Leimkräuter

Leimkräuter

Taubenkropf-Leimkraut (Silene vulgaris)

Systematik
Eudikotyledonen
Kerneudikotyledonen
Ordnung: Nelkenartige (Caryophyllales)
Familie: Nelkengewächse (Caryophyllaceae)
Tribus: Sileneae
Gattung: Leimkräuter
Wissenschaftlicher Name
Silene
L.

Die Leimkräuter (Silene) bilden eine artenreiche Pflanzengattung innerhalb der Familie der Nelkengewächse (Caryophyllaceae). Bei einigen Arten dieser Gattung werden die Trivialnamen Lichtnelken oder Taubenkropf verwendet. Die 600 bis 700 Arten sind hauptsächlich in den gemäßigten Gebieten der Nordhalbkugel verbreitet.

Beschreibung

Rote Lichtnelke (Silene dioica) und Weiße Lichtnelke (Silene latifolia, rechts)
Obere Reihe: männliche Blüte von Silene latifolia und von Silene dioica
Untere Reihe: männliche Blüten von Silene diclinis und zwittrige Blüte von Silene vulgaris
Fruchtknoten und freie Griffeläste (Stylodien) der Kuckucks-Lichtnelke (Silene flos-cuculi)
Offene Kapselfrucht mit Samen der Roten Lichtnelke (Silene dioica)
Samen von Silene latifolia

Erscheinungsbild und Blätter

Silene-Arten wachsen als ein- bis zweijährige oder ausdauernde krautige Pflanzen, selten sind es Halbsträucher. Die Stängel sind selbständig aufrecht, aufsteigend oder kriechend.

Von den gegenständig angeordneten Laubblättern sind die unteren meist gestielt und die oberen meist sitzend. Die einfachen Blattspreiten sind pfriemförmig, linealisch, lanzettlich bis eiförmig-lanzettlich oder elliptisch.

Blütenstände und Blüten

Die Blüten stehen einzeln oder sind in Blütenständen, die die Form von Monochasien, Dichasien oder Thyrsen aufweisen, zusammengefasst. Die Blüten sind zwittrig oder eingeschlechtig. Häufig kommen männliche, sterile Blüten mit deutlich kürzeren Androgynophoren und Blütenkronen an Pflanzenexemplaren mit sonst zwittrigen Blüten vor. Teilweise ist sekundär Zweihäusigkeit (Diözie) entstanden mit männlichen und weiblichen Blüten auf getrennten Pflanzen.

Die radiärsymmetrischen Blüten sind fünfzählig mit doppelter Blütenhülle. Die fünf Kelchblätter sind röhrig, trichter-, ei- bis glockenförmig verwachsen. Der Kelch ist meist zehnnervig. Die fünf Kelchzähne besitzen einen bewimperten, häutigen Rand. Die Kronblätter weisen ein breites Spektrum an Färbungen auf. Die fünf Kronblätter sind jeweils ungeteilt oder in zwei oder vier Lappen geteilt. Die Kronblätter sind meistens in Nagel und Platte aufgeteilt, wobei der als „Nagel“ bezeichnete länglich zulaufende Kronblattteil in die Kelchröhre reicht und die Platte jener Teil des Kronblatts ist, der abgeknickt den sichtbaren Teil der Krone bildet. Es sind Kronschuppen vorhanden, die ein Nebenkrönchen bilden.

Es sind zwei Kreise mit je fünf Staubblättern vorhanden. Drei oder fünf Fruchtblätter sind zu einem Fruchtknoten verwachsen. Der Fruchtknoten enthält viele Samenanlagen. Es sind drei oder fünf freie Griffel vorhanden. Das Androgynophor ist mehr oder weniger auffällig.

Früchte und Samen

Die Kapselfrucht öffnet sich mit sechs, zehn oder selten fünf Zähnen. Selten werden Beeren gebildet (beispielsweise beim Taubenkropf (Silene baccifera); diese Arten waren früher in einer eigenen Gattung Cucubalus). Die winzigen, nierenförmigen Samen besitzen eine mehr oder weniger warzige Oberfläche und manchmal einen geflügelten Rand.

Männchen des Tagfalters Zitronenfalter (Gonepteryx rhamni) als Blütenbesucher auf einer Kuckucks-Lichtnelke (Silene flos-cuculi)

Ökologie

Je nach Silene-Art handelt es sich um Therophyten, Hemikryptophyten oder Chamaephyten.

Die Gattung Silene ist bekannt für verschiedene Arten von Metallophyten (Metall-Zeigerpflanzen). Sie können größere Mengen an Schwermetallen (Zink, Cobalt, auch Cadmium, Quecksilber) aufnehmen.

Die Bestäubung erfolgt häufig durch Schmetterlinge. Oft werden jene Arten mit auffälligen Blütenfarben während des Tages von Tagfaltern bestäubt, dazu gehören alle Arten der ehemaligen Gattungen Lychnis und Viscaria. Dagegen besitzen viele Arten, die auch früher schon in der enggefassten Gattung Silene waren, weiße Blüten und werden während der Nacht durch Nachtfalter bestäubt.

Die Nachtblütigkeit scheint aus ursprünglich tagblühenden Arten mehrmals entstanden zu sein. Auch andere Insekten spielen bei der Bestäubung eine Rolle. Besonders bei den Therophyten kommt Selbstbestäubung (Autogamie oder Geitonogamie) vor. Selbstkompatibilität kommt bei vielen Arten vor. Einige Arten besitzen einen starken Duft.

Systematik und Verbreitung

Die Gattung Silene wurde 1753 durch Carl von Linné in Species Plantarum aufgestellt. Zum Protolog gehört auch die Diagnose in Genera Plantarum. Der botanische Gattungsname Silene ist die weibliche Form von Silenus, einer Gestalt in der griechischen Mythologie. Silene L. nom. cons. wurde nach den Regeln der ICBN (Vienna Code Art. 14.4 & App. III) konserviert gegenüber Lychnis L. nom. rej. Weitere Synonyme für Silene L. sind: Anotites Greene, Behen Moench, Behenantha (Otth) Schur, Carpophora Klotzsch, Charesia E.A.Busch, Conosilene (Rohrb.) Fourr., Coronaria Guett., Corone Hoffmanns. ex Steud., Cucubalus L., Ebraxis Raf., Elisanthe (Fenzl ex Endl.) Rchb., Evactoma Raf., Gastrocalyx Schischk., Gastrolychnis (Fenzl) Rchb., Kaleria Adans., Leptosilene Fourr., Lychnanthos S.G.Gmel., Melandrium Röhl., Melandryum Rchb., Muscipula Fourr., Nanosilene (Otth) Rchb., Neoussuria Tzvelev, Oberna Adans., Oncerum Dulac, Petrocoma Rupr., Pleconax Raf., Polyschemone Schott, Nyman & Kotschy, Schischkiniella Steenis, Scribaea Borkh., Silenanthe Griseb. & Schenk, Sofianthe Tzvelev, Ussuria Tzvelev, Xamilenis Raf.

Der Gattungsname Silene bezieht sich auf Silen, den Begleiter des Bacchus in der griechischen Mythologie. Dieser wurde gerne aufgedunsen und fettleibig dargestellt, womit man den aufgeblasenen Kelch des Taubenkropf-Leimkrautes (Silene vulgaris) assoziierte.

Seit 2007 werden einige Arten in die Gattung Heliosperma (Rchb.) Rchb. ausgegliedert.

Die Gattung Silene gehört zur Tribus Sileneae innerhalb der Familie Caryophyllaceae.

Der Umfang der Gattungen Silene, Lychnis, Viscaria, Melandrium und Cucubalus wurde lange kontrovers diskutiert. Während letztere beiden Gattungen wohl heute sicher in Silene enthalten sind, gibt es noch immer fast gleichwertige Meinungen, Lychnis als eigenständige Gattung zu behalten oder ihre Arten auch in eine sehr artenreiche Gattung Silene zu stellen. Molekulargenetische Daten erlauben zwei Wege, um hier monophyletische Gattungen zu erhalten. Es gibt die Möglichkeit, entweder die Gattung Silene in mehrere kleinere Gattungen aufzugliedern, dann kann man auch die Gattung Lychnis behalten, oder man bildet eine große Gattung Silene, in der alle Arten (aus Cucubalus, Melandrium, Lychnis, Silene, Viscaria) enthalten sind.

Es gibt etwa 600 (oder mit den Lychnis-Arten 700) Silene-Arten. Sie sind hauptsächlich in den gemäßigten Zonen der Nordhalbkugel beheimatet. Aber es gibt auch Arten in Afrika und Südamerika. In China kommen 110 Arten (ohne Lychnis-Arten) vor, 67 davon nur dort. Es gibt Arten auf allen Höhenlagen, in Höhenlagen von etwa 5000 Metern kommen mindestens drei Arten vor, aber die Rekordhöhe von 5200 Meter erreicht in Tibet Silene zhongbaensis.

Habitus und Blüten des Stängellosen Leimkraut (Silene acaulis)
Blütenstand von Silene aegyptiaca
Blütenstand von Silene antirrhina
Habitus und Blüten von Silene argaea
Blütenstand des Nelken-Leimkraut (Silene armeria)
Taubenkropf (Silene baccifera)
Habitus, Laubblätter und Blütenstände von Silene banksia
Habitus und Blüten von Silene cambessedesii
Habitus, Laubblätter und Blütenstände von Silene campanulata
Habitus, Laubblätter und Blütenstände von Silene caroliniana
Blüte von Silene caucasica im Detail
Brennende Liebe (Silene chalcedonica)
Illustration des Himmelsröschen (Silene coeli-rosa)
Blüten des Farbigen Leimkraut (Silene colorata)
Silene compacta
Kegelfrüchtiges Leimkraut (Silene conica)
Rote Lichtnelke (Silene dioica)
Blüte von Silene douglasii
Blütenstand der Kuckucks-Lichtnelke (Silene flos-cuculi)
Habitus, Laubblätter und Blütenstände der Jupiternelke (Silene flos-jovis)
Illustration von Silene fortunei
Blütenstand und Blüten von Silene gracillima
Habitus und Blüten von Silene grayi
Blütenstand von Silene hicesiae
Silene hifacensis
Blüte von Silene hookeri
Habitus und Blütenstände des Italienischen Leimkraut (Silene italica)
Blüte von Silene laciniata
Blütenstände der Weißen Lichtnelke (Silene latifolia)
Blüten von Silene legionensis
Gestielte Blüte von Silene lemmonii; die freien Griffel und die Drüsenhaare sind gut zu erkennen
Silene littorea
Habitus, Laubblätter und Blütenstand von Silene miqueliana
Blütenstand von Silene multifida
Habitat und Habitus von Silene nicaeensis
Nickendes Leimkraut (Silene nutans)
Blüte und Laubblätter von Silene obtusifolia
Silene oregana
Ohrlöffel-Leimkraut (Silene otites)
Blüte von Silene parishii
Illustration des Hängenden Leimkraut (Silene pendula)
Habitus, Laubblätter und Blütenstände von Silene petersonii
Blüten mit gefransten Kronblättern von Silene polypetala
Ausschnitt eines Blütenstandes von Silene psammitis
Blütenstand von Silene regia
Habitus, Laubblätter und Blütenstand des Felsen-Leimkrauts (Silene rupestris)
Habitus, Laubblätter und Blütenstände von Silene sachalinensis
Silene sangaria
Habitus, Laubblätter und Blütenstände von Silene saxifraga
Habitus, Laubblätter und Blüten von Silene sericea
Silene stellata
Habitus, Laubblätter und Blütenstände von Silene stockenii
Silene struthioloides
Habitus, Laubblätter und Blüten von Silene succulenta
Habitus, Laubblätter und Blütenstand der Alpen-Lichtnelke (Silene suecica)
Zwittrige Blüte von Silene tomentosa, einem Endemiten, daher auch Gibraltar-Lichtnelke genannt
Blütenstand von Silene undulata
Einblütiges Leimkraut (Silene uniflora)
Kronlose Nelke (Silene uralensis)
Blüte von Silene vallesia
Silene virginica
Habitus, Laubblätter und Blütenstand der Klebrigen Lichtnelke (Silene viscosa)
Blütenstände der Gewöhnlichen Pechnelke (Silene viscaria)
Blüten von Silene zawadzkii

Hier eine Auswahl an Arten:

Es existieren auch Hybriden, dies erschwert manchmal die Artbestimmung.

Nicht mehr zu dieser Gattung wird gerechnet:

Quellen

Literatur

Einzelnachweise

  1. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 92 93 94 95 96 97 98 99 100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 Zhou Lihua, Magnus Lidén, Bengt Oxelman: In: Wu Zhengyi, Peter H. Raven, Deyuan Hong (Hrsg.): Flora of China, Volume 6: Caryophyllaceae through Lardizabalaceae. Science Press und Missouri Botanical Garden Press, Beijing und St. Louis 2001, ISBN 1-930723-05-9 Silene Linnaeus., S. 66–85 - textgleich online wie gedrucktes Werk.
  2. 1 2 Silene Project (Memento vom 27. November 2013 im Internet Archive).
  3. ↑ Carl von Linné: Species Plantarum. Band 1, Lars Salvius, Stockholm 1753, S. 416 (Digitalisat).
  4. ↑ Carl von Linné: Genera plantarum: eorumque characteres naturales secundum numerum, figuram, situm, et proportionem omnium fructificationis partium. Editio quinta. Lars Salvius, Stockholm 1754, S. 193 (Digitalisat).
  5. ↑ Silene bei Tropicos.org. Missouri Botanical Garden, St. Louis, abgerufen am 20. Dezember 2012.
  6. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 Silene im Germplasm Resources Information Network (GRIN), USDA, ARS, National Genetic Resources Program. National Germplasm Resources Laboratory, Beltsville, Maryland. Abgerufen am 20. Dezember 2012.
  7. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 92 93 94 95 96 97 98 99 100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114 115 116 117 118 119 120 121 122 123 124 125 126 127 128 129 130 131 132 133 134 135 136 137 138 139 140 141 142 143 144 145 146 147 148 149 150 151 152 153 154 155 156 157 158 159 160 161 162 163 164 165 166 167 168 169 170 171 172 173 174 175 176 177 178 179 180 181 182 183 184 185 186 187 188 189 190 191 192 193 194 195 196 197 198 199 200 201 202 203 204 205 206 207 208 209 210 211 212 213 214 215 216 217 218 219 220 221 222 223 224 225 226 227 228 229 230 231 232 233 234 235 236 237 238 239 240 241 242 243 244 245 246 247 248 249 250 251 252 253 254 255 256 257 258 259 260 261 262 263 264 265 266 267 268 269 270 271 272 273 274 275 276 277 278 279 280 281 282 283 284 285 286 287 288 289 290 291 292 293 294 295 296 297 298 299 300 301 302 303 304 305 306 307 308 309 310 311 312 313 314 315 Karol Marhold: Caryophyllaceae. Silene. In: Euro+Med Plantbase - the information resource for Euro-Mediterranean plant diversity. Berlin 2011.
  8. 1 2 Bengt Oxelman, A. Rautenberg, M. Thollesson, A. Larsson, Božo Frajman, Frida Eggens, A. Petri, Z. Aydin, Mats Töpel, A. Brandtberg-Falkman, 2013: Sileneae Biodiversity Informatics Project - Sileneae taxonomy and systematics.
  9. ↑ Ruprecht Düll, Herfried Kutzelnigg: Taschenlexikon der Pflanzen Deutschlands und angrenzender Länder. Die häufigsten mitteleuropäischen Arten im Portrait. 7., korrigierte und erweiterte Auflage. Quelle & Meyer, Wiebelsheim 2011, ISBN 978-3-494-01424-1, S. 728.
  10. ↑ Bengt Oxelman, Magnus Lidén: Generic boundaries in the tribe Sileneae (Caryophyllaceae) as inferred from nuclear rDNA sequences. In: Taxon, Band 44, Nr. 4, 1995, S. 525–542, JSTOR:1223498.
  11. ↑ Bengt Oxelman, Magnus Lidén, Daniel Berglund: Chloroplast rps16 intron phylogeny of the tribe Sileneae (Caryophyllaceae). In: Plant Systematics and Evolution. Band 206, Nr. 1–4, 1997, S. 393–410, doi:10.1007/BF00987959.
  12. ↑ Bengt Oxelman, Magnus Lidén, R. K. Rabeler, Magnus Popp: A revised generic classification of the tribe Sileneae (Caryophyllaceae). In: Nordic Journal of Botany. Band 20, Nr. 6, 2000, S. 513–518, doi:10.1111/j.1756-1051.2000.tb00760.x, PDF-Datei.
  13. ↑ Frida Eggens: Systematics in Sileneae (Caryophyllaceae) – Taxonomy and Phylogenetic patterns. Dissertation an der Universität von Uppsala 2006, PDF-Datei.
  14. ↑ Per Erixon: Phylogenetic Support and Chloroplast Genome Evolution in Sileneae (Caryophyllaceae). Dissertation an der Universität von Uppsala 2006, PDF-Datei.
  15. ↑ Magnus Popp: New Combinations in Lychnis (Caryophyllaceae) from Africa. In: Novon: A Journal for Botanical Nomenclature. Band 18, Nr. 1, 2008, S. 99, doi:10.3417/2006120.
  16. ↑ Werner Greuter: Silene (Caryophyllaceae) in Greece: a subgeneric and sectional classification. In: Taxon. Band 44, Nr. 4, 1995, S. 543–581, JSTOR:1223499.
  17. ↑ C. Desfeux, B. Lejeune: Systematics of Euromediterranean Silene (Caryophyllaceae): evidence from a phylogenetic analysis using ITS sequences. In: Comptes rendus de l'Académie des sciences. Série 3, Sciences de la vie. Band 319, Nr. 4, 1996, S. 351–358, PMID 18383631.
  18. ↑ John K. Morton: In: Flora of North America Editorial Committee (Hrsg.): Flora of North America North of Mexico, Volume 5: Magnoliophyta: Caryophyllidae, part 2, Oxford University Press, New York und Oxford, 2005, ISBN 0-19-522211-3. Silene Linnaeus., S. 166–214 - textgleich online wie gedrucktes Werk.
  19. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 Jaakko Jalas, Juha Suominen (Hrsg.): Atlas Florae Europaeae. Distribution of Vascular Plants in Europe. 7. Caryophyllaceae (Silenoideae). Akateeminen Kirjakauppa, The Committee for Mapping the Flora of Europe & Societas Biologica Fennica Vanamo, Helsinki 1986, ISBN 951-9108-06-8, S. 22–122.
  20. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 David Aeschimann, Konrad Lauber, Daniel Martin Moser, Jean-Paul Theurillat: Flora alpina. Ein Atlas sämtlicher 4500 Gefäßpflanzen der Alpen. Band 1, Haupt, Bern/Stuttgart/Wien 2004, ISBN 3-258-06600-0, S. 322–344.
  21. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 Arthur Oliver Chater, Stuart Max Walters, John Robert Akeroyd: Silene L. In: T. G. Tutin, N. A. Burges, A. O. Chater, J. R. Edmondson, V. H. Heywood, D. M. Moore, D. H. Valentine, S. M. Walters, D. A. Webb (Hrsg.): Flora Europaea. 2., überarbeitete Auflage. Volume 1: Psilotaceae to Platanaceae. Cambridge University Press, Cambridge / New York / Melbourne 1993, ISBN 0-521-41007-X, S. 191–218 (englisch, eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  22. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 Werner Greuter, Bengt Oxelman, Brigitte Pirker: Silene. In: Arne Strid, Kit Tan (Hrsg.): Flora Hellenica. Volume One (Gymnospermae to Caryophyllaceae). Koeltz Scientific Books, Königstein 1997, ISBN 3-87429-391-2, S. 239–323.
  23. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 J. C. Manning, P. Goldblatt, 2012: A taxonomic revision of the southern African native and naturalized species of Silene L. (Caryophyllaceae). In: Bothalia, Volume 42, Issue 2, S. 147–186.
  24. ↑ Silene aethiopica subsp. aethiopica in der Red List of South African Plants
  25. ↑ Silene aethiopica subsp. longiflora in der Red List of South African Plants
  26. 1 2 3 4 5 6 7 David Heller, Chaia Clara Heyn: Conspectus Florae Orientalis. An Annotated Catalogue of the Flora of the Middle East. Fascicle 9, Lycopodiaceae – Sarraceniales. The Israel Academy of Sciences and Humanities, Jerusalem 1994, ISBN 965-208-109-4, Silene, S. 91–106.
  27. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 Paul Mouterde: Nouvelle Flore du Liban et de la Syrie. Texte. Band 1 (Pteridophyta, Gymnospermae, Monocotyledones, Dicotyledones (Salicaceae – Caryophyllaceae)), Éditions de l'imprimerie catholique, Beirut 1966, Silene, S. 482–505.
  28. 1 2 3 4 5 6 7 Lu Dequan, Magnus Lidén, Bengt Oxelman: Lychnis. In: Wu Zhengyi, Peter H. Raven, Deyuan Hong (Hrsg.): Flora of China. Volume 6: Caryophyllaceae through Lardizabalaceae. Science Press / Missouri Botanical Garden Press, Beijing / St. Louis 2001, ISBN 1-93072305-9, S. 100 (englisch, online – PDF-Datei).
  29. ↑ Hans-Christian Friedrich: Familie Caryophyllaceae. In: Karl Heinz Rechinger (Hrsg.): Illustrierte Flora von Mitteleuropa. Pteridophyta, Spermatophyta. Begründet von Gustav Hegi. 2., völlig neubearbeitete Auflage. Band III. Teil 2: Angiospermae: Dicotyledones 1 (Phytolaccaceae – Portulacaceae). Paul Parey, Berlin / Hamburg 1979, ISBN 3-489-60020-7, S. 1080–1081 (erschienen in Lieferungen 1959–1979).
  30. ↑ Silene burchellii subsp. burchellii in der Red List of South African Plants
  31. ↑ Silene burchellii subsp. modesta in der Red List of South African Plants
  32. ↑ Silene burchellii subsp. multiflora in der Red List of South African Plants
  33. ↑ Silene burchellii subsp. pilosellifolia in der Red List of South African Plants
  34. ↑ B. K. Schischkin: Silene L. In: Vladimir Leontyevich Komarov, B. K. Shishkin (Hrsg.): Flora of the U.S.S.R. Volume VI: Centrospermae. Israel Program for Scientific Translations/Smithsonian Institution and the National Science Foundation, Jerusalem/Washington, D.C. 1970, S. 442–526 (engl., übersetzt von N. Landau; russ. Original: Botanicheskii institut, Izdatel'stvo Akademii Nauk SSSR, Moskau/Leningrad 1936, S. 577–691) Digitalisat.
  35. ↑ Silene crassifolia subsp. crassifolia in der Red List of South African Plants
  36. ↑ Silene crassifolia subsp. primuliflora in der Red List of South African Plants
  37. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 A. Danin, D. Heller, O. Fragman-Sapir, M. Kislev, H. Vered-Leschner (Hrsg.): Flora Palaestina. Part 1. Ferns, Gymnosperms, Angiosperms: Salicaceae – Caryophyllaceae. Begründet von Michael Zohary, Naomi Feinbrun. 2. Auflage. Israel Academy of Sciences and Humanities, Jerusalem 2012, Silene (online).
  38. ↑ Arne Strid: Silene lydia (+AE). In: Werner Greuter, Thomas Raus (Hrsg.) Med-Checklist Notulae, 22. In: Willdenowia. Band 34, Nr. 1, S. 71–80 (hier: S. 72), DOI:10.3372/wi.34.34107.
  39. ↑ Dawud M. Al-Eisawi: List of Jordan vascular plants. In: Mitteilungen der Botanischen Staatssammlung München. Band 18, 1982, S. 79–182 (hier: S. 93, online).
  40. ↑ Silene rigens in der Red List of South African Plants
  41. ↑ Silene saldanhensis in der Red List of South African Plants
  42. ↑ Katrin Blawat: Blüte nach 30.000 Jahren. In: Süddeutsche Zeitung. 21. Februar 2012, abgerufen am 10. Mai 2025.
  43. ↑ Peter Schönfelder, Ingrid Schönfelder: Die neue Kosmos-Mittelmeerflora. Franckh-Kosmos-Verlag Stuttgart 2008. ISBN 978-3-440-10742-3. S. 170.
  44. ↑ Silene undulata subsp. polyantha in der Red List of South African Plants
  45. ↑ Silene undulata subsp. undulata in der Red List of South African Plants
  46. ↑ Božo Frajman, Bengt Oxelman: Reticulate phylogenetics and phytogeographical structure of Heliosperma (Sileneae, Caryophyllaceae) inferred from chloroplast and nuclear DNA sequences. In: Molecular Phylogenetics and Evolution, Volume 43, Issue 1, 2007, S. 140–155. doi:10.1016/j.ympev.2006.11.003

Ergänzende Literatur

Commons: Leimkräuter (Silene) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wikispecies: Leimkräuter – Artenverzeichnis