Luc Wolff absolvierte zunächst eine Ausbildung zum Landschaftsgärtner im elterlichen Betrieb in Luxemburg. Anschließend studierte er von 1984 bis 1988 in Berlin Landschaftsarchitektur (Technische Fachhochschule Berlin, Landschaftspflege) und war parallel dazu Gasthörer an der Hochschule der Künste Berlin. Seit 1988 ist er als freischaffender Künstler tätig. Er war unter anderem Stipendiat der Cité International des Arts Paris und der Stiftung Kunstfonds in Bonn.
Wolffs Werk umfasst ortsbezogene, meist temporäre Interventionen im öffentlichen Raum, Architektur bezogene Arbeiten und Malerei. International bekannt wird Wolff durch seine Arbeit Magazzino auf der Biennale in Venedig 1997 als offizieller Vertreter Luxemburgs.
Ausstellungen
Einzelausstellungen & Interventionen im Raum (Auswahl)
1993: Plans Complexes. Galerie de Luxembourg (Jean Aulner)
»Magazzino« und »Exposure«, Katalog in 2 Bänden ed. Minister for Culture Luxemburg in cooparation with the Fonds Culturel National on the occasion of the XLVII International Venice Biennale of the Visual Arts ISBN 2-87984-007-4
↑Claire Schmartz, Lëtzebuerger Land:„Wandpapiere“, keine Tapeten.In:Lëtzebuerger Land (d'Land), Wochenzeitung für Politik & Kultur.Éditions d’Letzeburger Land s.à.r.l., Luxembourg,7.Juni 2024,abgerufen am 9.Juli 2024.