Erste Erfahrungen bei internationalen Wettbewerben sammelte Leung Ki Ho im Jahr 2005, als er bei den Jugendweltmeisterschaften in Marrakesch mit 21,70s im Halbfinale im 200-Meter-Lauf ausschied und über 400 Meter mit 51,06s nicht über die erste Runde hinauskam. Im Jahr darauf schied er bei den Juniorenweltmeisterschaften in Peking mit 22,13s im Vorlauf über 200 Meter aus und 2007 belegte er bei den Asienmeisterschaften in Amman in 21,46s den fünften Platz über 200 Meter. Anschließend schied er bei der Sommer-Universiade in Bangkok mit 21,74s im Halbfinale aus und kam im 400-Meter-Lauf mit 50,32s nicht über die erste Runde hinaus. Zudem verpasste er mit der Hongkonger 4-mal-100-Meter-Staffel mit 41,38s den Finaleinzug. Im Jahr darauf schied er bei den Hallenasienmeisterschaften in Doha mit 49,76s in der Vorrunde über 400 Meter aus und 2009 schied er bei den Studentenweltspielen in Belgrad mit 21,78s im Semifinale über 200 Meter aus und belegte im Staffelbewerb in 40,60s den sechsten Platz. Anschließend gelangte er bei den Asienmeisterschaften in Guangzhou mit 21,63s auf Rang sechs über 200 Meter und wurde daraufhin bei den Ostasienspielen in Hongkong in 21,56s Sechster und klassierte sich mit der 4-mal-400-Meter-Staffel mit 3:18,23min auf Rang vier. Im Jahr darauf nahm er an den Asienspielen in Guangzhou teil und schied dort mit 21,25s in der ersten Runde über 200 Meter aus und auch bei den Asienmeisterschaften 2011 in Kōbe kam er mit 21,70s nicht über den Vorlauf hinaus. Anschließend schied er bei der Sommer-Universiade in Shenzhen mit 21,62s im Halbfinale über 200 Meter aus und gewann in der 4-mal-100-Meter-Staffel in 39,44s die Bronzemedaille hinter den Teams aus Südafrika und der Volksrepublik China. 2013 schied er bei den Asienmeisterschaften in Pune mit 21,84s in der ersten Runde über 200 Meter aus und anschließend belegte er bei den Ostasienspielen in Tianjin mit 21,82s den fünften Platz. Daraufhin beendete er seine aktive sportliche Karriere im Alter von 25 Jahren.
Persönliche Bestleistungen
200 Meter: 21,05s (+0,2 m/s), 3. Mai 2009 in Hongkong
400 Meter: 49,22s, 6. Mai 2007 in Hongkong
400 Meter (Halle): 49,76s, 14. Februar 2008 in Doha
Anmerkung: Bei diesem Artikel wird der Familienname vor den Vornamen der Person gesetzt. Das ist die übliche Reihenfolge im Chinesischen. Leung ist hier somit der Familienname, Ki Ho ist der Vorname.