Laser-Linienbreite

Die Laser-Linienbreite ist die spektrale Linienbreite eines Laser-Strahls. In diesem Artikel werden die neuesten Erkenntnisse zur Entstehung der spektralen Kohärenz und Linienbreite eines Lasers dargestellt.

Theorie

Historie: Erste Herleitung der Laser-Linienbreite

Die erste von Menschenhand erschaffene kohärente Lichtquelle war ein „Maser“. Das Akronym MASER bedeutet „Microwave Amplification by Stimulated Emission of Radiation“ (auf Deutsch: Mikrowellen-Verstärkung durch stimulierte Emission von Strahlung). Genauer gesagt war es der Ammoniak-Maser, der auf einer Wellenlänge von 12,5 mm emittiert, welcher 1954 von Gordon, Zeiger und Townes erstmals betrieben wurde. Ein Jahr später leiteten dieselben Autoren theoretisch die Maser-Linienbreite her, indem sie die sinnvollen Näherungen machten, dass ihr Ammoniak-Maser

(i) im Dauerstrahl-Betrieb (englisch: „continuous-wave“, cw) arbeitet,

(ii) ein ideales Vier-Niveau-Energieschema besitzt, und

(iii) keine intrinsischen Resonatorverluste erleidet, sondern lediglich Auskoppelverluste durch die Spiegel.

Bemerkenswerterweise basiert diese Herleitung auf rein semi-klassischen Annahmen. Sie beschreibt die Ammoniak-Moleküle als Quanten-Emitter, während klassische elektromagnetische Felder angenommen werden (dagegen keine quantisierten Felder oder Quantenfluktuationen). Daraus resultiert die halbe Halbwertsbreite (englisch: „half-width-at-half-maximum“, HWHM) der Maser-Emission

ΔνM∗=4πkBT(Δνc∗)2Paus ⇔ ΔνM=2πkBT(Δνc)2Paus,

die hier mit einem Sternchen gekennzeichnet ist und auf die volle Halbwertsbreite (englisch: „full-width-at-half-maximum“, FWHM) ΔνM=2ΔνM∗ der Maser-Emission umgerechnet wird. kB ist die Boltzmann-Konstante, T ist die Temperatur, Paus ist die Ausgangsleistung des Lasers, und Δνc∗ und Δνc=2Δνc∗ sind die passiven HWHM- und FWHM-Linienbreiten des verwendeten Mikrowellen-Resonators.

Im Jahr 1958, zwei Jahre bevor Maiman den ersten Laser baute (welcher zunächst als „optischer Maser“ bezeichnet wurde), transferierten Schawlow und Townes die Maser-Linienbreite in den sichtbaren und nah-infraroten Spektralbereich, indem sie die thermische Energie kBT durch die Photonenenergie hνL ersetzten. h ist die Planck-Konstante und νL die Frequenz des Laserlichts. Dieser Transfer beinhaltet die Näherung, dass

(iv) während der Resonatorabklingzeit τc ein Photon durch spontane Emission in die Laser-Mode eingekoppelt wird,

und führt zur Schawlow-Townes-Linienbreite:

ΔνL,ST∗=4πhνL(Δνc∗)2Paus ⇔ ΔνL,ST=2πhνL(Δνc)2Paus.

Auch der Transfer vom Mikrowellen- zum optischen Spektralbereich beruht auf einer rein semi-klassischen Grundlage, ohne die Annahme von quantisierten Feldern oder Quanten-Fluktuationen. Daher basiert die ursprüngliche Schawlow-Townes-Gleichung komplett auf semi-klassischen physikalischen Annahmen und ist eine vierfache Näherung einer allgemeineren Laser-Linienbreite, die im Folgenden hergeleitet wird.

Passive Resonator-Mode: Resonatorabklingzeit

Betrachtet wird ein aus zwei Spiegeln bestehender Fabry-Pérot-Resonator der geometrischen Länge ℓ, der homogen ausgefüllt ist mit einem aktiven Laser-Medium, das einen Brechungsindex n hat. Wir definieren als Referenz-Situation die passive Resonator-Mode, deren aktives Laser-Medium transparent ist, d. h., es bewirkt weder Verstärkung noch Absorption von Licht.

Licht bewegt sich im Resonator mit der Geschwindigkeit c=c0/n fort, wobei c0 die Lichtgeschwindigkeit im Vakuum ist. Somit sind die Resonator-Umlaufzeit tRT und der freie Spektralbereich ΔνFSR gegeben durch

tRT=1ΔνFSR=2ℓc.

Licht in der uns interessierenden longitudinalen Resonator-Mode oszilliert auf der q-ten Resonanzfrequenz

νL=qtRT=qΔνFSR.

Die exponentielle Auskopplungszeit τaus und die entsprechende Ratenkonstante 1/τaus ergeben sich aufgrund der Spiegelreflektionen Ri der beiden Resonator-Spiegel i=1,2 zu

R1R2=e−tRT/τaus ⇒ 1τaus=−ln⁡(R1R2)tRT.

Die exponentielle intrinsische Verlustzeit τverl und die entsprechende Ratenkonstante 1/τverl ergeben sich aufgrund der intrinsischen Resonatorverluste LRT pro Resonator-Umlauf zu

1−LRT=e−tRT/τverl ⇒ 1τverl=−ln⁡(1−LRT)tRT.

Die resultierende exponentielle Resonatorabklingzeit τc und die entsprechende Ratenkonstante 1/τc betragen somit

1τc=1τaus+1τverl=−ln⁡[R1R2(1−LRT)]tRT.

Alle drei exponentiellen Zerfallszeiten mitteln über die Resonator-Umlaufzeit tRT. Im Folgenden nehmen wir an, dass ℓ, n, R1, R2 und LRT und daher auch τaus, τverl und τc sich innerhalb des Spektralbereichs, der für die Laser-Linienbreite von Interesse ist, nicht wesentlich ändern.

Passive Resonator-Mode: Lorentz-Linienbreite, Q-Faktor, Kohärenzzeit und -länge

Neben der Resonatorabklingzeit τc kann man die spektralen Kohärenz-Eigenschaften der passiven Resonator-Mode äquivalent durch folgende Parameter ausdrücken. Die FWHM-Lorentz-Linienbreite Δνc der passiven Resonator-Mode, die in der Schawlow-Townes-Gleichung auftritt, erhält man durch Fourier-Transformation der exponentiellen Resonatorabklingzeit τc in den Frequenzraum,

Δνc=12πτc.

Der Qualitätsfaktor (Q-Faktor) Qc ist definiert als die Energie Wspeich, die im Resonator gespeichert ist, geteilt durch die Energie Wlost, die pro Oszillationszyklus des Lichts verloren geht,

Qc=2πWspeich(t)Wlost(t)=2πφ(t)−1νLddtφ(t)=2πνLτc=νLΔνc,

wobei φ=Wspeich/hνL die Zahl der Photonen in der Resonator-Mode ist. Die Kohärenzzeit τccoh und die Kohärenzlänge ℓccoh des Lichts, das aus der Resonator-Mode emittiert wird, sind gegeben durch die Gleichung

τccoh=1cℓccoh=2τc.

Aktive Resonator-Mode: Verstärkung, Resonatorabklingzeit, Lorentz-Linienbreite, Q-Faktor, Kohärenzzeit und -länge

Unter Berücksichtigung der Besetzungsdichten N2 und N1 des oberen und unteren Laser-Niveaus und der effektiven Wirkungsquerschnitte σe und σa der stimulierten Emission und der Absorption auf der Resonanz-Frequenz νL ergibt sich die Verstärkung pro Längeneinheit im aktiven Laser-Medium auf der Resonanz-Frequenz νL zu

g=σeN2−σaN1.

Ein Wert g>0 bedeutet Verstärkung auf der Resonanz-Frequenz νL, während ein Wert g<0 Absorption bedeutet. Dies resultiert in einer entsprechend verlängerten oder verkürzten Resonatorabklingzeit τL, mit der die Photonen sich aus der aktiven Resonator-Mode entfernen:

1τL=1τc−cg.

Die anderen vier Eigenschaften der spektralen Kohärenz der aktiven Resonator-Mode erhält man in derselben Weise wie für die passive Resonator-Mode. Die Lorentz-Linienbreite ergibt sich durch Fourier-Transformation in den Frequenzraum,

ΔνL=12πτL.

Ein Wert g>0 führt zu Verstärkungsreduzierung der Linienbreite, während ein Wert g<0 zu Absorptionsverbreiterung führt. Der Q-Faktor beträgt

QL=2πWspeich(t)Wlost(t)=2πφ(t)−1νLddtφ(t)=2πνLτL=νLΔνL.

Die Kohärenzzeit und -länge betragen

τLcoh=1cℓLcoh=2τL.

Spektraler Kohärenzfaktor

Der Faktor, um den die Resonatorabklingzeit durch Verstärkung verlängert oder durch Absorption verkürzt wird, wird hier als sogenannter spektraler Kohärenzfaktor Λ eingeführt:

Λ:=11−cgτc.

Alle fünf oben eingeführten Parameter, die gleichbedeutend die spektrale Kohärenz beschreiben, skalieren mit demselben spektralen Kohärenzfaktor Λ:

τL=Λτc,(ΔνL)−1=Λ(Δνc)−1,QL=ΛQc,τLcoh=Λτccoh,ℓLcoh=Λℓccoh.

Lasende Resonator-Mode: Fundamentale Laser-Linienbreite

Für eine gegebene Zahl φ an Photonen, die sich in der lasenden Resonator-Mode befinden, lauten die stimulierte Emissionsrate und Resonator-Abklingrate:

Rstim=cgφ,
Rabkling=1τcφ.

Der spektrale Kohärenzfaktor beträgt somit

Λ=RabklingRabkling−Rstim.

Die Resonatorabklingzeit der lasenden Resonator-Mode beträgt

τL=Λτc=RabklingRabkling−Rstimτc.

Die fundamentale Laser-Linienbreite beträgt

ΔνL=1ΛΔνc=Rabkling−RstimRabklingΔνc.

Diese fundamentale Linienbreite gilt für Laser mit beliebigem Energie-Niveau-Schema (Vier- oder Drei-Niveau-Schema oder irgendeine Situation zwischen diesen beiden Extremen), im Betrieb unterhalb, an, und oberhalb der Laser-Schwelle, einer Verstärkung, die kleiner, gleich, oder größer als die Verluste ist, und in einem CW- oder transienten Laser-Regime.

Aus dieser Herleitung wird deutlich, dass die fundamentale Linienbreite eines CW-Lasers auf dem semi-klassischen Effekt beruht, dass die Verstärkung die Resonatorabklingzeit verlängert.

Dauerstrahl-Laser: Die Verstärkung ist kleiner als die Verluste

Die spontane Emissionsrate in die lasende Resonator-Mode hinein ist gegeben durch

Rspon=cσeN2.

Es ist zu beachten, dass Rspon grundsätzlich eine positive Rate ist, weil bei jedem einzelnen Emissionsprozess eine atomare Anregung in ein Photon in der Laser-Mode umgewandelt wird. Diese Rate ist der Quellterm der Laserstrahlung und darf keinesfalls als „Rauschen“ missinterpretiert werden. Die Photonen-Ratengleichung für eine einzelne Laser-Mode ergibt sich als

ddtφ=Rspon+Rstim−Rabkling=cσeN2+cgφ−1τcφ.

Ein CW-Laser zeichnet sich durch eine zeitlich konstante Photonenzahl in der Laser-Mode aus. Daher ist dφ/dt=0. In einem CW-Laser kompensieren die stimulierte und spontane Emissionsrate gemeinsam die Resonator-Abklingrate. Daher ist

Rstim−Rabkling=−Rspon<0.

Die stimulierte Emissionsrate ist kleiner als die Resonator-Abklingrate. Anders ausgedrückt: Die Verstärkung ist kleiner als die Verluste. Diese Tatsache ist seit Jahrzehnten bekannt und wurde dazu ausgenutzt, das Verhalten von Halbleiter-Lasern an der Laser-Schwelle quantitativ zu beschreiben. Selbst weit oberhalb der Laser-Schwelle ist die Verstärkung immer noch minimal kleiner als die Verluste. Es ist genau dieser extrem kleine Unterschied, der die endliche Linienbreite eines CW-Lasers hervorruft.

Aus dieser Herleitung wird klar, dass ein Laser grundlegend ein Verstärker spontaner Emission ist und die CW-Laser-Linienbreite durch den semi-klassischen Effekt hervorgerufen wird, dass die Verstärkung kleiner ist als die Verluste. Auch in quantenoptischen Beschreibungen der Laser-Linienbreite, die auf der Dichteoperator-Hauptgleichung beruhen, kann gezeigt werden, dass die Verstärkung kleiner ist als die Verluste.

Schawlow-Townes-Näherung

Wie oben bereits erwähnt, wird aus ihrer historischen Herleitung klar, dass die ursprüngliche Schawlow-Townes-Gleichung eine vierfache Näherung der fundamentalen Laser-Linienbreite ist. Ausgehend von der fundamentalen Laser-Linienbreite ΔνL, die oben hergeleitet wurde, erhält man durch explizite Anwendung der vier Näherungen (i)-(iv) genau die ursprüngliche Schawlow-Townes-Gleichung:

(i) Es ist ein reiner CW-Laser. Entsprechend gilt

Rabkling−Rstim=Rspon⇒
ΔνL=1ΛΔνc=Rabkling−RstimRabklingΔνc=RsponRabklingΔνc.

(ii) Es ist ein idealer Vier-Niveau-Laser. Entsprechend gilt

N1=0⇒cg=c(σeN2−σaN1)=cσeN2=Rspon⇒
ΔνL=RsponRabklingΔνc=cg1τcφΔνc.

(iii) Intrinsische Resonator-Verluste sind vernachlässigbar. Entsprechend gilt

1τverl=0 ⇒ 1τc=1τaus⇒Paus=hνL1τausφ=hνL1τcφ ⇒
ΔνL=cg1τcφΔνc=cghνLPausΔνc.

(iv) Genau ein Photon wird während der Resonatorabklingzeit τc durch spontane Emission in die Laser-Mode eingekoppelt. Geschehen würde dies in einem idealen Vier-Niveau-CW-Laser genau an dem unerreichbaren Punkt, an dem der spektrale Kohärenz-Faktor Λ, die Photonenzahl φ in der Resonator-Mode und die Ausgangsleistung Paus unendlich groß werden, also an dem Punkt, an dem die Verstärkung gleich den Verlusten würde. Entsprechend gilt

Rstim=Rabkling⇒Rspon=cg=1τc=2πΔνc⇒
ΔνL=cghνLPausΔνc=2πhνL(Δνc)2Paus=ΔνL,ST.

Das heißt, wenn man dieselben vier Näherungen (i)-(iv), die bereits in der ersten Herleitung benutzt wurden, auf die fundamentale Laser-Linienbreite ΔνL anwendet, erhält man konsequenterweise die ursprüngliche Schawlow-Townes-Gleichung.

Zusammenfassend lautet die fundamentale Laser-Linienbreite

ΔνL=1ΛΔνc=Rabkling−RstimRabklingΔνc=(1−cgτc)Δνc=Δνc−cg2π,

während die ursprüngliche Schawlow-Townes-Gleichung eine vierfache Näherung dieser fundamentalen Laser-Linienbreite und daher hauptsächlich von historischer Bedeutung ist.

Zusätzliche Mechanismen der Linienverbreiterung und -verengung

Nach ihrer Veröffentlichung im Jahr 1958 wurde die ursprüngliche Schawlow-Townes-Gleichung auf verschiedene Weisen erweitert. Diese erweiterten Gleichungen werden oftmals mit demselben Namen bezeichnet, nämlich der Schawlow-Townes-Linienbreite. Dadurch ist in der publizierten Literatur zur Laser-Linienbreite durchaus Konfusion entstanden, da oft unklar ist, welche Erweiterung der ursprünglichen Schawlow-Townes-Gleichung die jeweiligen Autoren betrachten oder benutzen.

Einige semi-klassische Erweiterungen hatten zum Ziel, eine oder mehrere der oben genannten Näherungen (i)-(iv) zu eliminieren, wodurch diese erweiterten Gleichungen der oben hergeleiteten fundamentalen Laser-Linienbreite in ihrem physikalischen Gehalt ähnlicher wurden.

Folgende mögliche Erweiterungen der fundamentalen Laser-Linienbreite wurden vorgeschlagen:

  1. Hempstead und Lax, sowie unabhängig Hermann Haken, sagten quantenmechanisch vorher, dass nahe der Laser-Schwelle eine zusätzliche Reduzierung der Laser-Linienbreite um einen Faktor zwei auftritt. Allerdings wurde eine solche Reduzierung nur in ganz wenigen Fällen experimentell beobachtet.
  2. Petermann erklärte semi-klassisch eine zuvor experimentell beobachtete Linienverbreiterung in durch optische Verstärkung anstatt durch einen Brechungsindex-Unterschied wellenleitenden Halbleiter-Lasern. Siegman zeigte später, dass dieser Effekt durch die Nicht-Orthogonalität transversaler Moden hervorgerufen wird. Woerdman und Mitarbeiter erweiterten diese Idee auf longitudinale Moden und Polarizationsmoden. Daher wird manchmal der sogenannte „Petermann-K-Faktor“ der Gleichung für die Laser-Linienbreite hinzugefügt.
  3. Henry sagte quantenmechanisch eine zusätzliche Linienverbreiterung vorher, die dadurch auftritt, dass Variationen des Brechungsindex aufgrund von Elektron-Loch-Paar-Anregungen in Halbleiter-Lasern (aber natürlich auch in allen anderen Anregungsprozessen) Phasenvariationen im Resonator-Umlauf bewirken. Daher wird manchmal der sogenannte „Henry-α-Faktor“ der Gleichung für die Laser-Linienbreite hinzugefügt.

Messung der Laser-Linienbreite

Eine der ersten Methoden zur Messung der spektralen Kohärenz eines Lasers war die Interferometrie. Eine typische Methode zur Messung der Laser-Linienbreite ist selbst-heterodyne Interferometrie.

Dauerstrich-Laser

Seltenerd-dotierte dielektrische oder Halbleiter-basierte Laser mit verteilter Rückkopplung durch integrierte Bragg-Spiegel haben typische Linienbreiten in der Größenordnung von 1 kHz. Die Laser-Linienbreite stabilisierter CW-Laser kann weit weniger als 1 kHz betragen. Beobachtete Linienbreiten sind größer als die fundamentale Laser-Linienbreite, da technische Einflüsse auftreten (z. B. zeitliche Fluktuationen der optischen oder elektrischen Pumpleistung, mechanische Vibrationen, Brechungsindex- und Längenänderungen aufgrund von Temperaturschwankungen usw.).

Einzelnachweise

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