entwickler JapanJapan Climax Entertainment
Publisher JapanJapan Sega
Leitende Entwickler Kan Naitō, Yoshitaka Tamaki
Komponist Motoaki Takenouchi
Veröffentlichung JapanJapan 30. Oktober 1992
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1993
Europa Oktober 1993
Plattform Mega Drive, Windows, macOS, Linux
Spiel-Engine Diamond-Shaped Dimension System 520
Genre Action-Adventure
Spielmodus Einzelspieler
Steuerung Gamepad
Medium Modul, Download
Sprache Japanisch, Englisch, Deutsch, Französisch
Altersfreigabe
USK
USK ab 6 freigegeben
USK ab 6 freigegeben
PEGI
PEGI ab 7 Jahren empfohlen
PEGI ab 7 Jahren empfohlen
PEGI-Inhalts­bewertung Gewalt

Landstalker – Die Schätze von König Nolo (japanisch ランドストーカー ~皇帝の財宝~ Randosutōkā: Kōtei no Zaihō) ist ein Action-Adventure mit Rollenspielelementen für die 16-Bit-Spielkonsole Sega Mega Drive. Entwickelt wurde es von Climax Entertainment, die Veröffentlichung übernahm Sega. Das Spiel erschien 1992 in Japan und 1993 in Nordamerika und Europa.

Die Spielwelt wird aus einer festen isometrischen Perspektive gezeigt. Der Spieler erkundet sie, bekämpft Gegner und löst räumliche Rätsel sowie Sprung- und Geschicklichkeitspassagen. Kan Naitō leitete das Entwicklungsteam und schuf die technische Grundlage der Darstellung. Yoshitaka Tamaki entwarf die Figuren und die Spielwelt, Motoaki Takenouchi komponierte die Musik. Ursprünglich war das Projekt als weiterer Titel der Shining-Reihe vorgesehen; im Verlauf der Entwicklung wurde es zu einem eigenständigen Spiel.

Handlung

Niels von Ahorn ist ein 88 Jahre alter Waldelf und Schatzsucher. Nachdem er in der Stadt Kalva die goldene Statue von Jypta verkauft hat, versteckt sich die Waldnymphe Flora in seinem Rucksack. Die Schatzjägerin Kayla und ihre Begleiter Ink und Wally verfolgen sie, um von ihr den Aufenthaltsort der Schätze König Nolos zu erfahren. Flora erklärt Niels, sie kenne das Versteck, und überredet ihn zu einer gemeinsamen Reise auf die Insel Merkator.

König Nolo hatte mehrere Jahrhunderte zuvor über den Kontinent geherrscht und die auf seinen Kriegszügen angesammelten Reichtümer in den Katakomben unter der Insel verborgen. Auf Merkator suchen Niels und Flora nach Hinweisen auf den Schatz. Ihre Reise führt durch Dörfer, Wälder, Höhlen, Tempel und Festungen. Dabei treffen sie unter anderem auf weitere Schatzsucher, den Magier Mir und Prinzessin Lara de Wissica.

Auch der Herzog von Merkator ist hinter Nolos Reichtümern her. Kaiser Gamul hat ihn mit der Verwaltung der Insel beauftragt, doch der Herzog verfolgt eigene Machtpläne. Niels und Flora geraten deshalb wiederholt mit ihm und seinen Gefolgsleuten aneinander. Schließlich erreichen sie die unterirdischen Anlagen König Nolos. Dort besiegt Niels zunächst den wiedererweckten Herrscher und anschließend den Drachen Gola.

In der deutschen Fassung fällt der Schatz nach dem Sieg über Gola in einen Abgrund. Niels und Flora verlassen die Insel, um nach weiteren Schätzen zu suchen. In der US-amerikanischen Fassung erhält Nigel dagegen das Gold.

Spielprinzip

Der Spieler steuert Niels aus einer festen isometrischen Perspektive. Bewegungen sind diagonal in vier Richtungen möglich. Niels greift mit seinem Schwert an, springt, spricht mit anderen Figuren und kann Gegenstände aufnehmen und werfen. Bewegliche Objekte wie Kisten dienen außerdem dazu, höher gelegene Bereiche zu erreichen oder Schalter auszulösen. Damit verbindet das Spiel Echtzeitkämpfe und Erkundung mit räumlichen Rätseln sowie Sprung- und Geschicklichkeitspassagen.

Die Spielwelt umfasst bewohnte Orte, Außenbereiche und Verliese. Ihr Aufbau erlaubt die Rückkehr in bereits besuchte Gebiete, der Fortschritt folgt jedoch einer vorgegebenen Handlung. Neue Wege öffnen sich erst, nachdem Niels Aufgaben erledigt, bestimmte Gespräche geführt oder benötigte Gegenstände gefunden hat. In den Verliesen muss er Gegner besiegen, Schlüssel und Schalter finden, Gegenstände verschieben und Plattformen überwinden.

Im Verlauf des Spiels findet oder kauft Niels verschiedene Schwerter, Rüstungen, Stiefel und weitere Gegenstände. Auch seine maximale Lebensenergie lässt sich erhöhen. Eke-Eke stellt verlorene Trefferpunkte wieder her. Verliert Niels sämtliche Trefferpunkte und besitzt noch ein Eke-Eke, belebt Flora ihn wieder; andernfalls endet das Spiel. Gespeichert wird in Kirchen, indem Niels einem Priester das Heldenbuch übergibt. Auf dem Spielmodul stehen vier Speicherplätze zur Verfügung.

Entwicklung

Konzeption und DDS520

Climax begann 1991 unter der Leitung von Kan Naitō mit der Entwicklung. Naitō arbeitete als Programmierer und Projektleiter. Zunächst sollte das Spiel zur Shining-Reihe gehören, wurde später jedoch aus ihr herausgelöst und als eigenständiger Titel fortgeführt.

Die Idee für die Darstellung führte Naitō auf den Blick aus dem Fenster seiner Wohnung im zehnten Stock zurück. Von dort konnte er Menschen und Fahrzeuge aus schräger Perspektive beobachten und zugleich ihre räumlichen Beziehungen erkennen. Im Spiel wollte er eine vergleichbare Übersicht schaffen, bei der Höhenunterschiede sichtbar und spielerisch nutzbar waren.

Für die Umsetzung entstand das Diamond-Shaped Dimension System 520, kurz DDS520. Die Entwickler setzten die Spielwelt aus rautenförmigen Flächenelementen zusammen und planten die Karten zunächst auf entsprechend gerastertem Papier. Das System war anfangs für etwa 200, später für 520 Karten ausgelegt. Nach weiteren Überarbeitungen konnte es bis zu 850 Karten verwalten. Für das fertige Spiel entstanden mehr als 680 Karten; der Name DDS520 blieb dennoch bestehen.

Zeitweise erprobte Climax Schatten unter Figuren und beweglichen Objekten, um ihre Position im Raum deutlicher zu zeigen. Naitō verwarf diese Lösung wieder. Die zusätzliche Berechnung hätte die Darstellung verlangsamt und weniger Höhenstufen, Figuren und andere Bildelemente zugelassen. Ohne Schatten ließen sich Sprünge und Abstände zwar schwerer einschätzen, zugleich konnten die Szenen aber komplexer gestaltet werden.

Yoshitaka Tamaki entwarf die Figuren und die Spielwelt. Die Handlung entwickelten Tamaki, Kenji Orimo und Kouhei Nomura; Shinya Nishigaki arbeitete die Szenarien aus. Karten und Geschichte entstanden parallel. Neue räumliche Entwürfe führten deshalb wiederholt zu zusätzlichen Figuren und Ereignissen. Prinzessin Lara wurde beispielsweise erst in die Handlung aufgenommen, nachdem für ein Schloss eine hoch gelegene Turmkammer entworfen worden war. Orimo bezeichnete diese Arbeitsweise als „flexible scenario method“.

Am 11. Juni 1992 stellte Climax das etwa zur Hälfte fertiggestellte Spiel im Tokyo Prince Hotel unter dem Titel Landstalker vor. Die japanische Veröffentlichung folgte am 30. Oktober 1992.

Musik

Motoaki Takenouchi erhielt von Climax Vorgaben zur Anzahl, Länge und Verwendung der benötigten Musikstücke. Nachdem er eine bewegte Fassung des Spiels gesehen hatte, begann er im April 1992 mit der Komposition. Während der weiteren Entwicklung wuchs der Umfang auf etwa 40 Stücke.

Gegenüber seiner vorherigen Arbeit an Jewel Master stand Takenouchi nach eigener Aussage eine verbesserte Entwicklungsumgebung zur Verfügung. Dadurch konnte er die Musik genauer auf die Tonwiedergabe des Mega Drive abstimmen. Schwierigkeiten bereiteten weiterhin Störgeräusche in leisen Passagen.

Victor Musical Industries veröffentlichte am 16. Dezember 1992 das Arrangementalbum Land Stalker: Kōtei no Zaihō mit der Katalognummer VICL-5179. Takenouchi distanzierte sich später von Teilen der Produktion. Bei einem Großteil der Titel seien auf Wunsch der Produktionsgesellschaft hauptsächlich die Schlagzeugspuren ersetzt worden. Dies habe nicht seiner Vorstellung eines Arrangementalbums entsprochen.

Veröffentlichung und Lokalisierung

In Europa erschienen englisch-, deutsch- und französischsprachige Fassungen von Landstalker.

Für die deutsche Fassung wurden mehrere Figurennamen geändert. Der englische Protagonist Nigel heißt Niels von Ahorn, aus der Waldnymphe Friday wurde Flora und aus King Nole König Nolo.

Sega bewarb die deutsche Ausgabe als „das erste komplett deutsche Rollenspiel für Mega Drive“. Laut Power Play stammte die Übersetzung von Anja „Factor 5“ Hertzberg. Das Magazin hob ihre Qualität hervor.

Neuveröffentlichungen

Am 5. Oktober 2007 erschien Landstalker über die Virtual Console der Wii. Für die deutsche Veröffentlichung wurde die englischsprachige Fassung verwendet, obwohl eine deutsche Mega-Drive-Version existierte.

Die Mega-Drive-Fassung wurde am 26. Januar 2011 über Steam für Windows veröffentlicht. Versionen für macOS und Linux folgten am 29. Mai 2018. Als einzige unterstützte Sprache führte Steam Englisch auf.

2019 wurde Landstalker in die Spieleauswahl des Sega Mega Drive Mini aufgenommen.

Seit dem 28. Juni 2023 gehört das Spiel zur Mega-Drive-Bibliothek von Nintendo Switch Online. Der Zugriff setzt eine Mitgliedschaft mit Erweiterungspaket voraus. Im Unterschied zur Wii-Neuveröffentlichung ist dort auch die deutsche Fassung spielbar.

Im Dezember 2024 nahm Sega die Steam-Fassung aus dem Verkauf. Bereits erworbene Exemplare blieben in den Bibliotheken der Nutzer und können weiterhin heruntergeladen und gespielt werden.

Rezeption

Wertungsspiegel
PublikationWertung
Mega Fun 10/199288 %
ASM 3/199310/12
Sega Magazin 9+10/199391 %
Play Time 10/199390 %
Power Play 12/199391 %
MAN!AC 1/199484/100
Mega Fun 2/199491 %
Video Games 2/199480 %
Gamers 2/199482 %
Megablast 2/199484 %

In der zeitgenössischen deutschsprachigen Fachpresse fiel die Resonanz positiv aus. Wiederkehrende Pluspunkte waren die detaillierte isometrische Grafik und die Mischung aus Kämpfen, Erkundung, Gesprächen, Rätseln und Geschicklichkeitspassagen. Auch Atmosphäre, Dramaturgie, Umfang und Spielmotivation wurden hervorgehoben.

Zugleich erwies sich die isometrische Darstellung als häufigster Kritikpunkt. Höhenunterschiede, Abstände und Landepunkte waren schwer einzuschätzen; die fehlenden Schatten erschwerten besonders die Sprungpassagen. Auch die ausschließlich diagonale Bewegung verlangte nach Ansicht mehrerer Rezensenten Eingewöhnung. Die Geschicklichkeitspassagen galten teils als anspruchsvolle Herausforderung, teils als Quelle von Frustration.

Einige Tests setzten weitere Akzente. Die MAN!AC kritisierte, dass Bäume und Mauern Angriffe verdecken konnten, das Speichern auf bestimmte Orte beschränkt war und die Kämpfe auf Dauer monoton wurden. Im Vergleich zu The Legend of Zelda vermisste Martin Gaksch außerdem eine größere Zahl auffindbarer Gegenstände. Die Video Games beanstandete lange Wege zwischen verschiedenen Orten. Die Play Time lobte die Hintergrundmusik, störte sich jedoch an den häufig wiederholten Geräuschen bei Schwerthieben und Sprüngen.

Auch der Vergleich mit The Legend of Zelda fiel nicht einheitlich aus. Die Power Play bescheinigte Landstalker einen höheren spielerischen Anspruch, während die MAN!AC Nintendos Spiel weiterhin als führenden Genrevertreter betrachtete.

Nachwirkung

Einen veröffentlichten direkten Nachfolger erhielt Landstalker nicht. Mehrere spätere Spiele von Climax und ehemaligen Teammitgliedern knüpften jedoch an einzelne Figuren, Mitarbeiter oder Spielideen an. Außerdem wurden zwei unmittelbare Fortsetzungs- beziehungsweise Neuauflagenprojekte bekannt, die nicht fertiggestellt wurden.

Weitere Spiele von Climax

1995 erschien das von Climax entwickelte Lady Stalker: Kako Kara no Chōsen für das Super Famicom. Taito veröffentlichte es ausschließlich in Japan. Das Spiel greift die isometrische Darstellung auf, erzählt aber eine eigenständige Geschichte um die Schatzsucherin Lady. Springen kann sie nicht; kleinere Abgründe überwindet sie durch einen Sprint. Zufallsbegegnungen unterbrechen die Erkundung, bis alle Gegner im jeweiligen Bereich besiegt sind.

Mehrere Mitarbeiter von Landstalker arbeiteten erneut an dem Spiel. Kan Naitō war Executive Director und Chefprogrammierer. Shinya Nishigaki übernahm Regie, Szenario und die Leitung des Kartendesigns, Yoshitaka Tamaki wirkte am Figurendesign mit.

Ein Jahr später folgte für den Sega Saturn das ebenfalls von Climax entwickelte Action-Adventure Dark Savior. Es verbindet dreidimensionale Umgebungen mit Plattform- und Rätselelementen. Die Kämpfe sind wie ein Kampfspiel inszeniert. Wie sich die Handlung entwickelt, hängt unter anderem davon ab, wie schnell der Spieler eine Aufgabe in der Einleitung bewältigt; daraus entstehen mehrere als „Parallels“ bezeichnete Szenarien. In späteren Rückblicken wurde Dark Savior als geistiger Nachfolger von Landstalker bezeichnet.

Auch bei Dark Savior war Naitō Executive Director und Chefprogrammierer. Nishigaki arbeitete als Produzent und Szenarioautor und plante die dreidimensionalen Karten. Weitere Mitglieder des früheren Teams waren an Programmierung, Karten und Figurengestaltung beteiligt.

Für den Dreamcast erschien 1999 zunächst in Japan das von Climax entwickelte Rollenspiel Time Stalkers; die westlichen Fassungen folgten 2000. In seiner eigenständigen Handlung treffen Figuren aus mehreren älteren Climax-Spielen aufeinander. Zu den spielbaren Charakteren gehört Nigel, den Friday begleitet. Außerdem treten Lady aus Lady Stalker und Pyra aus Shining in the Darkness auf.

Die Handlung von Landstalker wird dabei nicht fortgesetzt, Nigel und Friday kehren aber als Figuren zurück. Naitō produzierte das Spiel, Tamaki verantwortete das Figurendesign.

Alundra

Alundra entstand nicht bei Climax, sondern bei Matrix Software und erschien 1997 für die PlayStation. Regisseur Yasuhiro Ohori erklärte in einem zeitgenössischen Interview, dass er für das Projekt überwiegend Entwickler zusammengebracht habe, die zuvor an Landstalker beteiligt gewesen waren. Als Beispiel nannte er dessen Kartendesigner Kenji Orimo.

Ohori selbst hatte bei Landstalker an Monstern und Fallen gearbeitet. Bei Alundra führte er Regie. Tamaki entwarf erneut die Figuren, Orimo die Karten. Masumi Takimoto, der für Landstalker ein Entwicklungswerkzeug programmiert hatte, übernahm bei Alundra die Programmierung der Ereignisse.

Wegen dieser personellen Überschneidungen und des ähnlichen Spielaufbaus gilt Alundra als geistiger Nachfolger von Landstalker.

Unveröffentlichte Projekte

Das Fanbuch Landstalker: Heart of Diamond dokumentierte 1997 ein Konzept für eine direkte Fortsetzung. Es war weder ein Manga noch eine veröffentlichte Spielfortsetzung, sondern enthielt eine Zusammenfassung der geplanten zweiten Episode und Figurenentwürfe von Tamaki.

Der Entwurf verlegte die Handlung in das Reich Gamul und sah die Rückkehr mehrerer Figuren aus dem ersten Spiel vor. Lyle, der in der deutschen Fassung Niels heißt, sollte sich mithilfe eines Zauberstabs in verschiedene Tiere verwandeln können. Gemeinsam mit Friday sollte er eine in einem Diamanten eingeschlossene Frau befreien. Das Konzept wurde nicht als Spiel umgesetzt.

Auf der Tokyo Game Show 2005 zeigte Climax außerdem ein neues Landstalker-Projekt für die PlayStation Portable. Eine spielbare Fassung gab es noch nicht. Zu sehen waren ein Informationspanel und ein Werbevideo, in dem Naitō und Ohori über das Projekt sprachen. Die Gestaltung sollte weiterhin an eine Miniaturwelt erinnern, die Spielwelt aber vollständig dreidimensional dargestellt werden.

Angekündigt war das Projekt als Neuauflage des ursprünglichen Spiels. Es wurde nicht fertiggestellt und erschien nicht.

Einzelnachweise

  1. 1 2 3 Sega (Hrsg.): Landstalker – Die Schätze von König Nolo. Bedienungsanleitung. 1993, S. 5–6, 28–29 (archive.org [abgerufen am 2. August 2026]).
  2. 1 2 3 4 5 6 7 8 Michael Hengst: Link go home! – Landstalker – Treasures of King Nole. In: Power Play. Nr. 12/93, Dezember 1993, S. 134–136 (kultboy.com [abgerufen am 2. August 2026]).
  3. 1 2 3 Sega (Hrsg.): Landstalker – Die Schätze von König Nolo. Bedienungsanleitung. 1993, S. 6–26, 38 (archive.org [abgerufen am 2. August 2026]).
  4. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Ken Horowitz: Behind the Design: Landstalker. In: Sega-16. 27. April 2026, abgerufen am 2. August 2026 (englisch).
  5. 1 2 Chris Greening; Joe Schwebke: Motoaki Takenouchi Interview: A Brief But Illustrious Game Music Career. In: Video Game Music Online. Abgerufen am 2. August 2026 (englisch, Übersetzung: Ben Schweitzer).
  6. ↑ VICL-5179: Land Stalker – Koutei no Zaihou. In: VGMdb. Abgerufen am 2. August 2026 (englisch).
  7. ↑ Sega (Hrsg.): Landstalker – The Treasures of King Nole / Die Schätze von König Nolo. Bedienungsanleitung. 1993 (archive.org [abgerufen am 2. August 2026] Europäische Ausgabe mit englischen, deutschen und französischen Sprachabschnitten).
  8. ↑ LandStalker: The Treasures of King Nole. In: N.i.n.Retro. Abgerufen am 2. August 2026 (Wiedergabe des deutschen Verpackungstextes).
  9. ↑ Landstalker. In: Nintendo. Abgerufen am 2. August 2026. Pascal Hartmann: Test zu Landstalker: Treasures of King Nole. In: ntower. 17. Januar 2011, abgerufen am 2. August 2026.
  10. ↑ Landstalker. (PDF) Sega, 2019, abgerufen am 2. August 2026 (englisch, Anleitung für den Sega Mega Drive Mini).
  11. ↑ SEGA CLASSICS. In: Sega Support. Abgerufen am 2. August 2026. Jay Peters: A whole bunch of Sega classics are being delisted. In: The Verge. 7. November 2024, abgerufen am 2. August 2026 (englisch).
  12. ↑ LandStalker: The Treasures of King Nole. In: Mega Fun. Nr. 10/92, Oktober 1992 (ninretro.de [abgerufen am 2. August 2026]).
  13. ↑ LandStalker: The Treasures of King Nole. In: Aktueller Software Markt. Nr. 3/93, März 1993, S. 127 (ninretro.de [abgerufen am 2. August 2026]).
  14. ↑ Hans Ippisch: Landstalker. In: Sega Magazin. Nr. 9+10/93, September 1993, S. 76 (kultboy.com [abgerufen am 2. August 2026]).
  15. 1 2 3 4 Alexander Geltenpoth: Landstalker. In: Play Time. Nr. 10/93, 8. September 1993, S. 94 (archive.org [abgerufen am 2. August 2026]).
  16. 1 2 3 4 Martin Gaksch: Landstalker – im Klassik-Test (MD). In: MAN!AC. Nr. 1/94, Januar 1994 (maniac.de [abgerufen am 2. August 2026] Redaktionelle Onlinewiederveröffentlichung des Originaltests vom 10. September 2016).
  17. 1 2 3 4 5 6 Ulf Schneider, Markus Appel: Landstalker. In: Mega Fun. Nr. 2/94, Februar 1994, S. 42–44 (kultboy.com [abgerufen am 2. August 2026]).
  18. 1 2 3 4 5 6 7 Jan Barysch: Die Schatzinsel – Landstalker. In: Video Games. Nr. 2/94, Februar 1994, S. 44–45 (kultboy.com [abgerufen am 2. August 2026]).
  19. ↑ LandStalker: The Treasures of King Nole. In: Gamers. Nr. 2/94, Februar 1994 (ninretro.de [abgerufen am 2. August 2026]).
  20. ↑ Mick Schnelle: Landstalker. In: Megablast. Nr. 2/94, Februar 1994, S. 33 (kultboy.com [abgerufen am 2. August 2026]).
  21. 1 2 3 Damien McFerran: Here’s A Glimpse Of The Landstalker Sequel We Never Got To Play. In: Time Extension. 11. Mai 2023, abgerufen am 2. August 2026 (englisch).
  22. ↑ Sega: Time Stalkers. Instruction Manual. 2000, S. 4, online, abgerufen am 2. August 2026.
  23. ↑ Alundra – 1997 Developer Interview. In: Shmuplations. Abgerufen am 2. August 2026 (englisch).
  24. ↑ Legendary RPG Alundra Ventures Into PlayStation Store PS one Classics. In: PlayStation.Blog. 15. August 2012, abgerufen am 2. August 2026 (englisch).
  25. ↑ 東京ゲームショウ2005ブースレポート. In: GAME Watch. 18. September 2005, abgerufen am 2. August 2026 (japanisch).
  26. ↑ James Ransom-Wiley: Landstalker remake in the works. In: Engadget. 13. September 2005, abgerufen am 2. August 2026 (englisch).