| Film | |
| Titel | Last Stop: Rocafort St. |
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| Originaltitel | Estación Rocafort |
| Produktionsland | Spanien |
| Originalsprache | Spanisch |
| Erscheinungsjahr | 2024 |
| Länge | 89 Minuten |
| Altersfreigabe |
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| Stab | |
| Regie | Luis Prieto |
| Drehbuch | Ivan Ledesma Ángel Agudo Luis Prieto |
| Produktion | Vicente Canales Adrián Guerra Núria Valls Julieta Videla |
| Musik | Nami Melumad |
| Kamera | Marc Miró |
| Schnitt | Beatriz Colomar Federico Conforti |
| Besetzung | |
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Last Stop: Rocafort St. ist ein spanischer Horrorfilm aus dem Jahr 2024. Er basiert auf der modernen Sage um mysteriöse Ereignisse in der U-Bahn-Station Rocafort in Barcelona.
Der Polizist Román Azpuru jagt 1999 in Barcelona den Serienmörder Elías Soro durch den U-Bahn-Tunnel. Bevor er Soro erreicht, erschießt dieser ein Ehepaar und dessen Sohn. Beim Überwältigen des Täters erschießt Román versehentlich die kleine Maria, als sein Kollege Andrés ankommt und ihn beruhigt. Durch das traumatische Erlebnis verfällt Román dem Alkohol.
25 Jahre später arbeitet die junge mexikanische Immigrantin Laura bei der U-Bahn. Sie wohnt noch bei ihrem Ex-Freund Toni und beginnt eine Beziehung mit der Kollegin Chris. Sie hört Andeutungen über mysteriöse Suizide an der Station Rocafort. Dann wird sie selbst Augenzeugin, als sich ein Mann namens Luis vor die einfahrende Bahn stürzt. Daraufhin entwickelt sie Visionen und Albträume, die sie mit Hilfe von Chris zu bewältigen versucht.
In einer Buchhandlung entdeckt sie Románs Buch über den Mörder in der gelben Linie. Sie trifft den ehemaligen Polizisten in einem China-Restaurant und er erklärt sich für 100 Euro bereit, ihr zu helfen. Román beschafft sich von Andrés die Verhörprotokolle von 1999 und gelangt mit Laura in Luis’ Wohnung. Dort sehen sie, dass der Mann sich für das damalige Verbrechen interessiert hat. Mit seinem Studentenausweis gehen sie in die Bibliothek. Sie finden heraus, dass es sich bei den Zeichen, die Soro 1999 auf die Gesichter der Opfer gemalt hat, um aztekische Zahlen handelt. Außerdem gibt es Hinweise auf einen stacheligen Knochen, der ähnlich wie Kerberos den Übergang zum Tod symbolisieren soll.
Román drängt Andrés dazu, dass er Soro in der Psychiatrie besuchen darf. Als er dort mit Laura eintrifft, bezeichnet Soro Laura als Daniela, die hundert Seelen holen will. An einem Mädchen mit diesem Namen wollte er 1989 in Mexiko einen Exorzismus durchführen, aber Daniela war schon tot. Er habe eine Kette mit dem stacheligen Knochen „im Mississippi“ versenkt. Nach dem Gespräch mit Román tötet Soro sich selbst.
Durch ihren Kollegen Albert, der Berichte für ein Magazin schreibt, erfährt Laura von einem Lagerraum neben der Haltestelle Rocafort, in dem Fahrgeschäfte aus dem ehemaligen Freizeitpark Montjuïc abgestellt sind. Als sie mit Román und Chris dorthin geht, entdeckt sie ein Fahrgeschäft namens Mississippi. Plötzlich hat Chris die Kette um den Hals und bedroht Laura, die Chris daraufhin totschlägt. Doch dann sagt Román ihr, dass es Chris nie gegeben habe. Daraufhin tötet Laura auch Román, bevor sie festgenommen wird. Später sind auch die Leichen von Toni und dessen Freundin in der Wohnung zu sehen.
Laut Filmdienst ist es ein „mittelmäßiger Horrorfilm, der zwar einigermaßen atmosphärisch seinen U-Bahn-Schauplatz zur Geltung bringt, aber erzählerisch zu wenig Ideen hat, um die Ereignisse spannend ihrer Auflösung zuzuführen, und es an aufregenden Schreckmomenten mangeln lässt“.