| Lissocarcinus | ||||||||||||
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| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Lissocarcinus | ||||||||||||
| Adams & White, 1849 |
Lissocarcinus ist eine Gattung der Schwimmkrabben mit neun rezenten Arten und einer fossilen Art. Sie besiedeln die Gezeitenzone und den Schelf in Tiefen zwischen 0 und 205 m im Indopazifik und in der gemäßigten Klimazone Australasiens. Sie sind obligate Kommensalen bei Seegurken, Stachelhäutern und Steinkorallen.
Der Carapax ist bis zu 22 mm lang und etwa sechseckig bis unregelmäßig kreisförmig. Der vordere Seitenrand ist mit fünf stumpfen Zähnen bewehrt. Das basale Antennenglied ist schmal, die Antennengeißel liegt außerhalb der Augenhöhle. Die Außenseite des Carpus des Scherenbeins ist unbewehrt. Die ersten drei Schreitbeinpaare sind länger als der Carapax. Die letzte Pleopode ist als Schwimmbein ausgebildet und hat einen ovalen Finger mit abgerundetem oder spitzen Ende.
Zur Gattung gehören folgende rezente Arten:
Die fossile Art ist Lissocarcinus szoerenyiae (Müller, 1974) †.
Synonyme sind Assecla Streets, 1876 und Lissocarcinus Adams, 1847.