Sportliche Laufbahn
Erste internationale Erfahrungen sammelte Leah Anderson, die ein Studium an der St. John’s University in den Vereinigten Staaten absolvierte, bei den World Athletics Relays 2024 in Nassau, bei denen sie mit der jamaikanischen Mixed-Staffel über 4-mal 400 Meter in 3:14,49 min einen Startplatz für die Olympischen Spiele in Paris erkämpfte. Im Jahr darauf schied sie bei den Hallenweltmeisterschaften in Nanjing mit 52,86 s in der ersten Runde im 400-Meter-Lauf aus und im August siegte sie bei den NACAC-Meisterschaften in Freeport in 3:11,10 min gemeinsam mit Bovel McPherson, Zandrion Barnes und Stacey-Ann Williams in der Mixed-Staffel. Anschließend schied sie bei den Weltmeisterschaften in Tokio mit 3:13,96 min im Vorlauf der Mixed-Staffel aus. 2026 wurde sie mit der Frauenstaffel bei den Hallenweltmeisterschaften in Toruń im Finale disqualifiziert und anschließend trat sie mit der Frauenstaffel bei den World Athletics Relays in Gaborone an. Daraufhin schied sie bei den Commonwealth Games in Glasgow mit 54,15 s im Semifinale über 400 Meter aus und siegte in 3:10,97 min gemeinsam mit Zandrion Barnes, Delano Kennedy und Dejanea Oakley in der Mixed-Staffel.