| Lite | |
|---|---|
| Allgemeine Informationen | |
| Herkunft | Tokio, Japan |
| Genre(s) | Math-Rock, Progressive Rock, Post-Rock, Funk |
| Aktive Jahre | ab 2003 |
| Website | lite-web.com |
| Aktuelle Besetzung | |
| Nobuyuki Takeda | |
Gitarre, Synthesizer | Kozo Kusumoto |
| Jun Izawa | |
| Akinori Yamamoto | |
Lite, stilisiert als LITE, ist eine 2003 gegründete vierköpfige japanische Math-Rock-Band aus Tokio, welche zu den besten japanischen instrumentalen Rockbands gezählt wird.
Lite gründeten sich 2003 in Tokio. 2003 und 2004 veröffentlichten sie jeweils eine Demo CD und spielten viele Konzerte im Umfeld von Tokio.
Im Jahr 2006 veröffentlichten sie zunächst das mini-Album, LITE, und später das full-length Album, Filmlets, über das Label Transduction im Vereinigten Königreich und das Label Cargo in Europa.
Sie tourten 2006 durch das Vereinigte Königreich sowie Irland. Im Juli 2007 spielten sie am Fuji Rock Festival in Japan, worauf eine weitere Tour durch das Vereinigte Königreich und Irland im September anschloss. Gleichzeitig wurde das Split-Release A Tiny Twofer mit Funonaori (Kaori Tsuchida von The Go! Team und Mike Watt von Minutemen). Auf der EP waren drei Songs je Band.
Im Jahr 2008 veröffentlichten sie ihr zweites Album Phantasia.
Im Mai 2009 spielten sie erstmals in den Vereinigten Staaten als Support für Mike Watts Missingmen.
Lite produzierte zwei weitere EPs, Turns Red in 2009 und Illuminate in 2010 sowie ein drittes Album For All the Innocence im Jahr 2011.
2012 folgte ein weiteres Mini-Album Past, Present, Future.
Am 16. November 2016 veröffentlichten sie ihr fünftes Album Cubic. Im Jahr 2015 veröffentlichte die Band eine Dokumentation Past 7 Days ihrer US-Tour als DVD. Am 30. September 2016 veröffentlichten sie zusammen mit Mouse on the Keys die Split-EP LITE / Mouse on the Keys. Es folgte eine US-Tour im November 2016 sowie im März 2017. Im Jahr 2013 wurde ihr viertes Album Installation veröffentlicht.
Der Sound von Lite vereint Präzision und Musikalität des Progressive Rock kombiniert mit der Emotionalität cineastischer Kompositionen des Artrock in einem härteren und moderneren Gewand was sie selbst als Math-Rock beschreiben.