| Leonhardstein | ||
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| Der Leonhardstein westlich von Kreuth | ||
| Höhe | 1449 m ü. NHN | |
| Lage | Bayern, Deutschland | |
| Gebirge | Mangfallgebirge | |
| Dominanz | 2,79 km → Silberkopf | |
| Schartenhöhe | 252 m ↓ Sattel zum Filzenkogel | |
| Koordinaten | 47° 38′ 13″ N, 11° 42′ 57″ O | |
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Der Leonhardstein (zuweilen auch Leonhardistein genannt) ist ein mit 1452 m ü. NHN recht niedriger, wegen seiner markanten Form jedoch auffallender Berg in den Tegernseer Bergen bei Kreuth. Sein Ausblick umfasst alle umliegenden Berge vom Hirschberg im Norden über Roß- und Buchstein im Westen, Plankenstein und Risserkogel im Osten sowie den Wallberg und weitere Berge im Hintergrund.
Der bekannteste Aufstieg beginnt an der Kirche von Kreuth und führt über die Duslau-Alm in den Sattel zwischen Leonhardstein und Filzenkogel. Von dort zum Gipfel sind Trittsicherheit und am Gipfel auch Schwindelfreiheit erforderlich. Diese letzte halbe bis eine Stunde führt der Weg durch eine steile felsige Rinne, die bei Nässe, Schnee und Vereisung heikel sein kann. Dennoch wird der Leonhardstein zuweilen auch im Winter bestiegen. Aufgrund des felsigen Untergrundes sind Schneeschuhe hierfür eher hinderlich. Grödeln sind jedoch bei Vereisung empfehlenswert.
Ein alternativer Zugang von Süden führt vom Parkplatz Klamm über das Schwarzenbachtal, von Westen zum Sattel und weiter wie oben.
Für den Anstieg sind im Sommer 1:45 Stunden und für den Abstieg 1:30 Stunden zu veranschlagen.