Maggi Hambling

Maggi Hambling 2006

Margaret J. Hambling (* 23. Oktober 1945 in Sudbury) ist eine britische Künstlerin. Obwohl sie in erster Linie Malerin ist, erlangte sie vor allem durch ihre Skulpturen Bekanntheit. Ihre drei bekanntesten öffentlichen Werke sind ein Denkmal für Oscar Wilde im Zentrum von London (1998), eine Skulptur in Form einer Jakobsmuschel am Strand von Aldeburgh, die Benjamin Britten gewidmet ist (2003) sowie eine Statue für Mary Wollstonecraft (2020). Alle drei Werke wurden kontrovers diskutiert.

Leben

Maggi Hambling wurde als jüngstes von drei Kindern von Harry Hambling, einem Mitarbeiter der örtlichen Barclays Bank, und Marjorie Rose Harris geboren, die am 10. Mai 1933 geheiratet hatten.

Hambling wuchs in Hadleigh auf, einer kleinen Marktstadt, wo die Familie in einem mit Blauregen bedeckten georgianischen Haus lebte. Sie ging in die private Mädchenschule Amberfield School in Nacton. Ihre Kunstlehrerin erkannte ihr künstlerisches Talent früh. Ab 1960 studierte sie an der Kunstschule East Anglian School of Painting and Drawing bei Cedric Morris und Arthur Lett-Haines, beides angesehene Maler, die die 1920er Jahre in Paris verbrachten und mit Juan Gris, Fernand Léger und Marcel Duchamp bekannt waren. Diese Schule, an der bereits Lucian Freud unterrichtet wurde, befand sich am Rande von Hadleigh. Auch Kathleen Hales, die Schöpferin von Orlando (The Marmalade Cat), hatte ihr eigenes Zimmer im Haus. Es wurde von Cedric Morris und Arthur Lett-Haines geleitet, beides angesehene Maler, die die 1920er Jahre in Paris verbrachten und sich, genauer gesagt, mit Juan Gris, Fernand Léger und Marcel Duchamp vermischt hatten. Von 1962 bis 1964 studierte Hambling an der Ipswich School of Art bei Laurence Self und Colin Moss, von 1964 bis 1967 an der Camberwell School of Arts & Crafts, an der Hambling besonders von Robert Medley beeinflusst wurde und schließlich an der Slade School of Fine Art in London, wo sie 1969 ihren Abschluss machte. Hier liebäugelte Maggi Hambling auch mit Konzeptkunst und arbeitete zwei Jahre lang zusammen mit anderen an einem audiovisuellen Werk.

5 Jahre nachdem Maggi Hamblings Vater mit 60 Jahren in Rente ging, fing auch er an zu malen. Er brachte es auf sieben Einzelausstellungen seiner Arbeiten, stellte zweimal auf der Sommerausstellung der Royal Academy of Arts aus und zeigte seine Werke auch in einigen gemeinsamen Ausstellungen zusammen mit seiner Tochter Maggi.

Seit 1969 unterrichtet Maggi Hambling Malerei und Zeichnen am Morley College in London. Sie war außerdem am Wimbledon College of Arts tätig.

Seit 1983 steht Maggi Hambling in einer Liebesbeziehung zur Malerin Tory Lawrence, mit der sie seit 1984 in einem viktorianischen Haus in der Altstadt von Clapham mit Loft Studio wohnt und arbeitet. Ein weiteres Haus der beiden Künstlerinnen, ein Cottage auf dem Land, befindet sich in Saxmunham. 1994 hinterließ ihr Lady Gwatkin, die Maggi Hambling bewunderte und 1988 ein Gemälde von ihr kaufte, das Haus.

Anlässlich der Eröffnung der Francis-Bacon-Ausstellung in der Londoner Hayward Gallery am 4. Februar 1998 begegnete Maggi Hambling Henrietta Moraes, die in den 1950er und 1960er Jahren eine Muse für Künstler wie Lucian Freud und Francis Bacon war. Einige Tage später bat Moraes Hambling um 400 Pfund, um Rechnungen bezahlen zu können und Hambling schlug ihr vor, für sie Modell zu stehen. Im Mai 1998 begann Moraes jeden Montag für Hambling Modell zu stehen und bereits bei der zweiten Sitzung schrieb Maggi Hambling in ihr Skizzenbuch „I have become Henrietta's subject, rather than she mine“. Es entwickelte sich bis zum Tod von Henrietta Moraes Anfang 1999 eine kurze aber intensive Liebschaft. Als Henrietta Moraes starb, zeichnete Hambling sie an diesem Nachmittag in der Leichenhalle des Krankenhauses und einige Tage später erneut in ihrem Sarg.

Im Jahre 2006 schloss sich Maggi Hambling dem Widerstand gegen ein völliges Rauchverbot an öffentlichen Orten in Großbritannien an. Bei einer Pressekonferenz im Unterhaus versammelten sich prominente Raucherinnen und Raucher, um Vorschläge zum Rauchverbot in allen lizenzierten Räumlichkeiten zu kritisieren. Obwohl Maggi Hambling selbst erst mit 59 Jahren das Rauchen aufgab, unterstützte sie die Kampagne und setzte sich für die Wahlfreiheit ein. Im Jahre 2014 war Mary Hambling eine der mehr als 200 Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, die sich in einem offenen Brief an die Menschen in Schottland wandten und sie aufforderten, sich gegen die Unabhängigkeit auszusprechen.

Werke

The Scallop (2003)

Eines der berühmtesten Werke von Maggi Hambling ist die 2003 geschaffene Skulptur The Scallop, die am Strand von Aldeburgh steht und dort als Tribüne mit Blick auf die Wellen und als Unterschlupf fungiert. Die Skulptur in Form einer Jakobsmuschel wurde von Maggi Hambling zum Gedenken an Benjamin Britten angefertigt. Sie besteht aus einem Paar übergroßer, fast vier Meter hoher Jakobsmuschelschalen aus Stahl, die von einer örtlichen Gießerei von Sam und Dennis Pegg, einem Team aus Vater und Sohn, aus einem etwa 10 Zentimeter großen Modell der Künstlerin hergestellt und die anschließend am Strand von Aldeburgh installiert wurden. Der Rand der Hauptschale ist mit den Worten "I hear those voices that will not be drowned" durchbrochen, die Benjamin Brittens Oper Peter Grimes entnommen wurden. Benjamin Britten verbrachte den größten Teil seines Lebens in Aldeburgh. Die wilde Küste inspirierte ihn zu einigen seiner beliebtesten Werke, darunter die Oper Peter Grimes. Die Skulptur wurde am Samstag, 8. November, um 12 Uhr vom ehemaligen Kulturminister Chris Smith enthüllt. Die Kosten für die Herstellung des Kunstwerks, £75,000 wurden durch Hunderte privater Einlagen, einen kleinen Betrag aus Geldern des Arts Council und durch einen Sonderverkauf von 60 ihrer Gemälde zu je 250 £ aufgebracht. Das Kunstwerk führte bei einer Gruppe der örtlichen Gemeinde zu Beschwerden und einer Petition mit 1000 Unterschriften, die beklagt, dass das monströse Werk die Sicht versperre und ein Schandfleck sei.

“There is a large groundswell of opinion against the siting of the sculpture on a beautiful empty stretch of beach. We do not object to the sculpture, but it is in the wrong place and should not have been out there.”

– John Ezard: Aldeburgh wants shot of Britten shell

Andere wiederum begrüßten die Skulptur, da sie eher die Sicht verbessere, eine passende Erinnerung an Britten darstellen würde und somit den Tourismus ankurbeln könnte.

“It is superbly sited and, whatever the weather or the state of the sea, it always blends in with the natural beauty of the scene.”

– John Ezard: Aldeburgh wants shot of Britten shell

In den ersten drei Monaten des Jahres 2004 wurde die Skulptur zweimal zerstört, indem Farbe darüber gegossen wurde. In der Lokalzeitung wurde eine Umfrage durchgeführt, um zu entscheiden, ob die Skulptur verschoben werden sollte. Zwei Drittel der Befragten sprach sich für den Verbleib der Skulptur am bisherigen Platz aus. Kontroversen und Vandalismus gingen jedoch weiter. In den Folgejahren wurde das Werk regelmäßig mit Graffiti-Slogans wie „IT’S AN OLD TIN CAN“ oder „HAPPY NEW YEAR“ beschmiert.

Maggi Hambling beschreibt ihr Werk so:

“The juxtaposition of the sculpture to the sea is crucially important - the way the undulations of the shell echo the waves and the whole point is a conversation with the sea.”

– Andrew Woodger: Maggi Hambling’s sea paintings & the Aldeburgh Scallop

“An important part of my concept is that at the centre of the sculpture, where the sound of the waves and the winds are focused, a visitor may sit and contemplate the mysterious power of the sea.”

– Scallop: a celebration of Benjamin Britten
Mary Wollstonecraft (2020)

Nicht weniger kontrovers diskutiert ist die 2020 geschaffene Skulptur Mary Wollstonecraft, eine feministische Philosophin des 18. Jahrhunderts. Die Skulptur ist aus versilberter Bronze gegossen und stellt eine nackte Frau dar, die mit Kraft aus der Verschmelzung anderer weiblicher Körper hervorgeht. Das Werk steht im Newington Green im Norden Londons, da Wollstonecraft hier ihre Wurzeln hatte und hier im Alter von 25 Jahren ein Mädcheninternat eröffnete. Die Figur der Statue entsteht aus organischer Materie und ist von Wollstonecrafts Anspruch inspiriert, „the first of a new genus“ zu sein. Auf dem Sockel der Skulptur ist ihr berühmtestes Zitat zu sehen: „I do not wish women to have power over men but over themselves“. Eine Petition mit 4000 Unterschriften befürwortete ein Denkmal für Wollstonecraft, welches durch ein 10 Jahre dauerndes Fundraising mit dem Ziel 143.000 £ zu erreichen, finanziert wurde. Auch dieses Werk wurde kontrovers diskutiert, da es Mary Wollstonecraft nackt darstelle und sie somit sexualisiere.

Hambling argumentierte dagegen:

“The point is that she has to be naked because clothes define people. We all know that clothes are limiting and she is everywoman. She’s everywoman and clothes would have restricted her. Statues in historic costume look like they belong to history because of their clothes. It’s crucial that she is ‘now’. The whole sculpture is called ‘for Mary Wollstonecraft’ and that’s crucially important. It’s not an idea ‘of’ Mary Wollstonecraft naked… the sculpture is for now.”

– Evening Standard Artist Maggi Hambling says critics of Mary Wollstonecraft sculpture ‘missed the point’

Weitere Werke (Auswahl)

Maggi Hamblings Werk tendiert zu einer expressionistischen Malweise. Manche ihrer Porträts wurden noch während der Sitzungen fertiggestellt, manche erst zu einem späteren Zeitpunkt aus dem Gedächtnis vollendet.

Gruppenausstellungen (Auswahl)

Einzelausstellungen (Auswahl)

Auszeichnungen

Publikationen

Rezeption

Der Kunstkritiker John Berger schrieb über Maggi Hambling

“If there's one adjective to describe Maggi, it is courage. She is unflinching. She looks at people, sees their shortcomings and their pain, but she doesn't look away.”

– Sophie Barling: ‘The thing is to be brave’ – Maggi Hambling toughs it out
Commons: Maggi Hambling – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Anmerkungen

  1. ↑ Ihre Schwester Ann war 11 Jahre älter, ihr Bruder Roger neun Jahre älter als Maggi.
  2. ↑ Eine Umfrage unter den Leserinnen und Lesern der East Anglia Daily Times ergab 2.163 Personen, die sich für den Verbleib des Kunstwerks und 738, die sich dagegen aussprachen.
  3. ↑ Frances Rose war Hamblings ältere Nachbarin, die kurz nach Fertigstellung des Bildes im Beisein von Hambling im Krankenhaus von Clapham gestorben ist.
  4. ↑ Hambling lebt offen lesbisch und sie hat häufig offen andere homosexuell lebende Personen wie Derek Jarman oder George Melly porträtiert.
  5. ↑ Dieses Denkmal für Oscar Wilde zeigt den Dichter in einem polierten grünen Sarg aus Granit sitzend, der die Passierenden einlädt, sich auf den auch als Bank dienenden Sarkophag zu setzen und mit dem eine Zigarette rauchenden Dramatiker ein Gespräch zu führen. Auf dem Granit findet sich ein Zitat aus Wildes Gesellschaftskomödie Lady Windermeres Fächer: „We are all in the gutter but some of us are looking at the stars“. Die Mittel für das Werk wurden durch öffentliche Spenden aufgebracht. Hunderte von Menschen spendeten kleine Beträge und verschiedene Stiftungen steuerten fünfstellige Beträge bei. Auch dieses Werk wurde sehr kontrovers diskutiert und wie bei Scallop gab es Aufrufe, das Kunstwerk entfernen zu lassen. Während sich sehr viele Menschen im Gespräch mit Oscar Wilde fotografieren lassen, wird es von manchen in eine Reihe mit Madame Tussauds gestellt.
  6. ↑ Das Buch besteht aus 76 Blättern mit Zeichnungen des sterbenden Vaters von Maggi Hambling. Die Zeichnungen wurden zwischen dem 10. und 22. Januar 1998 zunächst im Ipswich Hospital und dann am 27. Januar 1998 in der Chapel of Rest in Hadleigh, Suffolk, angefertigt.
  7. ↑ In diesem Porträt materialisiert sich das Gesicht von Henrietta Moraes, Hamblings verstorbener Geliebten, aus wirbelnden, schlangenförmigen Pinselstrichen.
  8. ↑ Hambling hat Jackson nie persönlich getroffen und hatte nur eine Photographie als Vorlage. Über den Porträtierten sagte Hambling: “I can respond to his predicament. I felt his loneliness and vulnerability in the face of the feeding frenzy of the media”. Sie versuchte ihn “as frozen as if in the dock, juxtaposed with the trademark of his genius as a dancer” abzubilden.
  9. ↑ Maggi Hambling hat von ihren Porträts Siebdruck-Editionen gefertigt, um Geld für den Terrence Higgins Trust zu sammeln.
  10. ↑ Im Farbwirbel des Kopfes kann man Gesichter, Masken und Schädel erkennen. Laut Hambling ist es ein „portrait of a state-of-mind“.
  11. ↑ Bei diesem Werk handelt es sich um eine bauchige, grellrosa Bronzeschnitzerei. In einem Interview mit der New York Times aus dem Jahre 2017 verneint Hambling, dass es sich dabei um eine Studie von Donald Trump handeln würde, „though it is completely hollow on the inside“.
  12. ↑ Auf den ersten Blick sieht es aus wie ein Satellitenbild eines blauen Ozeans mit klaren weißen Spitzen und kleinen Wellen. Wenn man genauer hinschaut, erkennt man jedoch direkt unter der Wasseroberfläche ein kleines Boot. Innerhalb des Bootes wird das Wasser noch stärker aufgewühlt, da dunkle Gestalten darum kämpfen, dem offensichtlich sinkenden Schiff zu entkommen. Die Künstlerin hat hier einen Moment eingefangen, in dem das überladene, mit Wasser überflutete Schiff knapp unter der Wasseroberfläche hängt, bevor es in die Tiefe gezogen wird.
  13. ↑ Während Maggi Hamblings Vater in dieser Ausstellung alle seine Werk verkaufte, wurde nu rein einziges Werk von Maggi Hambling verkauft.
  14. ↑ In dieser Ausstellung wurde eine Reihe großer Gemälde mit Darstellungen der Nordsee gezeigt.
  15. ↑ Die Ausstellung umfasst Gemälde und Skulpturen, die eine Reihe brisanter Themen wie die globale Erwärmung, die Flüchtlingskrise oder die Aleppo-Krise behandeln. Die großen, die Betrachtenden überragenden Werke sind alle mit einem schwarzen Rand oder einer schwarzen Kante eingerahmt. Auf den Aleppo-Gemälden kann man im Wirbel des gemalten Chaos Menschen erkennen, die in einem explosiven Farbwirbel gefangen sind sowie die halb verdeckten Überreste von Gebäuden. In der Serie Edge erscheinen schmelzende Eiskappen und Gletscher. Maggi Hambling hat in der Farbgebung dieser Gemälde viel Gold verwendet, die ein Hinweis auf Gier sein sollen.
  16. ↑ Diese Ausstellung zeigt eine Reihe von Selbstporträts, die während der Pandemie gemalt wurden sowie Bilder von gefährdeten Tieren.
  17. ↑ Während dieses Programms stellte sie eine Serie von Porträts des Komikers Max Wall her.
  18. ↑ Der Preis würdigt die beste Skulptur oder das beste Denkmal, das in den letzten zwei Jahren im öffentlichen Raum installiert wurde und Menschen die Möglichkeit gibt, sich mit dieser Kunstform auseinanderzusetzen.

Einzelnachweise

  1. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 Hambling, Margaret. Abgerufen am 22. Oktober 2024.
  2. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 Lucinda Bredin: A matter of life and death. The Guardian, 18. Mai 2002, abgerufen am 6. November 2024.
  3. 1 2 Hambling, Harry. Suffolk Artists, abgerufen am 6. November 2024.
  4. 1 2 3 Juliet Rix: Maggi Hambling: ‘I am relieved for my grandchildren that they are non-existent’. In: The Guardian. 24. März 2017, abgerufen am 6. November 2024.
  5. ↑ Andrew Lambirth: Obituary: Harry Hambling. The Independent, 30. Januar 1998, abgerufen am 6. November 2024.
  6. 1 2 3 Maggi Hambling: Teacher. Abgerufen am 12. November 2024.
  7. 1 2 drawing; sketch-book. The British Museum, abgerufen am 16. November 2024.
  8. ↑ Alumni List. Wimbledon College of Arts, abgerufen am 6. November 2024.
  9. 1 2 3 4 Natalie Rigg: The Surprisingly Lively Home of a Controversial Artist. The New York Times, 2. März 2017, abgerufen am 6. November 2024.
  10. 1 2 Maggi Hambling: 'I was put forward to paint the Queen Mother but the word came back saying I was a bit risky'. The Independent, 1. Mai 2010, abgerufen am 7. November 2024.
  11. ↑ Lawrence, Tory. In: Suffolk Artists. Abgerufen am 7. November 2024.
  12. ↑ A Life in the Day: Maggi Hambling, artist. The Times, abgerufen am 7. November 2024.
  13. 1 2 3 Lynn Barber: A life in pictures. The Guardian, 2. Dezember 2007, abgerufen am 7. November 2024.
  14. ↑ Opposition to total smoking ban widens. 7. Februar 2006, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 8. Dezember 2006; abgerufen am 7. November 2024.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  15. ↑ Celebrities' open letter to Scotland – full text and list of signatories. The Guardian, 7. August 2014, abgerufen am 7. November 2024.
  16. 1 2 The Scallop, Maggi Hambling, Aldeburgh. Abgerufen am 6. November 2024.
  17. 1 2 3 Maev Kennedy: A word in your shell-like: get that monstrosity off our beach. The Guardian, 3. November 2003, abgerufen am 22. Oktober 2024.
  18. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 92 93 94 95 96 97 98 99 100 101 102 Maggi Hambling CV. Abgerufen am 13. November 2024.
  19. 1 2 3 4 Maggi Hambling. Tate Gallery, abgerufen am 6. November 2024.
  20. 1 2 3 Charles Spencer: Maggi Hambling's sculptures I'd love to smash. The Daily Telegraph, 22. September 2009, archiviert vom Original am 25. Juni 2015; abgerufen am 7. November 2024.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  21. 1 2 3 Andrew Woodger: Maggi Hambling’s sea paintings & the Aldeburgh Scallop. British Broadcasting Corporation, 23. September 2009, abgerufen am 7. November 2024.
  22. 1 2 Scallop: a celebration of Benjamin Britten. 1. März 2007, archiviert vom Original am 31. August 2006; abgerufen am 7. November 2024.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  23. 1 2 John Ezard: Aldeburgh wants shot of Britten shell. The Guardian, 6. Januar 2004, abgerufen am 7. November 2024.
  24. 1 2 3 Jonathan Barnes: Aldeburgh: Scallop vandal fails to cover their tracks. East Anglian Daily Times, 5. Januar 2012, abgerufen am 7. November 2024.
  25. ↑ Mary Wollstonecraft statue 2020. Abgerufen am 19. November 2024.
  26. ↑ Alexandra Topping: 'Insulting to her': Mary Wollstonecraft sculpture sparks backlash. The Guardian, 10. November 2020, abgerufen am 6. November 2024.
  27. ↑ Nicola Slawson: Maggi Hambling picked to create Mary Wollstonecraft statue. The Guardian, 16. Mai 2018, abgerufen am 7. November 2024.
  28. ↑ Artist Maggi Hambling says critics of Mary Wollstonecraft sculpture ‘missed the point’. Evening Standard, abgerufen am 7. November 2024.
  29. ↑ Isobel Frodsham: Mary Wollstonecraft honoured with statue 200 years after her death. The Independent, 10. November 2020, abgerufen am 7. November 2024.
  30. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 92 93 94 95 96 Maggi Hambling. Mutual Art, abgerufen am 13. November 2024.
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  32. 1 2 3 4 Sophie Barling: ‘The thing is to be brave’ – Maggi Hambling toughs it out. Apollo Magazin, 23. Januar 2021, abgerufen am 18. November 2024.
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  37. ↑ Punch and Judy. Mutual Art, abgerufen am 13. November 2024.
  38. ↑ Maggi Hambling. National Portrait Gallery, abgerufen am 6. November 2024.
  39. Max Wall and his Image. Tate Gallery, abgerufen am 6. November 2024.
    1. ↑ 91.
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  45. ↑ Alan John Percivale Taylor. National Portrait Gallery, abgerufen am 12. November 2024.
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  54. ↑ Mud Dream 6. Tate Gallery, abgerufen am 6. November 2024.
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  56. ↑ Sunrise 11.7.90. Tate Gallery, abgerufen am 6. November 2024.
  57. ↑ Sunrise 16.8.90. Tate Gallery, abgerufen am 6. November 2024.
  58. ↑ Dragon Morning. Tate Gallery, abgerufen am 6. November 2024.
  59. ↑ Champagne Laugh, 1991. bridgeman images, abgerufen am 17. November 2024.
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  70. ↑ Tom Lubbock: It’s got to go. The Independent, 1. Dezember 1998, abgerufen am 7. November 2024.
  71. ↑ Hambling, Harry. The British Museum, abgerufen am 6. November 2024.
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  75. 1 2 3 4 5 6 7 Skye Sherwin: Queer icon and Francis confidante: an interview with Maggi Hambling. Art Basel, abgerufen am 12. November 2024.
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  83. 1 2 3 Andrew Clarke: Maggi Hambling creates new show about life on the edge. East Anglia Daily Times, 9. März 2017, abgerufen am 6. November 2024.
  84. ↑ Maggi Hambling – Hamlet, 2015. Abgerufen am 17. November 2024.
  85. ↑ 2016. Tate Gallery, abgerufen am 6. November 2024.
  86. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Covid: Maggi Hambling unveils 75th birthday lockdown works. British Broadcasting Corporation, 14. Oktober 2020, abgerufen am 7. November 2024.
  87. ↑ Maggi Hambling: Ice Cap Melting. In: artsy. Abgerufen am 17. November 2024.
  88. ↑ Maggi Hambling: Paintings, Drawings and Watercolours. Serpentine Gallery, abgerufen am 14. November 2024.
  89. ↑ Jessamy Calkin: Meet Britain's most straight-talking and foul-mouthed artist, Maggi Hambling. The Daily Telegraph, 14. Januar 2017, abgerufen am 7. November 2024.
  90. ↑ Maggi Hambling: Real Time. Abgerufen am 12. November 2024.
  91. ↑ Marsh Award for Excellence in Public Sculpture. Archiviert vom Original am 2. April 2019; abgerufen am 7. November 2024.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  92. ↑ Marlborough Fine Art (Hrsg.): Henrietta Moraes by Maggi Hambling: Paintings and Bronzes. London 2001.
  93. ↑ maggi & henrietta. Bloomsbury Publishing, London 2001, ISBN 978-0-7475-5589-6.
  94. ↑ Maggi Hambling: Sea Sculpture : Paintings and Etchings. Marlborough Fine Art, London 2010, ISBN 978-1-904372-85-1.
  95. ↑ Maggi Hambling/James Cahill: War Requiem. Unicorn Publishing Group, Lewes 2015, ISBN 978-1-910065-22-8.
  96. ↑ Jennifer Ramkalawon: Maggi Hambling: Touch: Works on Paper. Lund Humphries Publishers Ltd, London 2017, ISBN 978-1-84822-207-6.
Personendaten
NAME Hambling, Maggi
ALTERNATIVNAMEN Hambling, Margaret J.
KURZBESCHREIBUNG britische Künstlerin
GEBURTSDATUM 23. Oktober 1945
GEBURTSORT Sudbury