Louis Beydts

Louis Beydts (* 29. Juni 1895 in Bordeaux; † 15. September 1953 in Caudéran (heute zu Bordeaux)) war ein französischer Komponist.

Beydts erhielt seine musikalische Ausbildung in seiner Heimatstadt Bordeaux. Er schrieb die Operette „Moineau“ (Paris 1931), die musikalische Komödie „Les Canards“ Mandarins (Monte Carlo 1931), die komische Oper „La S. A. D. M. P.“ (Paris 1931), die chinesische Legende „Le Voyage de Tchong-Li“ (Paris 1932), die Bühnenmusik zu Alfred de Mussets „Il ne faut jurer de rien“ (Paris 1937), verschiedene Filmmusiken, die Suite für 14 Instrumente „A travers Paris“, Werke für Singstimme und Orchester, Stücke für Klavier, Violine und Saxophon sowie verschiedene Chöre und Lieder.

1950 wurde Beydts Direktor der Opéra-Comique in Paris.

Filmografie

Literatur

Einzelnachweise

  1. ↑ Wilibald Gurlitt, Carl Dahlhaus (Herausgeber): Riemann Musik-Lexikon. In drei Bänden und zwei Ergänzungsbänden. Beyds, Louis. 12. völlig neubearbeitete Auflage. 4 Ergänzungsband Personenteil A–K. B. Schotts-Söhne, Mainz 1972, S. 110 (Erstausgabe: 1882).
Personendaten
NAME Beydts, Louis
ALTERNATIVNAMEN Beydts, Louis-Hector-Antoine
KURZBESCHREIBUNG französischer Komponist
GEBURTSDATUM 29. Juni 1895
GEBURTSORT Bordeaux
STERBEDATUM 15. September 1953
STERBEORT Caudéran