| Strukturformel | |||||||||||||||||||
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| Allgemeines | |||||||||||||||||||
| Name | Lapachol | ||||||||||||||||||
| Andere Namen |
2-Hydroxy-3-(3-methyl-2-buten-1-yl)-1,4-naphthochinon | ||||||||||||||||||
| Summenformel | C15H14O3 | ||||||||||||||||||
| Externe Identifikatoren/Datenbanken | |||||||||||||||||||
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| Eigenschaften | |||||||||||||||||||
| Molare Masse | 242,27 g·mol−1 | ||||||||||||||||||
| Aggregatzustand |
fest | ||||||||||||||||||
| Schmelzpunkt |
141-143 °C | ||||||||||||||||||
| Dampfdruck |
Löslichkeit = löslich in Ethanol (10 g·l−1) | ||||||||||||||||||
| Sicherheitshinweise | |||||||||||||||||||
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| Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen (0 °C, 1000 hPa). | |||||||||||||||||||
Lapachol eine natürliche chinoide Verbindung, die aus der Rinde des Handroanthus impetiginosus und anderen als Lapacho bekannten Arten der Gattung Handroanthus gewonnen wird.
Es ist im Lapacho-Tee enthalten. Es wurde früher als mögliche Behandlung für einige Krebsarten untersucht, wird jedoch mittlerweile als zu giftig angesehen.