| Lophopagurus | ||||||||||||
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| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Lophopagurus | ||||||||||||
| McLaughlin, 1981 |
Lophopagurus ist eine Gattung der Rechtshändigen Einsiedlerkrebse mit 15 rezenten Arten. Sie besiedeln die Gezeitenzone, den Schelf und den Kontinentalhang in Tiefen zwischen 2 und 1280 m in den gemäßigten Breiten des Nordwestpazifiks, im zentralen Indopazifik und den gemäßigten Breiten Australasiens.
Die Gattung hat die Merkmale der Rechtshändigen Einsiedlerkrebse. Der Schild (verknöcherter vorderer Teil des Carapax) ist bis zu 12 mm lang. Das Pleon ist entweder spiralig gewunden, gerade oder leicht gebogen. Die Scherenbeine sind ungleich, die rechte Schere (Chela) ist annähernd rechteckig und auf der Oberseite der Hand mit einer Reihe Randdornen bewehrt, die einen abfallenden oder konkaven innenseitigen Anteil haben. Die linke Schere hat einen erhöhten oberen Seitenrand oder ist mittig zu einem Kiel erhoben. Ein präungualer Fortsatz fehlt oder ist nur klein ausgebildet. Die Pleopoden 2 bis 5 oder 3 bis 5 sind bei Männchen unpaar. Bei Weibchen ist der erste Pleopode paarig und modifiziert. Die Uropoden sind symmetrisch oder asymmetrisch. Die Hinterränder des Telsons sind schräg, gerade oder abgerundet.
Die beiden Untergattungen unterscheiden sich darin, dass die Finger der linken Hand bei der Untergattung Australeremus bauchseitig nicht ausgehöhlt und damit nicht löffelförmig sind und das Gelenk zwischen Propodus und Carpus in einem Winkel von über 45° von der Horizontalebene abweicht. Zudem trägt die linke Schere bei der Untergattung Lophopagurus mittig einen deutlichen Kiel.
Die beiden Untergattungen umfassen folgende rezente Arten: