| Film | |
| Titel | Linie 41 |
|---|---|
| Produktionsland | Deutschland |
| Originalsprache | Deutsch, Polnisch |
| Erscheinungsjahr | 2015 |
| Länge | 100 Minuten |
| Altersfreigabe |
|
| Produktionsunternehmen | Europäischer Verein für Ost-West-Annäherung e. V. |
| Stab | |
| Regie | Tanja Cummings |
| Drehbuch | Tanja Cummings |
| Musik | Robert Cummings |
| Kamera | Marek Iwicki |
| Schnitt | Marek Iwicki, Tanja Cummings |
| Besetzung | |
| |
Linie 41 ist ein deutscher Dokumentarfilm aus dem Jahr 2015. Regie führte Tanja Cummings, produziert wurde er vom Europäischen Verein für Ost-West-Annäherung e. V. Die Uraufführung erfolgte am 26. September 2015 im Wettbewerb des BJFF Jüdischen Filmfestivals von Bukarest (Rumänien).


Der Film Linie 41 dokumentiert die Rückkehr eines Überlebenden des Lodzer Ghettos zurück ins heutige Łódź. Jahrelang hatte Natan Grossmann es vermieden, das Schicksal seines Bruders Ber zu ergründen, der dort 1942 verschwand. Nun beginnt nach 70 Jahren eine späte Suche nach seinem Bruder und Spuren seiner Eltern, die im Ghetto umkamen. Seine Suche kreuzt sich mit der des Sohnes des ehemaligen Nazi-Oberbürgermeisters der Stadt, der hier einem dunklen Familiengeheimnis nachgeht.
„Der Film hat national und international große Beachtung gefunden, so im Mai 2016 auf dem Jewish International Film Festival in Sydney und Melbourne, Australien.“