Ludwig Wirth

Dresden, Stadthaus Theaterstraße 11–13, Realisiert 1923.
Dresden, Stadthaus Theaterstraße 11–13, Fassadendetail.
Treppenhaus im Stadthaus Theaterstraße 11–13
Hochbunker mit Siebanlage im Braunkohlewerk Berzdorf, 1924 realisiert, 1927 stillgelegt und 1953 wieder in Betrieb genommen, später Umbau zur Lehrwerkstatt
Hedrich-Greß-Heim, Dresden-Bühlau, Bautzner Landstraße 108, Realisiert 1929.
Feuerwache Dresden-Neustadt, Louisenstraße 14–16, Bauleitung durch Wirth 1913–1914.

Ludwig Wirth (* 14. Februar 1879 in Regensburg; † 18. August 1946 in Garmisch-Partenkirchen) war ein deutscher Architekt. Der Schwerpunkt seines Schaffens lag zwischen 1913 und 1935 in Dresden. Diese Zeit war geprägt von Materialknappheit, Hyperinflation und wirtschaftlicher Depression, die das Bauwesen in Deutschland erheblich beeinträchtigten.

Leben und Wirken

Nach seinem Abschluss an der Technischen Hochschule München erhielt Ludwig Wirth eine Anstellung als „Regierungs-Baumeister in den Landbauämtern Amberg und Regensburg“. Zu einem unbekannten Zeitpunkt lernte er den talentierten und dynamischen Architekten Hans Erlwein kennen, der zu seinem Mentor wurde. Erlwein, ebenfalls Bayer und Absolvent der TH München (1893–1896), war im November 1904 zum Stadtbaurat von Dresden berufen worden und übernahm bereits ein Jahr später die Leitung des städtischen Hochbauamts. Er baute in dieser Funktion das Amt als große und schlagkräftige Institution auf und initiierte ein ehrgeiziges Bauprogramm, welches die Realisierung von beeindruckenden 127 Projekten in einem Zeitraum von zehn Jahren vorschlug.

Es bleibt unklar, wann genau Wirth seinen Lebensmittelpunkt nach Dresden verlegte. Vermutlich arbeitete er jedoch bereits um das Jahr 1911 in der Stadt, als die erste Internationale Hygiene-Ausstellung stattfand. Für dieses Ereignis verfasste er unter der Leitung Hans Erlweins einen 25-seitigen Aufsatz über ideale Familienwohnungen, der 1914 veröffentlicht wurde. Anm. 1 Sicher ist, dass Wirth in den Jahren 1913 und 1914 als „Stadtbauamtmann, Abteilungsvorstand im Entwurfsatelier des städtischen Hochbauamtes“ Erlwein bei diversen Projekten assistierte. Anm. 2 Während dieser Zeit übernahm Wirth auch die Bauleitung für die von Erlwein entworfene Feuerwache in der Louisenstraße in Dresden-Neustadt. Im August 1914 wurde er schließlich zum Militärdienst eingezogen.

Als Wirth nach dem Krieg wieder nach Dresden zurückkehrte und in seiner bisherigen Position als Abteilungsleiter des Entwurfsateliers 3 als Stadtbauamtmann tätig wurde, war dort seit 1916 Hans Poelzig der amtierende Stadtbaumeister Dresdens.

Im Jahr 1920, kurz nachdem Poelzig im April seine Tätigkeit beendet hatte, begann Ludwig Wirth mit dem Entwurf für das Stadthaus an der Theaterstraße, das seinen Ruf als Architekt nachhaltig prägte. Es war das erste monumentale Gebäude, das in Dresden nach dem Krieg errichtet wurde. Wirths Entwurf war eine vereinfachte Version von Poelzigs Stadthaus-Projekt aus den Jahren 1917–1918 für die Ringstraße 8.

Bereits 1914 hatte Wirth Pläne für ein Stadthaus entwickelt, das Räume für das Chemische Untersuchungsamt an der Nöthnitzer Straße schaffen sollte. Dieses Projekt wurde jedoch verworfen, da die begrenzten Platzverhältnisse langfristig keine Erweiterungen zuließen. Stattdessen verlegte das Hochbauamt die Planungen auf ein städtisches Grundstück an der Ecke Könneritz- und Pöppelmannstraße (heute nicht mehr existent und nicht zu vergleichen mit der Pöppelmannstraße in Dresden-Johannstadt) aus.

Auch dieser Standort wurde schließlich aufgegeben, da inzwischen neue Räumlichkeiten für die Städtische Bücherei und den Lesesaal in den Planungen berücksichtigt werden mussten und die Lage für diese Nutzungen als zu peripher galt. Erst im Mai 1921 fand man in einem ursprünglich für den Neubau des Arbeitsnachweises vorgesehenen Bauplatz eine geeignete Alternative.

Mittlerweile hatte sich der Plan gefestigt, dass in dem Neubau verschiedene bislang in der Stadt verstreute Funktionen an einem Standort zentralisiert werden sollten. Infolge der Auswirkungen der Inflation musste der Bau jedoch mit einem äußerst begrenzten Budget realisiert werden. Statt das Gebäude mit einer Sandsteinfassade zu verblenden und damit der ortstypischen Tradition gerecht zu werden, wählte man Kunststein mit Muschelkalk als Fassadenmaterial. Zudem musste auf Zierrat nahezu gänzlich verzichtet werden. Wirth machte diese Einschränkungen zum Ausgangspunkt seiner Gestaltung: mittels einer expressionistisch orientierten bauplastischen Durchbildung der Fassade – mit konkaven Jochen, betonten Lisenen und gestaffelter Schnittfigur – schuf er ein bemerkenswertes baukünstlerisches Zeugnis.

Als Reaktion auf die kriegsbedingte Wohnungsnot veröffentlichte Wirth 1919 Die Kleinwohnung und ihre Grundrißformen. Diese Buchpublikation stellt eine Ausarbeitung seines Aufsatzes von 1911 dar. Darin werden sowohl mehrstöckige Mehrfamilienhäuser als auch Einfamilien-Reihenhäuser berücksichtigt, wobei der Schwerpunkt auf gesundheitlichen Aspekten wie Licht, Belüftung und Bereitstellung von Badewannen liegt („transportable Volksbadewannen“ sowie Wannen mit festem Abfluss werden vorgeschlagen).

Nach dem Weggang Poelzigs lag die Leitung des Hochbauamts für eineinhalb Jahre interimistisch in den Händen des Stadtbaurats Georg Fleck, der zugleich das Tiefbauamt leitete. Im Jahr 1921 schrieb die Stadt Dresden die Stelle des Stadtbaumeisters aus. Bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist am 1. Oktober 1921 gingen laut Schätzungen der Dresdner Nachrichten insgesamt 85 Bewerbungen aus dem gesamten Deutschen Reich ein, darunter auch die von Ludwig Wirth, der sich neben weiteren einheimischen Kandidaten bewarb. Anm. 3

Die damals anscheinend als gering empfundene Bewerberzahl resultierte aus der Anforderung nach dem 2. Staatsexamen und des fehlenden Nachwuchses. Namhafte Architekten fanden sich unter den Bewerbern überhaupt nicht, was sicher auf die Ausrichtung der Ausschreibung zurückzuführen war: Man hatte deutlich um eine Person geworben, die Kompetenzen in der Verwaltung und weniger in der baukünstlerischen Betätigung besaß. Obwohl Wirth über die Befähigung zur Fortführung der Amtsdienste der Hochbauamtsleitung verfügte und auch in der Öffentlichkeit bekannt und beliebt zu sein schien, wurde er nicht für diese Stelle ausgewählt.

Am 1. Juli 1922 wurde Paul Wolf zum neuen Stadtbaurat für Hochbauwesen und Stadterneuerung ernannt. Wolf musste sich gegen erhebliche Widerstände im eigenen Amt durchsetzen. Gegen Beginn seiner Amtszeit lehnten sich zwei der ihm unterstellten Baudirektoren gegen seine Amtsführung auf. Unter anderem stießen die von Wolf bevorzugte Backsteinbauweise und die von ihm propagierte Einbeziehung der Reklame ins Stadtbild offensichtlich auf Ablehnung bei seinen baukünstlerisch von Erlwein und Poelzig geprägten Mitarbeitern. Es ist davon auszugehen, dass die wiederholte Kritik an der Qualität der Wolfschen Bauten und seines baukünstlerischen Talents durch Werner Hegemann in den Zeitschriften Der Städtebau und in Wasmuths Monatshefte für Baukunst und Städtebau und die damit einhergehende Herabwürdigung in Fachkreisen sich nicht als besonders förderlich für den Beginn der Zusammenarbeit im Amt darstellte.

Unter der Leitung Wolfs wirkte Wirth dann bis 1924 weiter an vielzähligen Projekten mit. Wirth stieg 1922 zum Dienstgrad eines Stadtbaudirektor auf.

Im Herbst 1924 verließ Ludwig Wirth das Städtische Hochbauamt, um 1925 sein eigenes Büro in Dresden zu gründen. Anm. 4 Dort waren unter anderem Johannes Rascher und Reinhold Mittmann als Mitarbeiter beschäftigt. Anm. 5 Wirth war in Dresden Leiter der Gruppe „Bildender Künstler“ der Deutschnationalen Front. 1935 verlegte Wirth seinen Lebensmittelpunkt und sein Architekturbüro nach Garmisch-Partenkirchen.

Ludwig Wirth verstarb am 18. August 1946.

Anm. 1 
In den Dresdner Adressbüchern taucht Wirth erstmalig 1912 wohnhaft in Dresden-Striesen in der Holbeinstr. 143, 2. Etage auf.
Anm. 2 
Im Entwurfsatelier des Hochbauamts Dresden bestanden 1913 insgesamt vier Abteilungen: drei Entwurfsabteilungen, die von Carl (oder Karl) Hirschmann (Entwurfsabteilung 2), Richard Louis, und Ludwig Wirth geleitet wurden, sowie ein Konstruktionsbüro unter der Leitung von Edmund Hennig.
Anm. 3 
Neben Wirth gab es drei weitere ebenfalls bereits in Dresden tätige und in der Öffentlichkeit bekannte Bewerber: Regierungsbaurat Dr.-Ing. Herbert Conert, Stadtbaudirektor Edmund Hennig und Regierungsbaurat Rudolf Stegemann.
Anm. 4 
Gem. Dresdner Adressbucheinträgen betrieb Wirth sein Büro zunächst in seiner eigenen Wohnung in der Kaitzer Str. 47. Ab 1930 firmierte das Büro in separaten Räumlichkeiten, bis 1932 in der Reichenbachstr. 1, 1933 in der Schnorrstr. 63 und 1934 in der Lindenaustr. 28.
Anm. 5 
Reinhold Mittmann machte sich vor allem durch seine Tätigkeit als Magistratsbaurat in Berlin in den 30er Jahren einen Namen. Eines seiner bekanntesten Zeugnisse aus dieser Zeit ist die Schule am Weißen See in Berlin-Weißensee.

Publikationen

Bauprojekte

Im Amtsdienst

Selbständigkeit

Planungen

Im Amtsdienst

Selbständigkeit

Primärquelle

Literatur

Einzelnachweise

  1. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Wirth, Ludwig. In: Hans Vollmer (Hrsg.): Allgemeines Lexikon der Bildenden Künstler von der Antike bis zur Gegenwart. Begründet von Ulrich Thieme und Felix Becker. Band 36: Wilhelmy–Zyzywi. E. A. Seemann, Leipzig 1947, S. 102 (biblos.pk.edu.pl).
  2. ↑ Günter Kloss: Hans Erlwein (1872–1914): Stadtbaurat in Bamberg und Dresden. Petersberg, 2002, S. 18.
  3. 1 2 3 4 Wer wird in Dresden Nachfolger Poelzigs? In: Dresdner Nachrichten, 1. Januar 1922, S. 3.
  4. ↑ H.-D. Wolf: Lebenserinnerungen eines Städtebauers (II), Zweiter Teil (1901–1957), Reutlingen 1968, Privatbesitz; zitiert nach: Eva Benz-Rababah Leben und Werk des Städtebauers Paul Wolf (1879–1957) unter besonderer Berücksichtigung seiner 1914-22 entstandenen Siedlungsentwürfe für Hannover, Dissertation, Hannover 1993.
  5. ↑ C. Hirschmann: Über neue Dresdner gebaute und ungebaute Architekturen. In: Sachsens Städtebau. Das Jahrbuch für das gesamte Bauwesen Sachsens (1), Dresden o. J. (ca. 1927), S. 54–61.
  6. ↑ Werner Hegemann: Paul Wolf und Heinrich Tessenow. In: Wasmuths Monatshefte für Baukunst 11.1927, S. 173–182.
  7. ↑ Dresdner Nachrichten, 24. Mai 1933, Nr. 243, S. 3.
  8. ↑ Günter Kloss: Hans Erlwein (1872–1914): Stadtbaurat in Bamberg und Dresden. Petersberg, 2002, S. 160.
  9. ↑ Adressbücher für Dresden und Vororte, Jahrgänge 1925/26 bis 1934.
  10. ↑ Dresdner Journal, 23. August 1913, Nr. 195, „Mannigfaltiges“.
  11. ↑ Günter Kloss: Hans Erlwein (1872–1914): Stadtbaurat in Bamberg und Dresden. Petersberg, 2002, S. 54.
  12. ↑ Günter Kloss: Hans Erlwein (1872–1914): Stadtbaurat in Bamberg und Dresden. Petersberg, 2002, S. 148.
  13. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 Robin Halwas: The architect’s drawings and other documentation for projects planned or built in Dresden, 1913–1935, preserved in his own portfolio. Dresden 1913–1935. London, nach Oktober 2004 verfasst. Verkaufsdossier des Antiquaristen für die im Rahmen der Auktion 44/ii: ‘Handschriften, Autographen, Seltene Bücher’ vom 27. Oktober 2004, im Lot 1139 bei Zisska & Kistner (München) ersteigerten Portfolios von Ludwig Wirth: Meine Arbeiten - Dresden 1913–1935; Dresden, ca. 1935.
  14. ↑ Der Neubau der Feuerwache an der Louisenstraße. In: Dresdner Neueste Nachrichten. 29. April 1916, S. 4.
  15. ↑ Dresdens Feuerschutz. In: Frühausgabe Dresdner Nachrichten. 31. Juli 1915, S. 7.
  16. ↑ Esposizione Internazionale di Marina, Igiene Marinara e Mostra Coloniale, catalogo ufficiale, stabilimento cromo tipografico G. B. Marsano, Genova, 1914, S. 77.
  17. ↑ Sächsische Staatszeitung, 17. Dezember 1920, S. 3.
  18. ↑ Curt Guratzsch: Ludwig Wirth. Berlin, Leipzig & Wien, 1929, S. VIII, Pl. 1.
  19. ↑ Karl Großmann: Das neue Dresdner Stadthaus. In: 'Zentralblatt der Bauverwaltung' Nr. 42, 24. Juni 1922, S. 310.
  20. 1 2 3 4 5 6 Cornelius Gurlitt: Ein Besuch beim scheidenden Stadtbau-Direktor. Die hoffnungslose Lage des städtischen Bauwesens. – Entwürfe, die nicht ausgeführt wurden… – Gibt es noch Mäzene? In: Dresdner Nachrichten, 6. August 1924, Nr. 303, S. 5.
  21. ↑ P. Wolf: Neue Wege. In: Der Städtebau, Monatshefte für Städtebau und Siedlungswesen. Berlin Jg. XIX, S. 120.
  22. ↑ Frühausgabe, Dresdner Nachrichten, 22. Dezember 1924, Nr. 537, S. 5.
  23. ↑ Die architektonische Gestaltung der 4. Jahresschau deutscher Arbeit, Wohnung und Siedlung. In: Dresdner Nachrichten, 4. Juni 1925, Nr. 257, S. 5.
  24. ↑ Zehn Jahre Zionskirchgemeindehaus. In: Illustriertes Tageblatt, 7. Oktober 1936, S. 10.
  25. ↑ Curt Guratzsch: Ludwig Wirth. Berlin, Leipzig & Wien, 1929, S. VII, Pl. 8–9.
  26. ↑ Sächsische Dorfzeitung und Elbgaupresse, 29. Juni 1928, S. 3, Rubrik: Dresden-West.
  27. ↑ Sächsische Dorfzeitung und Elbgaupresse, 15. Januar 1929, S. 3.
  28. ↑ Katalog der 7. Ausstellung der Dresdner Jahresschau „Die technische Stadt“, 1928, S. 140.
  29. ↑ Curt Guratzsch: Ludwig Wirth. Berlin, Leipzig & Wien, 1929, S. VIII, Pl. 15–16.
  30. ↑ Curt Guratzsch: Ludwig Wirth. Berlin, Leipzig & Wien, 1929, S. VIII, Pl. 10.
  31. ↑ Curt Guratzsch: Ludwig Wirth. Berlin, Leipzig & Wien, 1929, S. VIII, Pl. 19.
  32. ↑ Curt Guratzsch: Ludwig Wirth. Berlin, Leipzig & Wien, 1929, Pl. 20.
  33. ↑ Curt Guratzsch: Ludwig Wirth. Berlin, Leipzig & Wien, 1929, S. VIII, Pl. 10.
  34. ↑ Curt Guratzsch: Ludwig Wirth. Berlin, Leipzig & Wien, 1929, Pl. 6.
  35. ↑ Cornelius Gurlitt: Das Gemeindehaus der Andreaskirche. Ein neues Werk Ludwig Wirths. In: Frühausgabe Dresdner Nachrichten, 29. Mai 1930, Pl. 8.
  36. ↑ W. B.: Das Neue Kulturzentrum am Zwingerteich. In: Dresdner Nachrichten, 16. Oktober 1921, Nr. 488, S. 9.
  37. ↑ Curt Guratzsch: Ludwig Wirth. Berlin, Leipzig & Wien, 1929, S. VIII.
  38. ↑ Anzeigenbeilage zu Deutsche Konkurrenzen, Nr. 29, 1913, Heft 345, S. 1–31.
  39. ↑ Wettbewerbe: Konkurrenz-Nachrichten. Beiblatt zu den Deutschen Konkurrenzen 29. (Leipzig, Seeman, 1913), 1511, 1504, 1516, S. 1473.
  40. ↑ Curt Guratzsch: Ludwig Wirth. Berlin, Leipzig & Wien, 1929, S. VIII, Pl. 18.
  41. ↑ W. B.: Vor einer Neugestaltung des Altmarktes. In: Dresdner Nachrichten, 12. April 1925, S. 5.
  42. ↑ Dresdner Nachrichten Nr. 17, 11. Januar 1926, S. 2–3.
  43. ↑ Der Wettbewerb des Dresdner Anzeigers. In: Wasmuths Monatshefte zur Baukunst. Jg. 1926, Heft 6, S. 249–280.
  44. ↑ Curt Guratzsch: Ludwig Wirth. Berlin, Leipzig & Wien, 1929, S. VIII, IX, Pl. 17–18.
  45. ↑ Endlich eine neue Stadtpolitik? In: Dresdner Nachrichten, 8. April 1928, S. 7.
  46. ↑ Wiederbelebung und Aufbau. In: Aus einer Wurzel: 300-jährige Geschichte der Dresdner Kapellknaben und des St. Benno-Gymnasiums Dresden, St.Benno-Verlag, Leipzig 2009, S. 151–156.
  47. ↑ Curt Guratzsch: Ludwig Wirth. Berlin, Leipzig & Wien, 1929, S. VIII, Pl. 19.
  48. ↑ Curt Guratzsch: Ludwig Wirth. Berlin, Leipzig & Wien, 1929, Pl. 2.
  49. ↑ Curt Guratzsch: Ludwig Wirth. Berlin, Leipzig & Wien, 1929, Pl. 12.
  50. ↑ Curt Guratzsch: Ludwig Wirth. Berlin, Leipzig & Wien, 1929, S. VIII.
  51. ↑ Curt Guratzsch: Ludwig Wirth. Berlin, Leipzig & Wien, 1929, S. VIII, Pl. 14.
  52. ↑ Ein phantastisches Projekt. In: Dresdner Neueste Nachrichten. 27. Januar 1933, S. 5.
Personendaten
NAME Wirth, Ludwig
KURZBESCHREIBUNG deutscher Architekt
GEBURTSDATUM 14. Februar 1879
GEBURTSORT Regensburg
STERBEDATUM 18. August 1946
STERBEORT Garmisch-Partenkirchen