Les Derhosn

Les Derhosn mit Michaila Kühnemann, Michi Marchner und Martin Lidl (von links nach rechts) im Theater im Fraunhofer, 2001
Les Derhosn mit Michi Marchner und Martin Lidl, 2018

Les Derhosn ist eine Münchener Kabarettmusikgruppe, die seit 2007 als Duo auftritt.

Geschichte

Die Gruppe wurde 1987 als Straßenmusik mit Schlagzeug und Bass gegründet. Bereits ein halbes Jahr nach der Bandgründung stieg der Schlagzeuger aus. Nachdem ein neuer gefunden wurde, stieg Anfang der 1990er Jahre der Bassist der Gruppe aus, der zuvor der Band noch ihren Namen gab (ein Wortspiel mit dem Begriff Lederhosen). Les Derhosn treten nicht nur in Deutschland, sondern auch in Österreich und der Schweiz auf. Seit 1996 treten Les Derhosn zusammen mit Helmut Schleich mit dem Doppelprogramm Les Derhosn meets Helmut Schleich auf. Als Musikkabarettduo Les Derhosn begeisterten sie im Frühjahr 2015 im GOP Varieté Theater München 16 000 Menschen in 6 Wochen mit Moderation, Musik und Ausschnitten aus ihren Programmen.

Besetzung

Ehemalige

Programme

Alben

Auszeichnungen und Erfolge

Zudem wurde Les Derhosn 2004 zum Prix Pantheon nominiert.

Einzelnachweise

  1. ↑ Auftritt in der Schweiz (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im März 2026. Suche im Internet Archive) ( Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.)
  2. ↑ Linz, Österreich (Memento des Originals vom 22. Dezember 2015 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. (MS Word; 101 kB), Auftritt beim Pflasterspektakel
  3. ↑ Auftritt in Lindau
  4. ↑ helmut-schleich.de: donaukurier.de: Helmut meets LesDerhosn
  5. ↑ Helmut Schleich trifft Les Derhosn
  6. ↑ Alle Teilnehmer, Kabarett Kaktus, abgerufen am 20. August 2013.
  7. ↑ Thurn und Taxis Kabarettpreisträger, Alte Mälzerei, abgerufen am 20. August 2013.
  8. ↑ Obernburger Mühlstein, Kleinkunstbühne Kochsmühle Obernburg, abgerufen am 20. August 2013.